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Di, 11:12 Uhr
29.04.2014

SPD: Auch das haben wir gemacht

Im Nordhäuser Norden wohnt es sich sehr gut. Viele Menschen haben dort mit ihren neuen Häusern ein neues Zuhause gefunden. Das freut auch Investor Axel Heck. Allerdings bereitet ihm eine Straße immer noch Sorgen...


Es ist der Rüdigsdorfer Weg, ein Baugebiet. Rechts und links den Weg hinunter stehen schon seit Monaten die schmucken Häuser. Viel Geld haben die privaten Investoren in die Hand genommen, haben Schulden gemacht und haben Axel Heck vertraut. Vertraut auch auf die Zusage hinsichtlich des Baus der Straße.

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Die verdient derzeit immer noch nicht diesen Namen. Eigentlich ist es ein Feldweg, eine unbefestigte Piste. Nach dem Willen von Heck hätte das bereits seit Jahren behoben sein können. Die Grundstücke wollte Herr Heck kaufen und sanieren. Wollte. Nach unendlich langen Verhandlungen mit der Stadtverwaltung kam es zum Kaufvertrag.

Der entsprechende Ausschuss hatte dem vorher zugestimmt. Nur einigen Stadträten in der SPD-Fraktion passte das nicht. Vermutlich auch, weil Axel Heck die Nordhäuser Sozialdemokratie nicht gerade sympatisch findet. Das allerdings ist seine politische Meinung und hat eigentlich nichts mit einem juristischen und kaufmännischen Geschäft zu tun.

Im Ausschuss jedenfalls fanden auch die SPD-Genossen keinen Anstoß an diesem Vertrag, hörte man im Stadtrat, er wurde mehrheitlich besprochen. Vermutlich nach "konstruktiven Gesprächen" mit ihrer örtlichen Parteiführung wollen sie den Vertrag überprüfen lassen. Das wiederum veranlasste Axel Heck, die Einwohnerfragestunde der jüngsten Sitzung des Nordhäuser Stadtrates zu nutzen und die Frage zu stellen, wann denn nun mit einem Vollzug des Beschlusses gerechnet werden könne? Eine Antwort seitens der SPD-Fraktion erhielt er nicht, auch eine Frage der nnz wurde von der SPD nicht beantwortet.

Der Widerspruch der SPD liegt seit Wochen bei der Kommunalaufsicht des Landkreises Nordhausen und wird dort geprüft. Und das dauert. Das bestätigt auch Landrätin Birgit Keller. Die teilt der nnz auf Nachfrage mit: "Am 14. April 2014 ist eine umfangreiche Stellungnahme der Stadt Nordhausen in der Rechtsaufsicht eingegangen. Die Angelegenheit geht demnach bis in das Jahr 2009 zurück, nachfolgend hatten sich die Umstände geändert, zuletzt gab es den von Ihnen erwähnten Stadtratsbeschluss. Wir bemühen uns darum, die gebotene rechtliche Prüfung zügig vorzunehmen."

Zeiträume werden nicht genannt. Man prüft also und lässt sich Zeit. Zeit, die ein Unternehmer, wie er auch immer heißen mag, nicht hat. Für ihn - anders als für Verwalter und Beamte - ist Zeit Geld. Zeit haben eigentlich auch die Anwohner des Rüdigsdorfer Weges nicht, dafür haben sie den Ärger mit einem Feldweg vor ihrer Haustür.

Auch für Inge Klaan (CDU), die mal so nebenbei Staatssekretärin für Bau in diesem Freistaates ist, hat die Abfolge des Agierens ein wenig politisches Geschmäckle. „Ich bedauere, dass sich die SPD gegen einen auf breiter demokratischer Basis gefassten Beschluss stellt und damit als Bremse der Stadtentwicklung präsentiert. Gleichzeitig ist es ein falsches Zeichen für Investitionen, wenn aufgrund nachträglicher Bedenken nicht auf die Stadtratsbeschlüsse vertraut werden kann. Ziel muss die Planungssicherheit und die Verlässlichkeit des Stadtrates gegenüber Investoren sein", schreibt Klaan der nnz.

Unverständlich bleibt für sie das blockierende Verhalten der Sozialdemokraten. Wenn man bedenkt, dass diese doch als Stadtratsfraktion angetreten seien, um dem Wohl der Stadt und ihren Bürgern zu dienen. Klaan weiter: "Im Gebiet leben viele Familien mit Kindern, die schon lange auf eine vernünftige Erschließung warten. Es darf zudem nicht vergessen werden, dass auch für den Wirtschaftsstandort Nordhausen gute Wohngebiete unverzichtbar sind. Ansonsten wird es mit der Akquisition von Fachkräften in der Zukunft schwierig. Ich hoffe daher, dass die SPD aufhört sich selbst in die Rolle einer Opposition zu begeben, damit gemeinsam die Entwicklung unserer Stadt gestaltet werden kann.“

Im Jahr 2009 war die Nordhäuser Sozialdemokratie mit dem Slogan "Das haben wir gemacht" in den Wahlkampf gezogen. Mit Erfolg, sie stellte die stärkste Fraktion im Nordhäuser Stadtrat. Ihr Pech nur, niemand anders wollte politisch mit ihr "spielen". Aber: An diesen einstigen Slogan werden sich die Menschen in dieser Stadt, vor allem jene, die im Gebiet des Rüdigsdorfer Weges eine neue Heimat suchen, vielleicht jetzt wieder erinnern, da in einem Monat ein neuer Stadtrat gewählt wird.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red

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Kommentare
nemoi
29.04.2014, 11:52 Uhr
wer macht was????
ich als aussenstehender, bin weder mitglied irgend einer partei noch unternehmer.

ich verfolge sehr interessiert die machenschaften, intriegen und verhetzungen in dieser stadt und stelle fest das es doch eigendlich nur noch fetternwirtschaft ist was hier im rathaus ab geht.
es geht nicht mehr darum das in nordhausen zweckmäßig gebaut wird, sondern wer wem das größte stück vom kuchen ( bauaufträge) zuschiebt....

wenn herr heck, der schon vieles in dieser stadt bewegt hat, die strasse bauen möchte, sollte er seinen bauantrag besser bei "oberbauamtsrat Clausen" abgeben.....
Jürgen Wiethoff
29.04.2014, 13:21 Uhr
Das ist aber jetzt nicht günstig.
Clausen ist gerade zum Kaffee bei Baumann und da sollte man, im Interesse gütiger Kenntnisnahme des Vorganges nicht stören.
Humor aus. Ich verstehe den ganzen Vorgang noch nicht, oder nie??

Herr Heck hat einen Kaufvertrag. Mit Genehmigung des Stadtrates. Warum darf er nicht die Straße bauen?

Wenn ich die seit Wochen durch die Presse geisternden Artikel zu Vorgängen in der Nordhäuser Stadtverwaltung zu erfassen versuche, komme ich mehr und mehr zu dem Schluss, dass man sich dort als Übungsplatz für Parteipolitik versteht.

Allerdings spielt man bestenfalls 4. Liga und teilweise wohl auch jeder gegen jeden.
Versucht doch mal, als Mannschaft aufzutreten, die zum Wohle der Stadt spielt, sonst droht der Abstieg.
Andreas Wieninger
29.04.2014, 17:53 Uhr
zum angeblichen Straßenverkauf
Entweder wurde die Geschichte schlecht recherchiert oder der Redakteur wurde bewusst mit Unwahrheiten „versorgt“. Richtig ist, die SPD Fraktion hat die Kommunalaufsicht um Prüfung der Rechtmäßigkeit eines Beschlusses gebeten.

Die Bitte um Prüfung betrifft allerdings einen Beschluss, welcher mit dem in Rede gestellten Verkauf einer Straße nichts, aber auch gar nichts zu tun hat. Unrichtig ist auch die Behauptung, die SPD Stadträte hätten in dem zuständigen Ausschuss keinen Anstoß an dem genannten Vertrag genommen. Richtig ist, sie haben diesem im Ausschuss nicht zugestimmt.

Die Straße stand im Stadtrat auch nie zum Verkauf. Wenn Herr Heck die Straße kaufen möchte und auf seine Kosten sanieren will, dann hat dagegen keiner etwas einzuwenden. Von solch einem uneigennützigen Ansinnen durch Herrn Heck ist der Stadtrat bisher nicht informiert worden.

Die zuständige Kommunalaufsicht soll im Übrigen den Grundstücksverkauf von Wohnbauland zu einem „Schnäppchenpreis“ ohne die vorgeschriebene öffentliche Ausschreibung prüfen. Die SPD will hierzu Klarheit, warum andere Grundstücke ausgeschrieben werden und bestimmte Grundstücke nicht.

Dies ist unser Wählerauftrag für alle Bürger. Dass die CDU damit jetzt ein Problem hat, wundert uns nicht. Vermutlich haben wir da wohl in ein Wespennest gestochen. Die Auffassung von Frau Klaan verwundert in diesem Zusammenhang schon. Im zurückliegenden Zeitraum haben Frau Klaan und Herr Heck schon viel versprochen – u.a. einen Kreisel, der am Krankenhaus gebaut werden sollte und auf den die Bewohner heute noch warten.
Matthi
29.04.2014, 18:41 Uhr
Familie Rinke ist einer der größten Privatvermieter der Stadt
Sie irren, Herr Greiner, wenn Sie glauben, daß die gesamte SPD das Vorgehen einer Handvoll Führungskräfte der eigenen Partei in der Causa Hack gut heisst.

nicht nur Eingeweihte haben seit Jahren den Eindruck, dass das unheilvolle Duo Rinke / Jendricke es vorsichtig ausgedrückt Herrn Heck nicht gerade einfach machen wollen bei seinen Projekten. Die Fraktion in persona Wieninger sind dabei wieder einmal nur die ferngesteuerten Marionetten.

Ueber die Gründe raetseln viele. Rational sind sie nicht nachvollziehbar. Ein mögliches Erklärungsmuster könnte darin liegen, dass die Familie Rinke inzwischen zu den grossen privaten Immobilieneigentümern und Vermietern der Stadt gehört . Aber das ist als Grund sicher nicht allein hinreichend.
Matthi
29.04.2014, 18:53 Uhr
Bekommt die SPD Nordhausen Mengenrabatt ...
... für ihre dauernden Beschwerden beim Landratsamt ? Wie viele von ihnen gab es von Herrn Jendricke gegen seinen Chef Zeh im Zuge der Staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen? und sind die letztlich nicht alle gestellt worden? Und wie viele hatte Herr Jendricke gegen seinen früheren Chef Landrat Claus angestrengt?

Ich glaube, einige Personen leiden hier unter Verfolgungswahn auf Kosten der Steuerzahler.
Roland82
29.04.2014, 19:56 Uhr
Unglaublich, Herr Wieninger
Das ist ja einfach unglaublich, was Sie sich hier leisten, Herr Wieninger! Sie wissen ganz genau, dass alles was Herr Heck in Nordhausen vorhatte, von Frau Rinke verhindert wurde, oder aber wenigstens versucht wurde, zu verhindern!! Der jetzige Schritt der SPD-Fraktion, zur Kommunalaufsicht zu gehen, zeigt mehr als deutlich, dass sich die Fraktion völlig in die Hand von Jendricke und Rinke begeben hat!! Arme SPD!!!!!!! Ihr seid nur noch ein Trümmerhaufen!!!!!!!!!!
Hans Dittmar
29.04.2014, 22:56 Uhr
SPD Vom Steigbügelhalter zur Wirtschaftsbremse
Wenn man so einen verhämenden Beitrag von Herrn Wieninger liest kann man in dieser Stadt als Investor nur noch vom Acker ziehen. Seit 20 Jahren bremsen diese SPD-Leute Rinke / Jendricke / Wieninger die Nordhäuser Wirtschaft.

Worum es in diesem Kaufvertrag geht, weiß her Wieninger zu 100 Prozent. Seit OB Rinke schleppt sich diese Baustelle und wurde auch zu jener Zeit nicht ausgeschrieben. Das eine Partei -welche mit 13 Personen- zur Zeit die größte Fraktion im Stadtrat stellt hier wie eine drittklassige Oppositionspartei Arbeit ist schon sehr traurig. Mit all Ihrer Größe hätten die Genossen doch Bedenken ausüben können und im Stadtrat ein Veto einlegen. Sie hätte sogar noch im Stadtrat sagen können, die SPD wird diesen Beschluss prüfen lassen. Aber, Nichts von dem! Sie stimmen zu und klamm heimlich wird hinten rum ein Verfahren eingeleitet das nur rauskommt weil Herr Heck im Stadtrat selbst nachfragt. Selbst einige SPD Genossen schienen vom Vorgehen ihrer Häuptlinge nichts zu wissen, wenn man die überraschten Gesichter betrachtete.

Der Nordhäuser Wähler muss sich entscheiden: wer zur Kommunalwahl bei Rinke und Co. sein kreuz setzt, wählt eine Diktatorin mit Handlangern ohne demokratischen Selbstwertgefühl. Der wird die Altstadt sterben sehen.
Gehen Sie durch die Stadt, schauen sie sich das Waisenhaus, den Walkenrieder Hof oder das alte Museum Lindenhof auf dem Geiersberg an. In 20 Jahren wurden diese städtischen Gebäude runter gewirtschaftet. Statt Kredite aufzunehmen, und diese zu sanieren, lässt man sie leer stehen und mietet für mehrere tausend Euro Räume im ehemaligen Postgebäude. Wie schon seinerzeit bekannt wurde bei einem Immobilienhai der die Nordhäuser Fahrradwerke platt machte. Mehr muss man nicht zur SPD nicht ansehen.

Und lieber Herr Wieninger, wenn der Rüdigsdorfer Weg auch gut erschlossen ist, kommt garantiert auch der Kreisel. Würde mich jedoch auch nicht wundern, wenn die SPD - in Sachen Kreisel - weitere Steine in den Weg gelegt haben!
gegrü
30.04.2014, 08:30 Uhr
Wo ist der Zusammenhang
Ich verstehe nicht wo der Zusammenhang zwischen Rinke, Jendricke, Wieninger und einem Grundstücksverkauf liegt bei welchem wohl der Verkaufspreis , welcher mal um die 20 Euro pro Quadratmeter gelegen hat, dann aber auf unter 10 Euro gesenkt wurde, besteht. Wenn das so ist, wird Geld der Steuerzahler verschenkt und das sollte die Aufsicht prüfen. Das wäre Untreue. Mindestens müßte Herr Heck den geringeren Kaufpreis an die Bauwilligen weitergeben.
suedharzer
30.04.2014, 08:35 Uhr
nicht nachvollziehbare Berichterstattung und Kommentare
ja was denn nun?
Der Bericht wirft der SPD vor, gegen den Straßenausbau des Herrn Heck bei der Kommunalaufsicht Beschwerde eingelegt zu haben. Herr Wieninger widerspricht dem massiv und behauptet ausschließlich gegen den fragwürdigen Kauf eines Baugrundstück vorzugehen. Hierauf geht niemand ein. Stattdessen lese ich nur wirre Hetze.

Dabei sollte es ein leichtes für die NNZ-Redaktion sein, die Angaben des Herrn Wieninger zu überprüfen. Danach bleiben zwei Optionen: Entweder hat Herr Wieninger hier gelogen und muss mit aller Macht die Konsequenzen zu spüren bekommen. Oder die Berichterstattung ist total falsch und einige hier sollten sich bei der SPD entschuldigen.

Nun dann mal los liebe NNZ! Das muss doch rauszukriegen sein. Bis zum Ergebnis sollten sich manche Kommentarschreiber aber bitte den Schaum vom Munde wischen...
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Anmer. d. Red: Grundstücksangelegenheiten sind tabu, sie werden gehütet wie...
Matthi
30.04.2014, 08:52 Uhr
Überprüfung des Heck-Projektes ist völlig okay ...
... allerdings ist der Zeitpunkt verräterisch und zeigt, dass es sich um eine ganz persönliche Attacke gegen Herrn Heck handelt.

tragisch ist, dass die SPD ihre Seele verkauft. aus der ehemaligen Partei der kleinen Leute ist in Nordhausen eine Partei des Oberschichten Bürgertums geworden.

exemplarisch dafür steht unter anderem das vor Jahren umgesetzte und nach Kriegsende wohl größte Wohnungsabriss und vernichtingsprogramm der Nordhäuser Geschichte, dass zu einem sprunghaften Anstieg der Mieten in der Stadt geführt hat und zu einer stillschweigenden Verdrängung der Maler Menschen an den Stadtrand, von vielen unbemerkt. freuen dürfen sich allein Privatvermieter.

exemplarisch auch das Verhalten der SPD beim Thema Autohof in Sundhausen: erst von Frau Rinke initiiert, wurde es dann auf Druck einiger weniger Besserverdiener von Rinke und Wieninger populistisch zu Grabe getragen. Dass gerade dort dringend benötigte Arbeitsplätze für geringer qualifizierte Menschen zu Hauf entstanden wären, darauf hat die Besserverdiener SPD gepfiffen.

Mann kann es sich ja leisten. Denn die eigenen Kinder arbeiten wohl versorgt im öffentlichen Dienst unter anderem auch bei der Stadtverwaltung. Was geht mich das Leid der anderen an? Ähnlich dürfte es im Fall Wieninger stehen.
susi sorglos
30.04.2014, 10:37 Uhr
Erntezeit
Die Wahlkampfspenden von Herrn Heck zur OB Wahl an Herrn Zeh sollen sich nun in einem niedrigen Kaufpreis für das Grundstück auszahlen. Für einige ein ganz normaler Vorgang!
----------Freunde, es ist Erntezeit----------
Heck Axel
02.05.2014, 18:32 Uhr
Susi Sorglos u. Co., das sind die nachprüfbaren Tatsachen!
Schade das sich manche Kommentatoren hinter Pseudonamen verstecken, aber so kann man schön unerkannt Unwahrheiten verbreiten!
Tanne
03.05.2014, 00:53 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
Jürgen Wiethoff
03.05.2014, 08:38 Uhr
Alles was ich zu Susi Sorglos weiß
Susi Sorglos sitzt zu Hause und föhnt ihr Haar. Mit einem Föhn. Und wie sie so dröhnt und föhnt, da hört sie auf einmal eine Stimme: „He, Susi.“ „He, wer spricht denn da?“ „Ich, dein Föhn.“ „Mein Föhn kann sprechen?“ „Ja, Susi.“ „Fein, Föhni.“

Susi Sorglos spricht also mit ihrem Föhn. Und was kommt da raus? Richtig: Heiße Luft. Otto Waalkes hat´s schon etwa 1978 gewusst.
altmeister
03.05.2014, 11:00 Uhr
Nicht verkehrt
Sehr geehrter Herr Heck,
natürlich ist es verführend, wenn in der Anonymität mit nicht so ganzen Wahrheiten argumentiert wird, um nicht zu sagen, dass da eher gelogen wird.

Da aber in einem hier in der nnz veröffentlichten Artikel zum Glück eine klare und umfassende Darstellung der Zusammenhänge zu lesen ist, stellt sich ein solches Geschwafel, wie von susi und co. verbreitet, für den aufgeschlossenen Leser schnell als gelenktes Gezänk heraus. Alle in ihrer Meinung fest betonierten kann mit den besten Argumenten und Tatsachen nicht geholfen werden.

Ich muß aber wiederum auch die Anonymität dankbar akzeptieren, da es leider in den heutigen Zeiten nicht immer günstig ist, wenn man offen seine Meinung sagt. Dafür gibt es zu viele Seilschaften und Abhängigkeiten, wird die ehrliche Meinung zu schnell gegen den Ehrlichen verwandt.
Zukunft
03.05.2014, 12:56 Uhr
Richtig Altmeister
Genau richtig. Man kann nicht immer offen seine Meinung sagen. Die Abhängigkeiten und Seilschaften sind manchmal auf der ersten Blick nicht zu erkennen. Wiederum sind sie nicht starr. Sie können sich im laufe der Zeit auch ändern. Heute noch Freund und morgen Feind...
othello
03.05.2014, 14:37 Uhr
mein Föhn hat gesprochen
Sehr geehrter Herr Heck,
natürlich ist es verführend, wenn der Anonymus Andreas Wieninger mit nicht so ganzen Wahrheiten argumentiert, dass sogar gelogen wird. Diese SPD Granden, die in den vergangenen Jahren dafür gesorgt haben, dass ihnen nur Steine in den Weg gelegt wurden, die nur darauf bedacht waren, sie in den Ruin zu führen, müssen tatsächlich in die Schranken gewiesen werden.

Wo kommen wir denn dahin, wenn ihnen Grundstücke zu billigen Grundstückspreisen verweigert werden ? Ihre Firma muss klein gehalten werden, denn sie stehen ja in Konkurrenz mit der großen Grundstückseignerin
Barbara Rinke. Sie wollten schon immer für die armen Leute etwas tun, in dem sie billigen Wohnraum schaffen, aber die SPD hat in der Stadt dafür gesorgt, dass ganze Wohnblocks abgerissen wurden nur damit die Mieten steigen können. Deshalb gibt es in Nordhausen keinen bezahlbaren Wohnraum mehr und die armen Leute werden in Armenghettos am Stadtrand angesiedelt.

Dank der SPD wurden in Nordhausen ganze Firmen geschlossen und die Altstadt verfällt zusehends. Während andere Städte ohne Schulden zu blühenden Landschaften wurden, ist die Stadt Nordhausen fast bei DDR-Standards stehen geblieben, trotz einer hohen Verschuldung.
Sehen sie sich in der Stadt Nordhausen um, die immer mehr dem Verfall preisgegeben wird. Nur noch Ruinen, marode Straßen und Industriebrachen. Es wird wirklich Zeit, dass Unternehmer wie Sie das Heft zum Handeln in die Hand bekommen, dass sie etwas für die armen Menschen in Nordhausen unternehmen können, wie am Kirschweg.

Auch für die NNZ-Redaktion wird es Zeit, dass die SPD aus dem Stadtrat verschwindet, denn ihre Recherchemöglichkeiten werden nur durch diese eingeschränkt, sie werden bei der Wahrheitsfindung nur behindert.

Auch ich habe mit meinem Föhn geredet und er hat mir diese Zeilen eingeflüstert. Aber wahrscheinlich war er zu heiß und mein Gehirn hat dabei Schaden erlitten.
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Anmerk. d. Red.: Die Diskussion ist beendet.
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