Di, 12:41 Uhr
28.09.2010
Messbare Erfolge
Die Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen (ARGE) feierte am 15. September ihren 6. Geburtstag. Das hat die Geschäftsleitung zum Anlass genommen, um eine Standortbestimmung innerhalb von Deutschland vorzunehmen...
Ausgangspunkt dieser Analyse sind Daten und Fakten, die das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) erhoben hat. Dessen Fachleute hatten die Landkreise und kreisfreien Städte der Bundesrepublik in zwölf Typen eingeteilt. Demnach gehört der Landkreis Nordhausen dem Typ 11 an, das sind: Vorwiegend ländliche Gebiete in Ostdeutschland mit schlechter Arbeitsmarktlage und niedrigem Bruttoinlandsprodukt je Einwohner”. Neben dem Landkreis Nordhausen gehören zu dieser Kategorie weitere 38 Landkreise und kreisfreie Städte.
Betrachtet werden seitens des IAB verschiedene Kriterien, u.a. die Entwicklung der Zahlung von Arbeitslosengeld II. Im März 2006 befanden sich im Landkreis Nordhausen 13.886 Personen in einem direkten Leistungsbezug, diese Anzahl konnte bis zum Juni 2010 auf 11.048 Personen gesenkt werden”, berichtet ARGE-Geschäftsführer Hans-Georg Müller. Unter 39 Kommunen bedeutet das im IAB-Ranking einen 14. Platz.
Noch besser platziert ist der Landkreis Nordhausen bei der Betrachtung der Integrationen. Seit dem Jahr 2005 haben insgesamt 10.504 Frauen und Männer eine sozialversicherungspflichtige oder selbständige Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt oder eine Ausbildung aufgenommen. Das bedeutet - nüchtern betrachtet - Platz 7 auf der Liste des IAB.
Hinter diesen Zahlen stecken in erster Linie die Bemühungen der Leistungsempfänger. Dahinter steht aber auch das konsequente Ausschöpfen aller Förderprogramme und aller zur Verfügung stehenden Arbeitsmarktinstrumente durch die Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen”, so Müller abschließend.
Autor: nnzAusgangspunkt dieser Analyse sind Daten und Fakten, die das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) erhoben hat. Dessen Fachleute hatten die Landkreise und kreisfreien Städte der Bundesrepublik in zwölf Typen eingeteilt. Demnach gehört der Landkreis Nordhausen dem Typ 11 an, das sind: Vorwiegend ländliche Gebiete in Ostdeutschland mit schlechter Arbeitsmarktlage und niedrigem Bruttoinlandsprodukt je Einwohner”. Neben dem Landkreis Nordhausen gehören zu dieser Kategorie weitere 38 Landkreise und kreisfreie Städte.
Betrachtet werden seitens des IAB verschiedene Kriterien, u.a. die Entwicklung der Zahlung von Arbeitslosengeld II. Im März 2006 befanden sich im Landkreis Nordhausen 13.886 Personen in einem direkten Leistungsbezug, diese Anzahl konnte bis zum Juni 2010 auf 11.048 Personen gesenkt werden”, berichtet ARGE-Geschäftsführer Hans-Georg Müller. Unter 39 Kommunen bedeutet das im IAB-Ranking einen 14. Platz.
Noch besser platziert ist der Landkreis Nordhausen bei der Betrachtung der Integrationen. Seit dem Jahr 2005 haben insgesamt 10.504 Frauen und Männer eine sozialversicherungspflichtige oder selbständige Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt oder eine Ausbildung aufgenommen. Das bedeutet - nüchtern betrachtet - Platz 7 auf der Liste des IAB.
Hinter diesen Zahlen stecken in erster Linie die Bemühungen der Leistungsempfänger. Dahinter steht aber auch das konsequente Ausschöpfen aller Förderprogramme und aller zur Verfügung stehenden Arbeitsmarktinstrumente durch die Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen”, so Müller abschließend.

