Di, 20:23 Uhr
18.10.2011
Das Gesicht von Nordbrand
Ein Mann wird 60. Na und? Doch es ist schon etwas Besonders, wenn diese Jubiläum gefeiert wird, vor allem, wenn es viele Menschen danach giert, dem Menschen zu danken. Für das, was er geleitstet hat...
Nordbrand - 34 Jahre (Foto: nnz)
Fast ein jeder Nordhäuser, auch jeder Uthleber kennt ihn: Hans Joachim Junker. Achim. Heute wurde er 60. Sieht man ihm vielleicht nicht an, vielleicht auch, weil neben Familie und Job auch der Sport ganz oben auf seiner persönliche Agenda stand und steht. Und so waren am Abend in der Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei denn auch Menschen vertreten, die mehr oder weniger wichtig (Dieter Althaus, Michael John) im gesellschaftlichen und beruflichen Leben des Achim waren, die aber unabdingbar zu seiner Biographie gehören, wie die Mitglieder des Sportvereins von Grün-Weiß Uthleben. Und der der Welt mitteilen wollte, dass er diesen Abend selbst finanziert hatte.
Sie alle waren in die Traditonsbrennerei eingeladen, um in einer familiären Umgebung mit Junker zu feiern. 37 Jahre arbeitet Hans-Joachim Junker bei Nordbrand, mehr als die Hälfte seines Lebens. 34 Jahre davon mit Michael John zusammen. Dem war es vorbehalten,den Lebensweg des Jubilärs zu würdigen. In aller Kürze zusammengefasst: Achim, du bist Nordbrand. Seit 1984, lieber Achim, hast Du die Bahnhofstraße und Uthleben nicht mehr verlassen. Und so wird es wohl auch bleiben, für noch ein paar Jahre.
Er, der Achim, war und ist nicht nur das Gesicht von Nordbrand, er hat um diese Firma in dieser Stadt gekämpft. Vielmals hinter den Kulissen, als ein Verkauf anstand. Und der immer wieder abgewendet wurde und nun bei Rotkäppchen einen Heimathafen gefunden hat.
Man kann Hans-Joachim Junker nur wünschen, der er weiter der Region verhaftet bleibt, wegen mir auch seinem GW Uthleben. Und dass er noch weiter Wortschöpfungen hervorbringt wie: Wonnespender – damit ist natürlich der Doppelkorn gemeint.
Autor: nnz
Nordbrand - 34 Jahre (Foto: nnz)
Fast ein jeder Nordhäuser, auch jeder Uthleber kennt ihn: Hans Joachim Junker. Achim. Heute wurde er 60. Sieht man ihm vielleicht nicht an, vielleicht auch, weil neben Familie und Job auch der Sport ganz oben auf seiner persönliche Agenda stand und steht. Und so waren am Abend in der Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei denn auch Menschen vertreten, die mehr oder weniger wichtig (Dieter Althaus, Michael John) im gesellschaftlichen und beruflichen Leben des Achim waren, die aber unabdingbar zu seiner Biographie gehören, wie die Mitglieder des Sportvereins von Grün-Weiß Uthleben. Und der der Welt mitteilen wollte, dass er diesen Abend selbst finanziert hatte.Sie alle waren in die Traditonsbrennerei eingeladen, um in einer familiären Umgebung mit Junker zu feiern. 37 Jahre arbeitet Hans-Joachim Junker bei Nordbrand, mehr als die Hälfte seines Lebens. 34 Jahre davon mit Michael John zusammen. Dem war es vorbehalten,den Lebensweg des Jubilärs zu würdigen. In aller Kürze zusammengefasst: Achim, du bist Nordbrand. Seit 1984, lieber Achim, hast Du die Bahnhofstraße und Uthleben nicht mehr verlassen. Und so wird es wohl auch bleiben, für noch ein paar Jahre.
Er, der Achim, war und ist nicht nur das Gesicht von Nordbrand, er hat um diese Firma in dieser Stadt gekämpft. Vielmals hinter den Kulissen, als ein Verkauf anstand. Und der immer wieder abgewendet wurde und nun bei Rotkäppchen einen Heimathafen gefunden hat.
Man kann Hans-Joachim Junker nur wünschen, der er weiter der Region verhaftet bleibt, wegen mir auch seinem GW Uthleben. Und dass er noch weiter Wortschöpfungen hervorbringt wie: Wonnespender – damit ist natürlich der Doppelkorn gemeint.


