Zum Verkehrsunfall auf der A38 gibt es nun nähere Informationen: ein 75-jähriger Renault Fahrer aus der Nähe von Leinefelde war an der Anschlussstelle Nordhausen in Richtung Leipzig auf die Autobahn aufgefahren und hat dann offenbar festgestellt, dass er falsch gefahren ist. Dann versuchte er zu wenden...
Unfall auf der A 38 (Foto: Angelo Glashagel)
Nachdem der Fahrer auf dem Standstreifen angehalten hatte, startete er den lebensgefährlichen Versuch, auf der Autobahn zu wenden.
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Ein Kleintransporterfahrer konnte dem Renault nicht mehr ausweichen und krachte in das Fahrzeug. Ein Lkw konnte ebenfalls nicht ausweichen und stieß auch mit dem Renault zusammen. Der Fahrer im Renault wurden schwer, seine 78-jährige Beifahrerin schwerst verletzt.
Die drei Insassen im Kleintransporter aus Brandenburg an der Havel kamen mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus, aus dem die bereits wieder entlassen sind. Der Lkw Fahrer ist unverletzt.
Renault und der Kleintransporter erlitten Totalschäden in Höhe von zusammen 13.000 Euro. Am Lkw entstand ein Schaden von 3.000 Euro.
und wieder einmal: Man sollte bei Fahrzeugführern ab einem bestimmten Alter einen Fahreignungstest einführen. Das wiederspricht doch schon dem gesunden Menschenverstand nicht auf der Autobahn zu wenden. Also entweder war der Fahrer geistig verwirrt ( Eignungstest????) Oder litt an maßloser Selbstüberschätzung. In beiden Fällen wurde hier Menschenleben gefährdet. Hier hätte durch die Dummheit anderer auch eine Familie mit Kind ums leben kommen können....
die gute alte Verkehrsteilnehmerschulung im Unrechtstaat " DDR"
es gibt eine Straßenverkehrsordnung- die gilt für alle Verkehrsteilnehmer - ob mit Auto, Motorrad, Fahrrad, Rollstuhlfahrer, Skatbord- oder Rollatorfahrer , Fußgänger und für die mit allen anderen Fortbewegungsmitteln auf unseren Wegen, Straßen ,Plätzen- kurzum auf unserem Territorium in Deutschland.
Alle, ob jünger oder älter, sollten sich selbst an "die Nase fassen", ob sie sich täglich im Straßenverkehr korrekt verhalten.
Paragraf 1 der STVO gilt noch( auch nach der Wende):
Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme!!! - schon vergessen ?
so unrecht hat der Krisenmanager nicht.Wer hält sich denn noch an die STVO,keiner. Jeder meint er müßte Sie für sich auslegen.Erlebt man leider jeden Tag.Und wenn nun mal wieder ein Rentner falsch auf die Autobahn aufgefahren ist und hat genau das verkehrte getan,dann kann sowas passieren.Und immer wieder nach irgendwelchen Tests und Schulungen für ältere Mitbürger zu rufen bringt eh nix.Auch die jüngeren Generationen fahren nicht besser .Wieviele Schrotthaufen werden täglich von der Straße geräumt,wo kein Rentner drin saß.
Und Sie NDHler finden ja ältere Leute im Straßenverkehr sowieso unpassend ,aber Biogasanlagen dafür schön.
Mag ja stimmen! Und was hat das mit einem Rechts- oder Unrechtsstaat DDR zu tun? Oder hatte hier die Partei mit ihren Stasifingern die Hand im Spiel?! Hier ist ein bedauerlicher Unfall geschehen! Das Thema DDR gehört einfach nicht hierher!
…dazu gehört. Zu den Verkehrsteilnehmerschulungen mussten nämlich auch Verkehrsrowdies erscheinen und sich nach (!) der Schulung ihren Teilnahmestempel abholen, damit sie mal wieder mit der StVO konfrontiert wurden. Diese Schulungen wurden unter der Federführung der Deutschen Volkspolizei (des Unrechtsstaates) durchgeführt. Hat niemanden geschadet!!
Ach ja – Ihr da, die mal wieder mit Worten auf die Alten einprügeln wollt. Wie alt war doch gleich der Kradfahrer, der am Taschenberg nicht ganz unschuldig sein Leben weggeworfen hat? Hieß es da nicht sogar, dass er als nicht so ganz disziplinierter Fahrzeugführer bekannt war?
Natürlich hätte es im Rechtsstaat DDR diesen Unfall niemals gegeben. Hat es überhaupt Unfälle gegeben damals. Ich kann mich an keinen erinnernden. War eh alles besser damals. Und jetzt wo Die Linken in Thüringen ans Ruder kommen ist alles wieder Rosarot. Toll!
geht diese Sache hier jetzt vorn Baum. Es geht hier nicht um die DDR. Es geht darum, dass Menschen ab einem bestimmten Alter nicht mehr tauglich sind zum Autofahren. Bei einem fängt es früher an, beim anderen später. Niemand ist davor sicher in einen Unfall verwickelt zu sein und vielleicht sogar Schuld daran zu haben. Aber, es ist in wissenschaftlichen Studien eindeutig belegt, dass wenn ein über 70 jähriger in einen Unfall verwickelt ist, dass zu über 70% auch dieser ihn verursacht hat.Es geht doch nicht darum irgendjemanden aufgrund seines Alters zu diskriminieren. Es geht um Sicherheit im Straßenverkehr und damit um unsere und die unserer Familien. Es heißt nicht umsonst, dass ältere Menschen wie Kinder werden können und die läßt man doch auch nicht fahren.
korrelieren nicht mit der Zunahme des Alters,denn die Altersgruppe Ü 60 ist bei den Idiotentests(MPU) nur deutlich unterdurchschnittlich vertreten.
Die steigenden Anforderungen an die Fahrzeugführer sprechen aber für die Notwendigkeit von praktischen und theoretischen Verkehrsteilnehmerschulungen,unabhängig vom Alter.
Der Test des gesunden Menschenverstandes muss aus verständlichen Gründen unterbleiben.
Na immerhin hat der gemerkt, das er was falsch gemacht hat
Daraus eine Zonendiskussion zu basteln bedarf schon einer blühenden Fantasie. Denn zu Zonenzeiten hätte dieser Protagonist nicht mal eine Autobahn in der Nähe gefunden, auf die er hätte falsch auffahren können.
Und "Verkehrsteilnehmerschulung" soll was Neues sein und dagegen helfen? Hat sich von diesen "Zonen-Verkehrsteilnehmer-Schulungs Fans" mal jemand mit den geltenden Gesetzen beschäftigt? .