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Di, 15:50 Uhr
12.10.2010

Schildbürgerstreich bei Görsbach?

Sie ist nun fast fertig die Helmebrücke in der Nähe von Görsbach. Doch nun wird die Straße erneut aufgerissen. Haben hier die Schildbürger ihre Hände mit im Spiel? Die nnz hat nachgefragt...


Auf den ersten Blick scheint es so. Das Straßenbauamt Nordthüringen hat im Bereich der Aumühle eine neue Brücke bauen lassen, nebenbei wurde auf einem Teilstück auch die Fahrbahn erneuert. Und weil man in Leinefelde ein wenig großzügig war, wurde die sanierte Fahrbahn verlängert, um den Lärm der Fahrzeuge für das benachbarte Wohnhaus zu verringern.

Genau aber auf diesem verlängerten Teilstück muss nun wieder aufgerissen werden. Im Auftrag des Gewässerunterhaltungsverbandes. Hier soll ein Durchlauf errichtet werden. Konnte das nicht zusammen gemacht werden, fragen sich mehrere nnz-Leser aus der Goldenen Aue. Kerstin Windisch, die Geschäftsstellenleiterin des Gewässerunterhaltungsverbandes "Harzvorland", sagt, dass all das zwischen dem Verband und dem Straßenbauamt abgestimmt war. Der Durchlauf sei geplant, nur eben im Bereich der großzügigen Straßenverlängerung. Es hätte technologisch nicht anders gestaltet werden können

Wenn seitens des Verbandes die Arbeiten abgeschlossen sind, dann bekommt der gesamte Straßenabschnitt seine letzte Schicht aufgetragen. In einem Stück.
Autor: nnz

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