Mi, 15:56 Uhr
02.03.2011
Baustopp in Ost
Das hatte sich abgezeichnet. Für das künftige Kinderhaus in Nordhausen Ost ist ein Baustopp verhängt worden. Hintergründe und Einzelheiten in Ihrer nnz...
Auf einem Teil der Baustelle des entstehenden Kinderhauses Ost in der Karl-Meyer-Straße herrscht derzeit Baustopp – in jenem Flügel, der künftig die Kindertagesstätte beherbergen soll.
Bis zur Entscheidung des Stadtrats, ob eine Kinderkrippe einziehen soll oder nicht, müssen die Arbeiten ruhen, weil keine Fakten geschaffen werden sollen, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD).
Baulich sei die von einigen Eltern geforderte Einrichtung von Krippenräumen kein Problem, allerdings sind sowohl mit der Umstellung des Ursprungskonzepts als auch mit deren Betrieb Zusatzkosten von 70.000 bzw. jährlich 100.000 Euro verbunden. Und ob dem Wunsch der Eltern gefolgt- und diese Summen bereitgestellt werden können: Diese Entscheidung obliegt dem Stadtrat, so Frau Rinke weiter.
Es wäre von Vorteil, wenn sich sowohl der zuständige Ausschuss für Bildung, Jugend und Soziales schnell positionieren könne als auch im Anschluss der Finanzausschuss, damit dann am 20. April zur nächsten Sitzung des Stadtrats möglichst schnell eine Entscheidung fallen kann. Denn jeder Tag Baustopp kostet Geld. Und wir müssen auch mit Blick auf den Verfall von zugesagten Fördermitteln in diesem Jahr beim Bau auf das Gaspedal treten, so die Oberbürgermeisterin weiter.
Im Kinderhaus Ost sollen nach dem bisherigen Konzept ein Kindergarten, eine Schulvorbereitende Einrichtung des Pestalozzi-Förderzentrums, der bisherige Kinderkeller Katzmaus, eine sozialdiakonische Beratungsstelle, eine Küche samt Speiseraum für die Grund- und Regelschule Ost einziehen Dabei soll gelten: Alles steht allen offen, alle spielen und arbeiten miteinander unter einem Dach.
Autor: nnzAuf einem Teil der Baustelle des entstehenden Kinderhauses Ost in der Karl-Meyer-Straße herrscht derzeit Baustopp – in jenem Flügel, der künftig die Kindertagesstätte beherbergen soll.
Bis zur Entscheidung des Stadtrats, ob eine Kinderkrippe einziehen soll oder nicht, müssen die Arbeiten ruhen, weil keine Fakten geschaffen werden sollen, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD).
Baulich sei die von einigen Eltern geforderte Einrichtung von Krippenräumen kein Problem, allerdings sind sowohl mit der Umstellung des Ursprungskonzepts als auch mit deren Betrieb Zusatzkosten von 70.000 bzw. jährlich 100.000 Euro verbunden. Und ob dem Wunsch der Eltern gefolgt- und diese Summen bereitgestellt werden können: Diese Entscheidung obliegt dem Stadtrat, so Frau Rinke weiter.
Es wäre von Vorteil, wenn sich sowohl der zuständige Ausschuss für Bildung, Jugend und Soziales schnell positionieren könne als auch im Anschluss der Finanzausschuss, damit dann am 20. April zur nächsten Sitzung des Stadtrats möglichst schnell eine Entscheidung fallen kann. Denn jeder Tag Baustopp kostet Geld. Und wir müssen auch mit Blick auf den Verfall von zugesagten Fördermitteln in diesem Jahr beim Bau auf das Gaspedal treten, so die Oberbürgermeisterin weiter.
Im Kinderhaus Ost sollen nach dem bisherigen Konzept ein Kindergarten, eine Schulvorbereitende Einrichtung des Pestalozzi-Förderzentrums, der bisherige Kinderkeller Katzmaus, eine sozialdiakonische Beratungsstelle, eine Küche samt Speiseraum für die Grund- und Regelschule Ost einziehen Dabei soll gelten: Alles steht allen offen, alle spielen und arbeiten miteinander unter einem Dach.


