Mo, 08:02 Uhr
18.10.2010
Niederlage in Jena
In Jena hängen die Trauben hoch. Diese Erfahrung machten auch die NSV Damen am Samstag. Sie verloren ihre Landesligabegegnung mit 31:21. Hier der Bericht von Frank Ollech...
Dabei sah der Beginn der Begegnung vielversprechend aus. Die von Gabriele Bückert geführten Nordhäuserinnen spielten diszipliniert und nutzten die sich bietenden Chancen. Der Favorit aus Jena tat sich anfänglich schwer und musste den Südharzerinnen beim 6:6 und 7:6 sogar die Führung überlassen. Leider schien nach der zweiten Führung den NSV Damen die Puste auszugehen. Die Jenaer hingegen steigerten sich und zogen bis zur Halbzeit auf 16:10 davon.
In den zweiten 30 Spielminuten rannten sie dem Rückstand und ihrer Form der ersten 20 Minuten hinterher. Achtungserfolge gab es nur im Angriff. Am Ende mussten sie den HBV mit 31:21 den Vortritt lassen.
Trotz der Niederlage enttäuschten die Südharzerinnen nicht. Sie konnten das Konzept ihrer neuen Trainerin zumindest 20 Minuten umsetzen. Und mit 21 Treffern steigerte sich der Angriff deutlich und hält damit Anschluss an den oberen Teil des Mittelfeldes. Nur in der Abwehr gibt es mehr Probleme als Lösungsmöglichkeiten.
Torhüterin Steffi Höppner und Nicole Kratzin mussten 31-mal nach hinten greifen und den Ball aus dem Netzt fischen. Mit insgesamt 11 Strafwürfen zeigten die Schiedsrichter in den letzten beiden Begegnungen insgesamt 23-mal auf den Punkt. Mit den daraus resultierenden Zeitstrafen schwächen sie sich im Spiel selbst.
Viel Arbeit für die Damen des NSV, um wieder in ruhiges Fahrwasser zu kommen. Leider müssen sie auch zur nächsten Begegnung auf Reisen gehen. Auch wenn diese mit Erfurt kurzweilig ist, ist der Gegner mit Gispersleben um so härter.
Steffi Höppner/ Nicole Kratzin/ Jenny Mohrig 1/ Diana Bückert 3/ Annett Schneider 1/ Melanie Sigismund 3/ Bettina Hoffmann 7/ Patricia Bischoff 4/ Anja Rüdiger 1/ Denise Höppner/ Vivien Klaschka/ Katja Sonnabend 1
Frank Ollech
Autor: nnzDabei sah der Beginn der Begegnung vielversprechend aus. Die von Gabriele Bückert geführten Nordhäuserinnen spielten diszipliniert und nutzten die sich bietenden Chancen. Der Favorit aus Jena tat sich anfänglich schwer und musste den Südharzerinnen beim 6:6 und 7:6 sogar die Führung überlassen. Leider schien nach der zweiten Führung den NSV Damen die Puste auszugehen. Die Jenaer hingegen steigerten sich und zogen bis zur Halbzeit auf 16:10 davon.
In den zweiten 30 Spielminuten rannten sie dem Rückstand und ihrer Form der ersten 20 Minuten hinterher. Achtungserfolge gab es nur im Angriff. Am Ende mussten sie den HBV mit 31:21 den Vortritt lassen.
Trotz der Niederlage enttäuschten die Südharzerinnen nicht. Sie konnten das Konzept ihrer neuen Trainerin zumindest 20 Minuten umsetzen. Und mit 21 Treffern steigerte sich der Angriff deutlich und hält damit Anschluss an den oberen Teil des Mittelfeldes. Nur in der Abwehr gibt es mehr Probleme als Lösungsmöglichkeiten.
Torhüterin Steffi Höppner und Nicole Kratzin mussten 31-mal nach hinten greifen und den Ball aus dem Netzt fischen. Mit insgesamt 11 Strafwürfen zeigten die Schiedsrichter in den letzten beiden Begegnungen insgesamt 23-mal auf den Punkt. Mit den daraus resultierenden Zeitstrafen schwächen sie sich im Spiel selbst.
Viel Arbeit für die Damen des NSV, um wieder in ruhiges Fahrwasser zu kommen. Leider müssen sie auch zur nächsten Begegnung auf Reisen gehen. Auch wenn diese mit Erfurt kurzweilig ist, ist der Gegner mit Gispersleben um so härter.
Steffi Höppner/ Nicole Kratzin/ Jenny Mohrig 1/ Diana Bückert 3/ Annett Schneider 1/ Melanie Sigismund 3/ Bettina Hoffmann 7/ Patricia Bischoff 4/ Anja Rüdiger 1/ Denise Höppner/ Vivien Klaschka/ Katja Sonnabend 1
Frank Ollech


