Di, 17:43 Uhr
03.09.2013
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Im Oktober soll der Abriss der ehemaligen Grund- und Regelschule am Frauenberg in Nordhausen beginnen. Damit werden Voraussetzungen für einen Neuanfang und eine Aufwertung des gesamten Terrains geschaffen. Wir haben die Einzelheiten für Sie...
Nach Informationen der Neuen Nordhäuser Zeitung (nnz) soll der Abriss des Plattenbaus bis etwa Ende November dauern. Danach wird das gesamte Gelände für Investoren zur Vermarktung vorbereitet. Gefördert wird das alles zu zwei Dritteln aus dem "Topf" der Städtebauförderung. Interesse für das Areal hatte vor Jahren bereits einmal das Nordhäuser DRK bekundet. Damals wurde ein Model favorisiert, das einen privaten Investor vorsah, der das Gebäude schließlich dem Träger vermieten sollte. Nicht bestätigt ist der Umstand, dass nun wieder das Interesse des DRK vorliegt, ein Pflegeheim selbst zu bauen und zu betreiben.
Noch gibt es dazu keine Aussagen aus der Halleschen Straße. Gegenüber der nnz hatte man auf eine Präsidiumssitzung Anfang Oktober verwiesen.
Die nnz hatte bei einem Vor-Ort-Termin auch mit Anwohnern des Marienweges gesprochen. Die sehen einer künftigen Investition positiv entgegen. So werde das gesamte Areal deutlich aufgewertet und dem immer wiederkehrenden Vandalismus endlich Einhalt geboten. Die Anwohner hoffen dann auch, dass der untere Bereich des Marienweges in Richtung Hallesche Straße endlich eine vernünftige Straßendecke erhält. Das Teilstück war bei einer Sanierung des Wege vermutlich "vergessen" worden.
Peter-Stefan Greiner
Autor: redNach Informationen der Neuen Nordhäuser Zeitung (nnz) soll der Abriss des Plattenbaus bis etwa Ende November dauern. Danach wird das gesamte Gelände für Investoren zur Vermarktung vorbereitet. Gefördert wird das alles zu zwei Dritteln aus dem "Topf" der Städtebauförderung. Interesse für das Areal hatte vor Jahren bereits einmal das Nordhäuser DRK bekundet. Damals wurde ein Model favorisiert, das einen privaten Investor vorsah, der das Gebäude schließlich dem Träger vermieten sollte. Nicht bestätigt ist der Umstand, dass nun wieder das Interesse des DRK vorliegt, ein Pflegeheim selbst zu bauen und zu betreiben.
Noch gibt es dazu keine Aussagen aus der Halleschen Straße. Gegenüber der nnz hatte man auf eine Präsidiumssitzung Anfang Oktober verwiesen.
Die nnz hatte bei einem Vor-Ort-Termin auch mit Anwohnern des Marienweges gesprochen. Die sehen einer künftigen Investition positiv entgegen. So werde das gesamte Areal deutlich aufgewertet und dem immer wiederkehrenden Vandalismus endlich Einhalt geboten. Die Anwohner hoffen dann auch, dass der untere Bereich des Marienweges in Richtung Hallesche Straße endlich eine vernünftige Straßendecke erhält. Das Teilstück war bei einer Sanierung des Wege vermutlich "vergessen" worden.
Peter-Stefan Greiner








