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Mo, 07:50 Uhr
14.02.2011

Perfekte Powerplay-Bilanz

Die Harzer Wölfe haben die Meisterrunde weiter fest im Visier! Auch im zweiten Spiel des Wochenendes konnte der ESC in der Eishockey-Oberliga Nord einen klaren Sieg feiern. Gegen den Hamburger SV setzten sich die Wölfe vor rund 450 Zuschauern im heimischen Wurmbergstadion klar mit 9:0 durch...

Super Wochenende (Foto: R. Koch) Super Wochenende (Foto: R. Koch)
Viel Zug zum Tor: Erik Pipp (links) und Christian Schock zeigten sich gegen den HSV um Torhüter Jan-Niklas Gebert torhungrig

Erfolgreichster Punktesammler bei den Harzern war Stefan Bilstein mit fünf Scorerpunkten, während Goalie Mario D'Antuono den zweiten Shut-Out der Saison feierte. Bemerkenswert: Die Wölfe erspielten sich eine perfekte Überzahlquote! Viermal stand der ESC mit einem Akteur mehr auf dem Eis, viermal endete das Powerplay mit einem Torerfolg. So auch beim 1:0 durch Christian Schock in der neunten Minute. Jerreau Hohaia erhöhte in der 19. Minute auf 2:0 für die Hausherren, die keine 24 Stunden nach dem Spiel in der Wedemark auf die angeschlagenen Maximilian Bauer und Maximilian Korkus verzichten mussten.

Im zweiten Drittel hatten die Wölfe das Geschehen weiter fest im Griff, wenngleich es zunächst zehn Minuten dauerte, ehe Bilstein zum 3:0 traf. In schöner Regelmäßigkeit machten anschließend Andreas Bippus (34.), Bilstein (37.) und Alois Öttl (39.) das halbe Tor-Dutzend schon zur zweiten Pause voll. Travis Whitehead erzielte in der 43. Minute das 7:0, ehe Schock (55.) und Alexander Deibert (60.) den Endstand markierten.

„Wir hatten nach dem harten Spiel in der Wedemark am Anfang noch etwas schwere Beine. In der Defensive haben wir gut nach hinten gearbeitet und Hamburg vom eigenen Tor fern gehalten“, zog ESC-Coach John Noob ein zufriedenes Fazit. Unzufrieden war dagegen Hamburgs Trainer Gerrit Grünberg: „Wenn man 0:9 verliert kann man nicht zufrieden sein. Der Einsatz und Kampf war durchaus okay, was mich ärgert sind die Fehler in der Abwehr und dummen Strafen, die wir kassiert haben. Gegen ein starkes Team wie Braunlage geht das nicht und wird bestraft.“

Unter der Woche heißt es für die Harzer nun, Kraft zu tanken für die drei schweren Auswärtsspiele am kommenden Wochenende. Am Freitag muss der ESC beim Adendorfer EC antreten, am Samstag und Sonntag folgen weitere Auswärtspartien bei den Weser Stars in Bremen und den Hamburg Crocodiles.
Robert Koch
Autor: nnz

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