Sa, 19:15 Uhr
26.04.2014
Arbeitssieg für Wacker II
Die zweite Vertretung von Wacker Nordhausen musste heute sein erwartet schweres Auswärtsspiel beim drittplatzierten Blau Weiß Büßleben absolvieren...
Dabei ging es eigentlich ganz schwungvoll los. Wacker machten in den ersten Minuten deutlich, wer von der Spitze der Tabelle grüßt und lies Ball und Gegner laufen. Nach einem langen Diagonalpass von Daniel Wiegleb gab es eine kurze Unstimmigkeit zwischen dem Büßlebener Torwart und seinem Teamkollegen, so daß der Ball Fabian Wagner auf den Oberschenkel fiel und ins eigene Tor rollte.
Da waren 20 Minuten gespielt. Nur 3 Minuten später hätte es schon 2:0 für Wacker stehen können, als Arbnor Dervishaj den Ball nach einer Ecke von Alu Töpfer auf´s Tor brachte, aber der Keeper des Aufsteigers mit einer Glanztat den höheren Rückstand vereitelte. Das Spiel plätscherte dahin, bis zur 45. Minute, als es plötzlich 1:1 stand. Nach einem unnötigen Ballverlust in der Nordhäuser Hintermannschaft, nahm Felix Schröter das Geschenk dankend an, umkurvte Martin Vopel und schob zum Ausgleich ein.
Nach der Halbzeit das gleiche Bild. Wacker II mit permanenten Ballbesitz und dem stetigen Versuch das Abwehrbollwerk von Büßleben zu knacken. Ein sehr schwieriges Unterfangen, da die Mannschaft aus dem Erfurter Osten all ihren Willen und Kampfbereitschaft in die Waagschale warf. In der 65. Minute hatte dann Stephan Hoffmann die große Chance die verdiente Führung zu erzielen, aber er scheiterte mit seinem Versuch nur am Pfosten. In der 70. Minute war es dann endlich vollbracht.
Wieder nach einem Eckball legte Jindrich Pelan den Ball per Kopf auf Arbnor Dervishaj ab, der dann das Spielgerät, ebenfalls per Kopf, zum vielumjubelten Führungstor unterbrachte. Wacker schaukelte dann das knappe Ergebnis in einer Partie über die Zeit, in der beide Mannschaften bis an ihre Leistungsgrenzen gehen mussten. Nordhausens Trainer Uwe Etzrodt meinte nach dem Spiel nur sichtlich erleichtert: 3 Punkte mitgenommen. Erledigt
Nächste Woche geht’s im Heimspiel gegen Walschleben dann um die nächsten Punkte auf dem Weg in Richtung Thüringenliga.
Tobias Höllriegel
Autor: redDabei ging es eigentlich ganz schwungvoll los. Wacker machten in den ersten Minuten deutlich, wer von der Spitze der Tabelle grüßt und lies Ball und Gegner laufen. Nach einem langen Diagonalpass von Daniel Wiegleb gab es eine kurze Unstimmigkeit zwischen dem Büßlebener Torwart und seinem Teamkollegen, so daß der Ball Fabian Wagner auf den Oberschenkel fiel und ins eigene Tor rollte.
Da waren 20 Minuten gespielt. Nur 3 Minuten später hätte es schon 2:0 für Wacker stehen können, als Arbnor Dervishaj den Ball nach einer Ecke von Alu Töpfer auf´s Tor brachte, aber der Keeper des Aufsteigers mit einer Glanztat den höheren Rückstand vereitelte. Das Spiel plätscherte dahin, bis zur 45. Minute, als es plötzlich 1:1 stand. Nach einem unnötigen Ballverlust in der Nordhäuser Hintermannschaft, nahm Felix Schröter das Geschenk dankend an, umkurvte Martin Vopel und schob zum Ausgleich ein.
Nach der Halbzeit das gleiche Bild. Wacker II mit permanenten Ballbesitz und dem stetigen Versuch das Abwehrbollwerk von Büßleben zu knacken. Ein sehr schwieriges Unterfangen, da die Mannschaft aus dem Erfurter Osten all ihren Willen und Kampfbereitschaft in die Waagschale warf. In der 65. Minute hatte dann Stephan Hoffmann die große Chance die verdiente Führung zu erzielen, aber er scheiterte mit seinem Versuch nur am Pfosten. In der 70. Minute war es dann endlich vollbracht.
Wieder nach einem Eckball legte Jindrich Pelan den Ball per Kopf auf Arbnor Dervishaj ab, der dann das Spielgerät, ebenfalls per Kopf, zum vielumjubelten Führungstor unterbrachte. Wacker schaukelte dann das knappe Ergebnis in einer Partie über die Zeit, in der beide Mannschaften bis an ihre Leistungsgrenzen gehen mussten. Nordhausens Trainer Uwe Etzrodt meinte nach dem Spiel nur sichtlich erleichtert: 3 Punkte mitgenommen. Erledigt
Nächste Woche geht’s im Heimspiel gegen Walschleben dann um die nächsten Punkte auf dem Weg in Richtung Thüringenliga.
Tobias Höllriegel

