Fr, 15:15 Uhr
28.01.2011
Siegel für Förderzentren
Die beiden Förderzentren des Landkreises Nordhausen waren unter den 31 Schulen des Freistaates Thüringen, die das Qualitätssiegel Berufswahlfreundliche Schule in diesem Jahr erhalten haben. Hier die Einzelheiten dazu...
Die beiden Einrichtungen waren neben Regelschulen und Gymnasien die einzigen Förderzentren Thüringens, die sich dem Audit stellten. Keine weitere Schule des Landkreises Nordhausen erhielt in diesem Jahr den Titel. Den Förderzentren wurde zum 2. Mal eine hohe individuelle Begleitung und Betreuung der Jugendlichen im Berufsorientierungsprozess bestätigt.
Klar strukturierte Konzepte zur Fortsetzung und Weiterentwicklung von traditionsreichen Netzwerken zeichnen die Schulen aus. Die Schüler der Schulen kennen die verschiedenen Bildungswege, wissen welche Fähigkeiten, Fertigkeiten und Interessen sie besitzen und erleben in den verschiedensten Praktika eine ausgezeichnete Berufsvorbereitung.
Die Schulen sind auch der Meinung, dass sie das Qualitätssiegel nicht ohne die gute Zusammenarbeit mit den klein- und mittelständischen Betrieben und den Vereinen und Trägern der Berufshilfe erhalten hätten.
Bei der Preisverleihung - in Gegenwart des Ministers für Landwirtschaft, Jürgen Reinholz und dem Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie - konnten die Vertreter der Schulen erleben, wie gut das Zusammenspiel zwischen der Thüringer Wirtschaft und der Schulen im Interesse der Ausbildungsperspektiven der Jugendlichen funktioniert.
Autor: nnzDie beiden Einrichtungen waren neben Regelschulen und Gymnasien die einzigen Förderzentren Thüringens, die sich dem Audit stellten. Keine weitere Schule des Landkreises Nordhausen erhielt in diesem Jahr den Titel. Den Förderzentren wurde zum 2. Mal eine hohe individuelle Begleitung und Betreuung der Jugendlichen im Berufsorientierungsprozess bestätigt.
Klar strukturierte Konzepte zur Fortsetzung und Weiterentwicklung von traditionsreichen Netzwerken zeichnen die Schulen aus. Die Schüler der Schulen kennen die verschiedenen Bildungswege, wissen welche Fähigkeiten, Fertigkeiten und Interessen sie besitzen und erleben in den verschiedensten Praktika eine ausgezeichnete Berufsvorbereitung.
Die Schulen sind auch der Meinung, dass sie das Qualitätssiegel nicht ohne die gute Zusammenarbeit mit den klein- und mittelständischen Betrieben und den Vereinen und Trägern der Berufshilfe erhalten hätten.
Bei der Preisverleihung - in Gegenwart des Ministers für Landwirtschaft, Jürgen Reinholz und dem Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie - konnten die Vertreter der Schulen erleben, wie gut das Zusammenspiel zwischen der Thüringer Wirtschaft und der Schulen im Interesse der Ausbildungsperspektiven der Jugendlichen funktioniert.



