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Fr, 09:56 Uhr
19.08.2011

Sturmtrio bleibt den Wölfen treu

Wenn der Eishockeyoberligist ESC Harzer Wölfe am Sonntag ab 18 Uhr mit dem Testspiel gegen die Kassel Huskies in die Saison startet, dürfen diese drei nicht fehlen: Stefan Bilstein, Michele Meridian und Benjamin Schulz...


Bilstein (Foto: R. Koch) Bilstein (Foto: R. Koch) Die Wölfe freuen sich deshalb, die Vertragsverlängerungen des durchschlagkräftigen Sturmtrios bekannt geben zu können. Stefan Bilstein führte die Wölfe in der vergangenen Saison erstmals als Kapitän an. Bereits seit dem Januar 2005 geht der pfeilschnelle Angreifer für die Braunlager auf Torejagd, und das mit großem Erfolg. Mehr als 150 Treffer erzielte der 26-Jährige inzwischen für die Wölfe alleine in den regulären Liga-Spielen. Pokal- und Freundschaftsspiele sind bei dieser beeindruckenden Zahl noch nicht mal eingerechnet. Seine Eishockey-Ausbildung genoss „Bille“ im Nachwuchs der Berliner Eisbären, für die er auch in der DNL kräftig punktete. Über die Station Wolfsburg führte sein Weg schließlich in den Harz, wo er inzwischen zu einem absoluten Führungsspieler geworden ist.

In seine dritte Saison für den ESC geht Michele Meridian. Mit seinen erst 19 Jahren ist er einer der Jüngsten im Wolfsrudel. Auf dem Eis merkt man ihm das aber nicht an, hier besticht der Stürmer durch seine abgezockte Spielweise und Übersicht am Puck. 19 Tore erzielte der in Wolfsburg geborene Angreifer in der vergangenen Saison selbst, zu weiteren 26 Treffern gab er die Vorlage. Bemerkenswert ist die geringe Zahl seiner Strafminuten. Obwohl immer mit vollem Einsatz dabei, kassierte Meridian in 27 Spielen nur drei kleine Strafen, mehr als ein Indiz für seine absolut faire Spielweise.

Ein waschechter Torjäger ist Benjamin Schulz, der in der vergangenen Spielzeit zu den Pechvögeln bei den Wölfen zählte. Bereits im ersten Vorbereitungsspiel verletzte sich der 24-Jährige schwer und konnte erst am Saisonende wieder eingreifen. Das gelang ihm dann aber famos, in zehn Partien erzielte er noch neun Tore, zu weiteren vier Treffern gab er die Vorlage. Dass der aus dem Nachwuchs des ETC Crimmitschau stammende Stürmer mehr Tore als Vorlagen verbucht, war bereits in der Jugendbundesliga zu beobachten und unterstreicht seinen Zug zum gegnerischen Kasten. Vor dem gegnerischen Tor fackelt der gebürtige Chemnitzer nicht lange, sondern zeigt sich eiskalt im Abschluss.
Robert Koch
Autor: nnz

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