Sa, 11:03 Uhr
26.04.2014
Wahlkampfauftakt
Waren es noch vor Jahren die Bühnen auf dem Nordhäuser Rathausplatz oder vor dem Theater, so fährt die FDP diesmal eine Nummer kleiner...
Mit einem Stand wollen die freien Demokraten mit dem wählenden Bürger ins Gespräch kommen. Und so wird gemeinsam mit dem Thüringer Spitzenkandidaten zur Europawahl, Matthias Purdel, nun die "heiße Phase" des Europa- und Kommunalwahlkampfs eingeleitet, wie es in einer Vorabmitteilung der Partei heißt.
An einem Infostand sollen interessierte Bürger die Gelegenheit erhalten, mit den liberalen Kandidaten ins Gespräch zu kommen und sich über das Wahlkampfprogramm zu informieren. Wer sich intensiver über die europäischen Ziele von Matthias Purdel informieren will, der sollte dessen Homepage (http://www.purdel.de/) besser meiden. Sie wurde vor fünf Jahren das letzte Mal aktualisiert.
Wesentlich aktueller ist das schon die Seite des Nordhäuser FDP-Kreisverbandes, auf der man folgendes nachlesen kann: "Die Liberalen setzen sich für eine Entbürokratisierung der EU ein. Zentrale Ansatzpunkte sind dabei die Verkleinerung der EU-Kommission und die Abschaffung der sogenannten Öko-Design-Richtlinie. Die Öko-Design-Richtlinie ist für das Aus der konventionellen Glühbirne verantwortlich und der Grund, warum das Europaparlament aktuell Staubsaugermotoren diskutiere. Statt bis ins Schlafzimmer der Bürger hinein zu regulieren, solle sich die EU lieber mit den großen Fragen befassen.
Eines dieser großen Themen ist die Energiepolitik. Die FDP plädiert für ein europäisches Mengenmodell, das die Energieversorger zwar verpflichtet, Strom aus erneuerbaren Quellen zu produzieren, ihnen allerdings die konkrete Ausgestaltung überlässt. Ein marktwirtschaftliches Anreizsystem solle die Strompreise für Familien und Unternehmen dauerhaft stabilisieren."
Autor: redMit einem Stand wollen die freien Demokraten mit dem wählenden Bürger ins Gespräch kommen. Und so wird gemeinsam mit dem Thüringer Spitzenkandidaten zur Europawahl, Matthias Purdel, nun die "heiße Phase" des Europa- und Kommunalwahlkampfs eingeleitet, wie es in einer Vorabmitteilung der Partei heißt.
An einem Infostand sollen interessierte Bürger die Gelegenheit erhalten, mit den liberalen Kandidaten ins Gespräch zu kommen und sich über das Wahlkampfprogramm zu informieren. Wer sich intensiver über die europäischen Ziele von Matthias Purdel informieren will, der sollte dessen Homepage (http://www.purdel.de/) besser meiden. Sie wurde vor fünf Jahren das letzte Mal aktualisiert.
Wesentlich aktueller ist das schon die Seite des Nordhäuser FDP-Kreisverbandes, auf der man folgendes nachlesen kann: "Die Liberalen setzen sich für eine Entbürokratisierung der EU ein. Zentrale Ansatzpunkte sind dabei die Verkleinerung der EU-Kommission und die Abschaffung der sogenannten Öko-Design-Richtlinie. Die Öko-Design-Richtlinie ist für das Aus der konventionellen Glühbirne verantwortlich und der Grund, warum das Europaparlament aktuell Staubsaugermotoren diskutiere. Statt bis ins Schlafzimmer der Bürger hinein zu regulieren, solle sich die EU lieber mit den großen Fragen befassen.
Eines dieser großen Themen ist die Energiepolitik. Die FDP plädiert für ein europäisches Mengenmodell, das die Energieversorger zwar verpflichtet, Strom aus erneuerbaren Quellen zu produzieren, ihnen allerdings die konkrete Ausgestaltung überlässt. Ein marktwirtschaftliches Anreizsystem solle die Strompreise für Familien und Unternehmen dauerhaft stabilisieren."




