Fr, 07:01 Uhr
08.10.2010
Pokalhit im AKS
Am Sonntag kommt es im Albert-Kuntz-Sportpark zum ODDSET-Landespokalspiel FSV Wacker 90 Nordhausen gegen den 1. FC Gera 03. Das Spiel wird um 14:00 Uhr vom Schiedsrichter Marko Wartmann aus Großvargula angepfiffen. Der Sieger dieser Partie zieht in das Viertelfinale ein.
Zweimal war der 1. FC Gera Gast in unserem AKS. Beide Male nahmen sie die Punkte mit. 2006 mit 3:1 und 2007 sogar nach einem 5:1. Aber diesmal handelt es sich um ein Pokalspiel, dass sprichwörtlich seine eigenen Gesetze haben soll. Das verspricht Spannung.
Nachdem die Wackeraner schwer in die neue Punktspielsaison starteten und vor dem letzten Heimspiel sogar auf einem Abstiegsplatz standen, konnten sie letzten Sonntag den Bock umstoßen. Mit 5:0, nach einer furiosen Startviertelstunde mit vier Toren, fertigten sie den Gast aus Heiligenstadt ab. Das macht Appetit auf mehr.
Anders die Gäste aus Gera. Wer dachte, dass der Verein nach dem Abstieg aus der Oberliga und dem noch laufenden Insolvenzverfahren in der Liga nicht mithalten könnte, sieht sich getäuscht. Zwar haben sich, begründet aus dem schwebenden Verfahren, viele Leistungsträger abgemeldet. Aber es ist den Verantwortlichen wieder gelungen, eine spielstarke Mannschaft zusammenzustellen.
Im Mittelpunkt steht der den Nordhäusern noch sehr gut in Erinnerung gebliebene Marco Weißhaupt. Er ist mit seinen 38 Jahren noch als Spieler aktiv und bringt seine Erfahrung dort mit ein. Und er ist auch die rechte Hand vom Trainer Jörn Schwinkendorf. Die Mannschaft hatte sich schnell gefunden und in der laufenden Saison noch kein Spiel verloren. Demzufolge stehen sie zu Recht im Moment als Tabellenzweiter da und liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Eintracht aus Sondershausen.
Das kommende Pokalspiel wird zeigen, was das letzte Heimspielergebnis Wert war. Freuen wir uns auf ein spannendes Pokalspiel mit einem guten Ausgang. Unsere Zweite pausiert dieses Wochenende, bedingt durch die ODDSET-Pokal-Runde.
Harald Dressler
Autor: nnzZweimal war der 1. FC Gera Gast in unserem AKS. Beide Male nahmen sie die Punkte mit. 2006 mit 3:1 und 2007 sogar nach einem 5:1. Aber diesmal handelt es sich um ein Pokalspiel, dass sprichwörtlich seine eigenen Gesetze haben soll. Das verspricht Spannung.
Nachdem die Wackeraner schwer in die neue Punktspielsaison starteten und vor dem letzten Heimspiel sogar auf einem Abstiegsplatz standen, konnten sie letzten Sonntag den Bock umstoßen. Mit 5:0, nach einer furiosen Startviertelstunde mit vier Toren, fertigten sie den Gast aus Heiligenstadt ab. Das macht Appetit auf mehr.
Anders die Gäste aus Gera. Wer dachte, dass der Verein nach dem Abstieg aus der Oberliga und dem noch laufenden Insolvenzverfahren in der Liga nicht mithalten könnte, sieht sich getäuscht. Zwar haben sich, begründet aus dem schwebenden Verfahren, viele Leistungsträger abgemeldet. Aber es ist den Verantwortlichen wieder gelungen, eine spielstarke Mannschaft zusammenzustellen.
Im Mittelpunkt steht der den Nordhäusern noch sehr gut in Erinnerung gebliebene Marco Weißhaupt. Er ist mit seinen 38 Jahren noch als Spieler aktiv und bringt seine Erfahrung dort mit ein. Und er ist auch die rechte Hand vom Trainer Jörn Schwinkendorf. Die Mannschaft hatte sich schnell gefunden und in der laufenden Saison noch kein Spiel verloren. Demzufolge stehen sie zu Recht im Moment als Tabellenzweiter da und liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Eintracht aus Sondershausen.
Das kommende Pokalspiel wird zeigen, was das letzte Heimspielergebnis Wert war. Freuen wir uns auf ein spannendes Pokalspiel mit einem guten Ausgang. Unsere Zweite pausiert dieses Wochenende, bedingt durch die ODDSET-Pokal-Runde.
Harald Dressler


