Do, 18:05 Uhr
01.07.2004
Abriss für den Aufbau
Nordhausen (nnz). Taktgenau mit der heutigen Vorstellung des Kompetenzzentrums und des Forschungs- und Lehrpotenzials der Fachhochschule vor Vertretern aus Wirtschaft und Institutionen der Region beginnen auch die Arbeiten für den Bau des Kompetenzzentrums. Was sich alles verändern wird, das hat jetzt die nnz erfahren.
Abriss für den Aufbau (Foto: nnz)
Zunächst aber wird ein Anbau an der Halleschen Straße abgerissen, um Platz zu schaffen für den neuen Haupteingang der Hochschule. Mit dem Abriss wird zudem die ursprüngliche Symmetrie des Gebäudes aus den 50er Jahren wieder hergestellt und für das neue Kompetenzzentrum für Stoffstrom-, Energie- und Flächenmanagement die Voraussetzungen für eine architektonisch ansprechende Eingangslösung geschaffen. Für den eigentlichen Bau wird eine frühere Halle der Ingenieurschule vollständig neu aufgebaut und als Technikum und Applikationszentrum für Versuche und Experimente errichtet.
Für die Region Nordhausen und Nordthüringen entsteht damit an der Fachhochschule Nordhausen ein Kompetenzzentrum, das die Kooperation zwischen Bildung, Wissenschaft und regionaler Wirtschaft massiv voranbringt. Es wird klein- und mittelständischen Unternehmen der Zugang zu qualifizierten Forschungsanträgen sowie eigenen Entwicklungsvorhaben ermöglicht. Dafür steht an der Hochschule auch Beratungsleistung zur Verfügung.
Das Kompetenzzentrum widmet sich unter der Überschrift Ressourcen Fragen zum Management von Stoff, Fläche und Energie. Dazu gehören aber auch klassische Forschungs- und Entwicklungsfelder aus den Bereichen Maschinenbau und Elektrotechnik. Es entsteht ein Technikumgebäude, das für Groß- und Simulations- sowie Demonstrationsversuche geeignet ist.
Aufgabe des Kompetenzzentrums wird es auch sein, Cluster und Netzwerke der Region zu bilden. Die Hochschule befasst sich bereits mit den Netzwerken Baustoffrecycling, Biogas und Flächenmanagement. Zur Netzwerkbildung gehört ebenso die Zusammenführung von Studierenden und potenziellen Arbeitgebern durch Praktika und Diplomarbeiten. Das Kompetenzzentrum soll außerdem Plattform für Weiterbildung sein durch Unternehmen, Hochschule oder in Kooperation.
Autor: nnz
Abriss für den Aufbau (Foto: nnz)
Zunächst aber wird ein Anbau an der Halleschen Straße abgerissen, um Platz zu schaffen für den neuen Haupteingang der Hochschule. Mit dem Abriss wird zudem die ursprüngliche Symmetrie des Gebäudes aus den 50er Jahren wieder hergestellt und für das neue Kompetenzzentrum für Stoffstrom-, Energie- und Flächenmanagement die Voraussetzungen für eine architektonisch ansprechende Eingangslösung geschaffen. Für den eigentlichen Bau wird eine frühere Halle der Ingenieurschule vollständig neu aufgebaut und als Technikum und Applikationszentrum für Versuche und Experimente errichtet.
Für die Region Nordhausen und Nordthüringen entsteht damit an der Fachhochschule Nordhausen ein Kompetenzzentrum, das die Kooperation zwischen Bildung, Wissenschaft und regionaler Wirtschaft massiv voranbringt. Es wird klein- und mittelständischen Unternehmen der Zugang zu qualifizierten Forschungsanträgen sowie eigenen Entwicklungsvorhaben ermöglicht. Dafür steht an der Hochschule auch Beratungsleistung zur Verfügung.
Das Kompetenzzentrum widmet sich unter der Überschrift Ressourcen Fragen zum Management von Stoff, Fläche und Energie. Dazu gehören aber auch klassische Forschungs- und Entwicklungsfelder aus den Bereichen Maschinenbau und Elektrotechnik. Es entsteht ein Technikumgebäude, das für Groß- und Simulations- sowie Demonstrationsversuche geeignet ist.
Aufgabe des Kompetenzzentrums wird es auch sein, Cluster und Netzwerke der Region zu bilden. Die Hochschule befasst sich bereits mit den Netzwerken Baustoffrecycling, Biogas und Flächenmanagement. Zur Netzwerkbildung gehört ebenso die Zusammenführung von Studierenden und potenziellen Arbeitgebern durch Praktika und Diplomarbeiten. Das Kompetenzzentrum soll außerdem Plattform für Weiterbildung sein durch Unternehmen, Hochschule oder in Kooperation.

