Do, 07:42 Uhr
26.05.2011
Helfer für Kartierung gesucht
Die Bekämpfung des im Park Hohenrode weit verbreiteten Riesen- Bärenklau (Herkulesstaude) steht aktuell neben der Verkehrssicherung und Revitalisierung des Baumbestandes im Zentrum der Wiederherstellung des Parks. Und da suchen die Park-Akteure jetzt fleißige Helfer...
Die Ausrottung dieser aus dem Kaukasus eingewanderten Pflanze, die in unseren Breiten keine natürlichen Feinde hat, wird viele Jahre in Anspruch nehmen. Im ersten Jahr sind Erfolge bereits erkennbar, aber dieser Pflanze muss man dauerhaft und hartnäckig in ihrem üppigen Wuchs (bis zu 3m Wuchshöhe) begegnen. Seit drei Jahren helfen im Park Hohenrode Schulen, insbesondere das Wilhelm-von-Humboldt-Gymnasium und die Pestalozzischule, aber auch Vereinsmitglieder, Vereine, wie in diesem Frühjahr der Alpenverein und Einzelpersonen die Herkulesstaude zu bekämpfen.
Aktuell benötigt der Verein zwei bis drei Personen oder eine Schulklasse, die systematisch die Pflanzen im ganzen Park aufspüren, kartieren und über den Sommer beobachten. Da die Pflanze sich überall angesiedelt hat, auch im Unterholz, das noch nicht flächendeckend beseitigt wurde, ist das Aufspüren und Kartieren von besonderer Wichtigkeit, damit keine Pflanze mehr zur Samenreife gelangen kann. Eine Pflanze kann bis zu 55 000 Samen erzeugen, die, wenn sie in den Boden gelangen, bis zu 10 Jahren wieder neue Pflanzen hervorbringen können.
"Wer mit uns den ehrgeizigen Kampf gegen die Herkulesstaude aufnehmen möchte, kann sich beim Förderverein unter der Tel.Nummer 03631 881670 oder über E-Mail hohenrode@gmx.de melden", Vereinsvorsitzende Gisela Hartmann zur nnz.
Autor: nnzDie Ausrottung dieser aus dem Kaukasus eingewanderten Pflanze, die in unseren Breiten keine natürlichen Feinde hat, wird viele Jahre in Anspruch nehmen. Im ersten Jahr sind Erfolge bereits erkennbar, aber dieser Pflanze muss man dauerhaft und hartnäckig in ihrem üppigen Wuchs (bis zu 3m Wuchshöhe) begegnen. Seit drei Jahren helfen im Park Hohenrode Schulen, insbesondere das Wilhelm-von-Humboldt-Gymnasium und die Pestalozzischule, aber auch Vereinsmitglieder, Vereine, wie in diesem Frühjahr der Alpenverein und Einzelpersonen die Herkulesstaude zu bekämpfen.
Aktuell benötigt der Verein zwei bis drei Personen oder eine Schulklasse, die systematisch die Pflanzen im ganzen Park aufspüren, kartieren und über den Sommer beobachten. Da die Pflanze sich überall angesiedelt hat, auch im Unterholz, das noch nicht flächendeckend beseitigt wurde, ist das Aufspüren und Kartieren von besonderer Wichtigkeit, damit keine Pflanze mehr zur Samenreife gelangen kann. Eine Pflanze kann bis zu 55 000 Samen erzeugen, die, wenn sie in den Boden gelangen, bis zu 10 Jahren wieder neue Pflanzen hervorbringen können.
"Wer mit uns den ehrgeizigen Kampf gegen die Herkulesstaude aufnehmen möchte, kann sich beim Förderverein unter der Tel.Nummer 03631 881670 oder über E-Mail hohenrode@gmx.de melden", Vereinsvorsitzende Gisela Hartmann zur nnz.

