So, 19:52 Uhr
13.03.2011
nnz-Ergebnisdienst: Handball
Zwölf Partien, Zwölf Erfolge, die Handballer des NSV erspielten sich eine Maximalausbeute an diesem Wochenende. Eine faustdicke Überraschung erzielten die C-Jugendlichen in Hermsdorf. Der erste Überblick von Frank Ollech...
Die ersten 12 von insgesamt 27 Punktspielen binnen einer Woche sind absolviert. Mit einer makellosen Bilanz legten die Südharzer einen guten Grundstein für die kommenden Begegnungen.
Hauchdünn war am Ende der Zieleinlauf für die Nordhäuser. Der THC spielte bis in die Schlussminuten auf Augenhöhe mit. Schnell auf den Beinen und eine enorme Durchschlagkraft aus dem Rückraum machte dies möglich.
Zugleich stotterte der Angriffsmotor des Südharzexpresses nach dem 3:0 (5 Minute). Der NSV, erstmals mit voller Kapelle, stellten im Angriff und Abwehr die Mannschaft fast komplett um. So wurde Kanonier Fuhrmann (8 Treffer) in der Abwehr geschont. Nach Zurückhaltung in den ersten 30 Spielminuten, zeigte er in der zweiten Halbzeit seine Qualitäten.
Vielleicht wollten die Nordhäuser zu viel, anders sind die zum Teil hektischen Aktionen nicht zu erklären. Selbst eine 7:4 und 11:7 Führung brachte keine Ruhe ins Spiel. Der ansonsten so treffsichere Angriff blieb hinter seinen Erwartungen zurück. Gleiche Unsicherheiten in der Abwehr, dort kassierten sie leichte Treffer aus dem Rückraum. Der magere 14:12 Vorsprung zur Halbzeit Ausdruck der unsicheren Spielweise, jedoch der Kampfgeist stimmte.
Der THC, nie in Führung liegend, gewann, in den von beiden Seiten nervös gespielten Schlussminuten, etwas Oberwasser. Es waren noch 15 Sekunden zu spielen, als es im Kasten der Nordhäuser zum 25:24 Anschlusstreffer einschlug. Die folgende Manndeckung verpuffte angesichts der kurzen Restspielzeit. Am Ende hielt der NSV beide Punkte fest.
Autor: nnzDie ersten 12 von insgesamt 27 Punktspielen binnen einer Woche sind absolviert. Mit einer makellosen Bilanz legten die Südharzer einen guten Grundstein für die kommenden Begegnungen.
Thüringenliga Männer
Nordhäuser SV – Thüringer HC 25:24Hauchdünn war am Ende der Zieleinlauf für die Nordhäuser. Der THC spielte bis in die Schlussminuten auf Augenhöhe mit. Schnell auf den Beinen und eine enorme Durchschlagkraft aus dem Rückraum machte dies möglich.
Zugleich stotterte der Angriffsmotor des Südharzexpresses nach dem 3:0 (5 Minute). Der NSV, erstmals mit voller Kapelle, stellten im Angriff und Abwehr die Mannschaft fast komplett um. So wurde Kanonier Fuhrmann (8 Treffer) in der Abwehr geschont. Nach Zurückhaltung in den ersten 30 Spielminuten, zeigte er in der zweiten Halbzeit seine Qualitäten.
Vielleicht wollten die Nordhäuser zu viel, anders sind die zum Teil hektischen Aktionen nicht zu erklären. Selbst eine 7:4 und 11:7 Führung brachte keine Ruhe ins Spiel. Der ansonsten so treffsichere Angriff blieb hinter seinen Erwartungen zurück. Gleiche Unsicherheiten in der Abwehr, dort kassierten sie leichte Treffer aus dem Rückraum. Der magere 14:12 Vorsprung zur Halbzeit Ausdruck der unsicheren Spielweise, jedoch der Kampfgeist stimmte.
Der THC, nie in Führung liegend, gewann, in den von beiden Seiten nervös gespielten Schlussminuten, etwas Oberwasser. Es waren noch 15 Sekunden zu spielen, als es im Kasten der Nordhäuser zum 25:24 Anschlusstreffer einschlug. Die folgende Manndeckung verpuffte angesichts der kurzen Restspielzeit. Am Ende hielt der NSV beide Punkte fest.


















