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Di, 13:31 Uhr
06.05.2014

Besuch auf dem Autodrom

Im Zuge seiner Informationstour war der Europaabgeordnete der CDU, Dr. Dieter-Lebrecht Koch, gestern auch zu Gast beim Berufsbildungszentrum (BBZ) Straßenverkehr auf dem Autodrom Nordhausen...

Besuch auf dem Autodrom (Foto: BBZ) Besuch auf dem Autodrom (Foto: BBZ)

Mit dem BBZ Straßenverkehr verbindet Dr. Dieter-L. Koch das große Engagement für die Verkehrssicherheitsarbeit auf Deutschlands und Europas Straßen.

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Als Vizepräsident im Ausschuss für Verkehr und Fremdenverkehr (TRAN) sowie als Vize-Präsident im Europäischen Verkehrssicherheitsrat (ETSC) weiß der langjährige Europaabgeordnete um die Belange und Herausforderungen bei der Verfolgung der Vision Zero. Die EU-Charta zur Verbesserung der Straßenverkehrssicherheit hat sich mit der Vision Null Verkehrstote auf Europas Straßen ein ehrgeiziges Ziel gesetzt.

In ganz Europa sterben jährlich über 25.000 Menschen bei Verkehrsunfällen. In Deutschland sind es trotz aller Erfolge noch mehr als 3.000 Verkehrstote. Vor dem Hintergrund dieser Zahlen ist die oftmals wenig beachtete politische Arbeit zu den Themen Verkehrssicherheit und Transportwirtschaft von großer Bedeutung. Das sich Dr. Koch auch künftig in Europa diesen Aufgaben widmen möchte, versicherte er am gestrigen Montag den Vertretern des BBZ Straßenverkehr Olaf Salomon und Marcel Kübler.

„Durch meinen Einsatz im Europäischen Parlament werden Notbremsassistenten für LKW ab 2015 verpflichtend. Dennoch bleibt der wichtigste Faktor für die Straßenverkehrssicherheit der Mensch. Gute Ausbildung und regelmäßiges Training sind unerlässlich.“, so der Thüringer Europaabgeordnete.

„Bedenkt man, dass durch aktive Verkehrssicherheitsarbeit auch die Zahl der Schwer- und Schwerstverletzten minimiert wird, kann weiteres Leid vermieden werden.“, unterstrich Olaf Salomon die Bedeutung des Themas.

„Dass weitere Erfolge möglich sind, zeigen die letzten Jahre. Zwischen 2010 und 2013 verringerte sich die Zahl der Getöteten in der gesamten EU um 17 Prozent auf 52 Verkehrstote pro eine Million Einwohner. Das bedeutet, dass innerhalb dieser drei Jahre 9.000 Menschenleben gerettet wurden“, verwies Marcel Kübler auf Daten der Europäischen Kommission.

Als einer der ersten Gäste nach der offiziellen Inbetriebnahme besuchte Dr. Koch im Juni 2009 das ausgebaute Autodrom Nordhausen, umso mehr freute sich der Liebhaber historischer Fahrzeuge über die geplante Fortsetzung des Ausbaus zu einem hochmodernen Fahrsicherheitszentrum.

Der nächste Termin auf dem Autodrom Nordhausen steht derweil schon fest. Am 5. Juli diesen Jahres eröffnet Dr. Koch gemeinsam mit weiteren Rednern um 10:00 Uhr den 4. Berufsaktionstag. Das Mitmachevent im Rahmen der Kampagne „Finde Deine Zukunft in der Verkehrs- und Logistikbranche!“ ist ein Termin, auf welchen sich auch der engagierte Berufspolitiker freut.
Autor: red

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