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Di, 17:38 Uhr
06.05.2014

FHN in München

Seit dem 5. Mai präsentiert sich die Fachhochschule Nordhausen mit neusten Ergebnissen und innovativen Projekten auf der Weltleitmesse für Umwelttechnologien in München (IFAT). Im Vordergrund steht dabei die Verfahrenstechnik der Nordhäuser...

Das Forschungsteam um Prof. Dr.-Ing. Sylvia Schade-Dannewitz und Dr. Jürgen Poerschke von der FH Nordhausen hat in den letzten Jahren erfolgreich gearbeitet und immer wieder mit Beharrlichkeit neue Techniken entwickelt und optimiert.

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Dazu gehören mehrere Module zur Verbesserung der Aufbereitung von Leichtstoffverpackungen. Unter anderem wurde in Kooperation mit der Firma Schulz & Berger Luft-und Verfahrenstechnik GmbH aus Altenburg ein pneumatischer Sacköffner entwickelt, welcher in der Lage ist, Wertstoffsäcke mittels Druckluft zu öffnen. Die langjährige Zusammenarbeit zwischen der Nordhäuser Hochschule und dem Kooperationspartner Schulz & Berger hat jedoch noch weitere Früchte getragen.

Dr. Jürgen Poerschke und M. Eng. Christian Borowski (v.r.) am Messestand auf der IFAT mit pneumatischem Sacköffner    (Foto: FHN) Dr. Jürgen Poerschke und M. Eng. Christian Borowski (v.r.) am Messestand auf der IFAT mit pneumatischem Sacköffner (Foto: FHN)

Seit kurzem arbeiten beide Partner an einem neuen Projekt, welches sich mit der repräsentativen Probenahme von Materialien aus Kunststoffballen beschäftigt. An den Möglichkeiten einer sachgerechten Probenahme von heterogenen Stoffgemischen, wie z.B. Sekundärbrennstoffen, wird an der Fachhochschule Nordhausen schon seit langem geforscht. Hierzu wurden zwei Methoden entwickelt, die in ein DIN-Verfahren überführt werden. Beide Methoden dienen zur Gewinnung einer repräsentativen Analysenprobe, die letztendlich die Basis für genaue Laborergebnisse liefert.
Autor: red

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