Das Team des Badehauses lädt alle Familien am kommenden Samstag zum Kinder- und Familienfest in das Strandbad am Bielener Kiesgewässer ein. In der Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendring, dem Kreissportbund und der Kreisverkehrswacht wird ab 11 Uhr ein abwechslungsreiches Programm geboten...
Nachdem wir in den vergangenen Tagen noch mal 30 Tonnen Sand im Strandbereich aufgebracht haben, um gerade den kleinen Gästen am Strand gerecht zu werden, soll das Fest am kommenden Samstag der Höhepunkt unserer Freibadesaison werden., so die Objektleiterin Sibylle Jordan.
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Neben den Spiel- und Bastelstraßen und einer Hüpfburg stehen sicher die Kämpfe im Sumoring-Anzug sowie die Kanuwettbewerbe im Mittelpunkt der Aktivitäten. An einem Fahrradsimulator können sich besonders die Bike-Einsteiger versuchen, denn dabei werden von der Kreisverkehrswacht Alltagssituationen auf den Straßen Nordhausens veranschaulicht.
Kinder- und Familienfest an den Bielener Kiesgewässern (Foto: Badehaus)
Neben dem bunten Programm stehen natürlich die anderen Sport- und Spielmöglichkeiten auch zur Verfügung. Auch die gastronomische Versorgung ist gesichert, so dass dieses Angebot die Beachtung in der Wochenendplanung der Nordhäuser Familien finden sollte.
rolandsfest: zu laut
campusfest: zu laut
herz-allerliebst: zu laut
kinder- und familienfest: wird bestimmt auch zu laut; herr oder frau per_le hat sich da schon vorsorglich und telefonisch beim ordnungsamt erkundigt.
ich finde, rund um die nordhäuser stadtgrenze sollte ein absperrband gezogen werden: "attention, nörgler crossing".
Das stelle ich als Besucher von Aufführungen jeglicher Art, die mit Verstärkern beschallt werden, immer wieder fest, dass es einfach viel zu laut eingestellt ist.
Das hat nichts mit Nordhausen zu tun oder ständigem Nörgeln.
Das ist eine Tatsache.
Meine Theorie dabei ist, dass die Personen, die beruflich tagtäglich an den Schiebereglern stehen, einfach schon so hörgeschädigt sind, dass sie den Pegel einfach höher drehen müssen.
Ich gehe freiwillig nur noch zu Unplugged-Konzerten, weil da die Qualität einfach besser ist und das Nichtkönnen der Musiker nicht durch Lautstärke wett gemacht wird.
Aber zu oft ist man einfach unfreiwillig einer zu lauten Beschallung ausgesetzt.