Do, 10:12 Uhr
20.01.2011
Test gegen Oberligaspitzenreiter
Fast genau vier Jahre ist es her, dass der FSV Wacker 90 Nordhausen, abgesehen von den Pokal- und Hallenspielen, höherklassige Fußballer zu Hause begrüßen konnte. Der Gegner von damals ist der gleiche wie am Sonnabend – VfB Germania Halberstadt…
Die Volksstimme Halberstadt begann ihren damaligen Spielbericht so: Germania gewann in Nordhausen nach einem 0:1-Rückstand am Ende 2:1. `Es war ein Sch ...-Spiel.` Der Zorn von Halberstadts Oberligacoach Thomas Pfannkuch galt allerdings weniger der Spielweise seiner Mannschaft. Vielmehr waren die äußeren Umstände die Ursache für die Unzufriedenheit. Nieselregen, Kälte und ein schwerer Boden ließen nicht viel zu so Pfannkuch.
So ein Spiel soll es nach dem Willen beider Trainer Jens Eisenschmidt und Andreas Petersen dieses Mal nicht werden, wenn Schiedsrichter Roland Hillig (an den Seitenlinien Etienne Ludwig und Florian Wüst) um 14.00 Uhr den Ball freigibt. Schließlich existiert im Albert-Kuntz-Sportpark inzwischen auch ein Kunstrasenplatz.
Weiter war dort zum Spiel zu lesen: Nun ist Wacker 90 Nordhausen auch nicht unbedingt ein Leichtgewicht in der Thüringenliga…Die Mannschaft von Trainer Udo Hoffmann gilt als ambitioniert und kampfstark. Das bekamen die Halberstädter trotz der widrigen Bedingungen auch in der ersten Halbzeit zu spüren. Die Führung der Platzherren zur Pause war angesichts des besseren Zusammenspiels nicht unverdient. Den dann folgenden offenen Schlagabtausch gewann Germania noch mit 2:1.
Die Kluft zwischen beiden Mannschaften ist inzwischen eher größer geworden. Andreas Petersen, 1999 selbst für ein halbes Jahr in Wackerdiensten, hat am Rand des Nordharzes ein Team geformt, das zielstrebig um den Aufstieg in die Regionalliga ringt. Als klarer Tabellenerster der Oberliga ist es der Mannschaft zuzutrauen, den Sprung nach oben zu schaffen. Sandra Arm sprach mit dem Trainer und wird uns noch ausführlich darüber berichten.
Jens Eisenschmidt steht vor der schwierigen Aufgabe, die hohe Erwartungshaltung der Nordhäuser Anhänger zu erfüllen und Wacker noch einige Plätze nach oben zu führen. Das Spiel gegen Halberstadt und das folgende beim Oberligisten Gotha wird seinen Männern um Kapitän Sven Pistorius zeigen, ob man mit solchen Mannschaften mithalten könnte oder der Weg nach oben künftig weiter sehr steinig sein wird.
Auf jeden Fall haben die Aktiven und die Fans nach einigen Jahren der Abstinenz wieder Vergleichsmöglichkeiten. Darin liegt nach nur wenigen Trainingseinheiten wohl der Reiz dieser frühen Auseinandersetzungen mit höherklassiger Gegnerschaft. Auf René Taute und Alexander Töpfer muss Wacker noch einige Zeit verzichten.
Das nächste Freundschaftsspiel gegen den Oberligisten FSV Wacker 03 Gotha findet am Sonnabend, den 29.01.2011 bereits um 11.00 Uhr im Volksstadion Gotha statt,
Klaus Verkouter
Autor: nnzDie Volksstimme Halberstadt begann ihren damaligen Spielbericht so: Germania gewann in Nordhausen nach einem 0:1-Rückstand am Ende 2:1. `Es war ein Sch ...-Spiel.` Der Zorn von Halberstadts Oberligacoach Thomas Pfannkuch galt allerdings weniger der Spielweise seiner Mannschaft. Vielmehr waren die äußeren Umstände die Ursache für die Unzufriedenheit. Nieselregen, Kälte und ein schwerer Boden ließen nicht viel zu so Pfannkuch.
So ein Spiel soll es nach dem Willen beider Trainer Jens Eisenschmidt und Andreas Petersen dieses Mal nicht werden, wenn Schiedsrichter Roland Hillig (an den Seitenlinien Etienne Ludwig und Florian Wüst) um 14.00 Uhr den Ball freigibt. Schließlich existiert im Albert-Kuntz-Sportpark inzwischen auch ein Kunstrasenplatz.
Weiter war dort zum Spiel zu lesen: Nun ist Wacker 90 Nordhausen auch nicht unbedingt ein Leichtgewicht in der Thüringenliga…Die Mannschaft von Trainer Udo Hoffmann gilt als ambitioniert und kampfstark. Das bekamen die Halberstädter trotz der widrigen Bedingungen auch in der ersten Halbzeit zu spüren. Die Führung der Platzherren zur Pause war angesichts des besseren Zusammenspiels nicht unverdient. Den dann folgenden offenen Schlagabtausch gewann Germania noch mit 2:1.
Die Kluft zwischen beiden Mannschaften ist inzwischen eher größer geworden. Andreas Petersen, 1999 selbst für ein halbes Jahr in Wackerdiensten, hat am Rand des Nordharzes ein Team geformt, das zielstrebig um den Aufstieg in die Regionalliga ringt. Als klarer Tabellenerster der Oberliga ist es der Mannschaft zuzutrauen, den Sprung nach oben zu schaffen. Sandra Arm sprach mit dem Trainer und wird uns noch ausführlich darüber berichten.
Jens Eisenschmidt steht vor der schwierigen Aufgabe, die hohe Erwartungshaltung der Nordhäuser Anhänger zu erfüllen und Wacker noch einige Plätze nach oben zu führen. Das Spiel gegen Halberstadt und das folgende beim Oberligisten Gotha wird seinen Männern um Kapitän Sven Pistorius zeigen, ob man mit solchen Mannschaften mithalten könnte oder der Weg nach oben künftig weiter sehr steinig sein wird.
Auf jeden Fall haben die Aktiven und die Fans nach einigen Jahren der Abstinenz wieder Vergleichsmöglichkeiten. Darin liegt nach nur wenigen Trainingseinheiten wohl der Reiz dieser frühen Auseinandersetzungen mit höherklassiger Gegnerschaft. Auf René Taute und Alexander Töpfer muss Wacker noch einige Zeit verzichten.
Das nächste Freundschaftsspiel gegen den Oberligisten FSV Wacker 03 Gotha findet am Sonnabend, den 29.01.2011 bereits um 11.00 Uhr im Volksstadion Gotha statt,
Klaus Verkouter

