Fr, 11:54 Uhr
11.03.2011
Günstige Thüringer Immobilien
Im internationalen Vergleich scheint sich der Markt für Immobilien im Allgemeinen zu erholen. Besonders deutlich im Aufwind befindet sich derzeit vor allem der Immobilienmarkt in Deutschland. In Thüringen soll der Markt noch käuferfreundlich sein....
Nachdem die Preise für Wohneigentum in den letzten Jahren als relativ stabil angesehen werden konnten, steigen sie nun leicht. Der Vergleich zeigt jedoch: der Immobilienmarkt der Bundesrepublik ist noch immer von deutlichen regionalen Unterschieden geprägt. Vor allem in den neuen Bundesländern lassen sich mit ein wenig Geschick günstigste Häuser finden, die zum Verkauf angeboten werden.
Als Form der Geldanlage werden Immobilien bereits seit vielen Jahrzehnten geschätzt. Da sie nicht den Launen und Schwankungen der Inflation unterliegen, gelten Wohnimmobilien als eine der sichersten Kapitalanlagen überhaupt. Werden sie angemessen gepflegt und in Stand gehalten, bleibt ihr Wert über viele Jahrzehnte hinweg nahezu konstant erhalten. Aufgrund der hohen Nachfrage steigen die Preise für Wohneigentum derzeit gemächlich an, wodurch der Immobilienvergleich im Internet zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Dennoch bestehen auch mehr als 20 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung noch immer Preisunterschiede zwischen den Bundesländern. Wie in einer Untersuchung ermittelt werden konnte, müssen die Einwohner Sachsen-Anhalts, Thüringens und Brandenburgs am wenigsten bezahlen, wenn sie ein Wohnhaus kaufen wollen.
Hinsichtlich der Immobilienpreise scheint in Deutschland noch immer eine Zweiteilung zwischen den alten und neuen Bundesländern zu existieren. Im Vergleich zeigt sich, dass in den neuen Bundesländern die Differenz zwischen durchschnittlichem Bruttoverdienst und Hauspreis geringer ausfällt. So geben die Einwohner Sachsen-Anhalts, Thüringens und Brandenburgs im Schnitt nicht einmal das Dreifache ihres Jahresgehalts für den Erwerb eines Hauses aus. Am meisten müssen hingegen die Schleswig-Holsteiner bezahlen, um sich den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Hier kostet eine Immobilie selten weniger als das Vierfache des durchschnittlichen Jahreseinkommens der Einwohner. Doch worauf sollte beim Kauf eines Hauses eigentlich geachtet werden?
Ein weiterer Einflussfaktor auf die Wertentwicklung einer Immobilie ist die Lage des Objekts. Das Haus sollte möglichst gut an die Infrastruktur des jeweiligen Wohnortes angebunden sein. Die Nähe zu öffentlichen Einrichtungen, Einkaufsmöglichkeiten sowie die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz sind hierfür wichtige Kriterien, die beachtet werden sollten.
Autor: nnzNachdem die Preise für Wohneigentum in den letzten Jahren als relativ stabil angesehen werden konnten, steigen sie nun leicht. Der Vergleich zeigt jedoch: der Immobilienmarkt der Bundesrepublik ist noch immer von deutlichen regionalen Unterschieden geprägt. Vor allem in den neuen Bundesländern lassen sich mit ein wenig Geschick günstigste Häuser finden, die zum Verkauf angeboten werden.
Als Form der Geldanlage werden Immobilien bereits seit vielen Jahrzehnten geschätzt. Da sie nicht den Launen und Schwankungen der Inflation unterliegen, gelten Wohnimmobilien als eine der sichersten Kapitalanlagen überhaupt. Werden sie angemessen gepflegt und in Stand gehalten, bleibt ihr Wert über viele Jahrzehnte hinweg nahezu konstant erhalten. Aufgrund der hohen Nachfrage steigen die Preise für Wohneigentum derzeit gemächlich an, wodurch der Immobilienvergleich im Internet zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Dennoch bestehen auch mehr als 20 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung noch immer Preisunterschiede zwischen den Bundesländern. Wie in einer Untersuchung ermittelt werden konnte, müssen die Einwohner Sachsen-Anhalts, Thüringens und Brandenburgs am wenigsten bezahlen, wenn sie ein Wohnhaus kaufen wollen.
Hinsichtlich der Immobilienpreise scheint in Deutschland noch immer eine Zweiteilung zwischen den alten und neuen Bundesländern zu existieren. Im Vergleich zeigt sich, dass in den neuen Bundesländern die Differenz zwischen durchschnittlichem Bruttoverdienst und Hauspreis geringer ausfällt. So geben die Einwohner Sachsen-Anhalts, Thüringens und Brandenburgs im Schnitt nicht einmal das Dreifache ihres Jahresgehalts für den Erwerb eines Hauses aus. Am meisten müssen hingegen die Schleswig-Holsteiner bezahlen, um sich den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Hier kostet eine Immobilie selten weniger als das Vierfache des durchschnittlichen Jahreseinkommens der Einwohner. Doch worauf sollte beim Kauf eines Hauses eigentlich geachtet werden?
Wichtige Kaufkriterien
Grundlegend sollte beim Erwerb eines Hauses beurteilt werden, wie sich die Immobilie in den kommenden Jahren aus wirtschaftlicher Sicht weiterentwickeln wird. Besonders viel Aufmerksamkeit sollten Interessenten bei der Besichtigung eines Hauses deshalb auf den Zustand des Gebäudes richten. Tendenziell ist bei älteren Wohnhäusern mit umfangreicheren Renovierungs- und Sanierungsarbeiten zu rechnen als bei neueren Objekten. Je besser der Zustand des Gebäudes, desto weniger zusätzliche Kosten fallen für die Modernisierung an.Ein weiterer Einflussfaktor auf die Wertentwicklung einer Immobilie ist die Lage des Objekts. Das Haus sollte möglichst gut an die Infrastruktur des jeweiligen Wohnortes angebunden sein. Die Nähe zu öffentlichen Einrichtungen, Einkaufsmöglichkeiten sowie die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz sind hierfür wichtige Kriterien, die beachtet werden sollten.


