Di, 15:58 Uhr
05.10.2010
Chef gewählt
Der Integrationsbeirat des Landkreises Nordhausen hat sich konstituiert. Mit anderen Worten - die Jobs sind verteilt und die nnz weiß, wer jetzt was macht...
Nader Mahboubkhah ist zum Vorsitzenden des Integrationsbeirates des Landkreises Nordhausen gewählt worden. Seine Stellvertreterin ist Margot Kessler. Mitglieder des Integrationsbeirates sind außerdem Varvara Anisheva aus Hainrode, Naima Wenck aus Nordhausen und Nina Reichenborn-Fomin ebenfalls aus Nordhausen. Stellvertretende Mitglieder sind Ludmilla Kloos und Doris Apel.
Der Integrationsbeirat kümmert sich besonders um soziale, schulische und kulturelle Probleme und Fragen zu Wohnung, Aufenthalt, Arbeitsplatz und Nachbarschaft. Ziele sind dabei zu helfen, die Lebensverhältnisse von Menschen mit Migrationshintergrund zu verbessern, es Mitmenschen mit Migrationshintergrund zu erleichtern, sich in Deutschland einzuleben und die Beziehungen zwischen deutschen und ausländischen Einwohnern zu fördern.
Der Integrationsbeirat berät den Kreistag und das Landratsamt in Fragen, die den Lebensbereich von Menschen mit Migrationshintergrund berühren. Die Beschlüsse des Integrationsbeirats sind Anregungen und Empfehlungen für den Landkreis. Der Integrationsbeirat tritt nach Bedarf zusammen, mindestens zweimal im Jahr. Er hat fünf Mitglieder, drei Vertreter der ausländischen Staatsangehörigen, die im Landkreis wohnen und zwei deutschstämmige Einwohner.
Autor: nnzNader Mahboubkhah ist zum Vorsitzenden des Integrationsbeirates des Landkreises Nordhausen gewählt worden. Seine Stellvertreterin ist Margot Kessler. Mitglieder des Integrationsbeirates sind außerdem Varvara Anisheva aus Hainrode, Naima Wenck aus Nordhausen und Nina Reichenborn-Fomin ebenfalls aus Nordhausen. Stellvertretende Mitglieder sind Ludmilla Kloos und Doris Apel.
Der Integrationsbeirat kümmert sich besonders um soziale, schulische und kulturelle Probleme und Fragen zu Wohnung, Aufenthalt, Arbeitsplatz und Nachbarschaft. Ziele sind dabei zu helfen, die Lebensverhältnisse von Menschen mit Migrationshintergrund zu verbessern, es Mitmenschen mit Migrationshintergrund zu erleichtern, sich in Deutschland einzuleben und die Beziehungen zwischen deutschen und ausländischen Einwohnern zu fördern.
Der Integrationsbeirat berät den Kreistag und das Landratsamt in Fragen, die den Lebensbereich von Menschen mit Migrationshintergrund berühren. Die Beschlüsse des Integrationsbeirats sind Anregungen und Empfehlungen für den Landkreis. Der Integrationsbeirat tritt nach Bedarf zusammen, mindestens zweimal im Jahr. Er hat fünf Mitglieder, drei Vertreter der ausländischen Staatsangehörigen, die im Landkreis wohnen und zwei deutschstämmige Einwohner.

