Fr, 07:37 Uhr
23.07.2004
SPD: Nicht nachlassen
Nordhausen (nnz). Die Politiker in und um Nordhausen haben wieder ein Thema: Die Prognos-Studie und deren Ergebnis. Heute beschäftigt sich die Nordhäuser SPD mit dem Thema.
Vor dem Hintergrund der Prognos Studie zum Standortranking, bei welcher der Landkreis Nordhausen einen im Vergleich unbefriedigenden Platz einnahm, fordert die Nordhäuser SPD weitere Anstrengungen und Bündelung der Kräfte, um die Region Fit für die Zukunft zu machen.
Wir sind auf dem richtigen Weg. Die Landesgartenschau, die Umgestaltung der Stadt, der Fortgang der Bauarbeiten an der Bundesautobahn A 38, die Ansiedlung der Firma Feuer Powertrain und nun der Klemme AG mit 100 neuen Arbeitsplätzen, bei welcher die Stadtverwaltung eine hervorragende Leistung gezeigt hat, sowie die weichen Standortfaktoren im Bereich Kultur, Freizeit und Soziales bieten eine gute Grundlage, um die Situation und die Zukunftschancen der Region zu verbessern, zählt Andreas Wieninger (SPD) auf.
Nicht nachgelassen werden dürfe jetzt an den Umsetzungsplänen und der Errichtung des Industriegebietes am Rande der Goldenen Aue. Dazu ist es notwendig, partei- und interessenübergreifend mit Unterstützung der Landesregierung die Kräfte zu bündeln. Die neu angesiedelten Unternehmen haben den Startschuss gegeben. Die Menschen in der Region haben ein Anrecht darauf, dass die Verantwortlichen alles tun, um in der Region die Weichen für die Zukunft zu stellen, meinte Wieninger abschließend gegenüber nnz.
Autor: nnzVor dem Hintergrund der Prognos Studie zum Standortranking, bei welcher der Landkreis Nordhausen einen im Vergleich unbefriedigenden Platz einnahm, fordert die Nordhäuser SPD weitere Anstrengungen und Bündelung der Kräfte, um die Region Fit für die Zukunft zu machen.
Wir sind auf dem richtigen Weg. Die Landesgartenschau, die Umgestaltung der Stadt, der Fortgang der Bauarbeiten an der Bundesautobahn A 38, die Ansiedlung der Firma Feuer Powertrain und nun der Klemme AG mit 100 neuen Arbeitsplätzen, bei welcher die Stadtverwaltung eine hervorragende Leistung gezeigt hat, sowie die weichen Standortfaktoren im Bereich Kultur, Freizeit und Soziales bieten eine gute Grundlage, um die Situation und die Zukunftschancen der Region zu verbessern, zählt Andreas Wieninger (SPD) auf.
Nicht nachgelassen werden dürfe jetzt an den Umsetzungsplänen und der Errichtung des Industriegebietes am Rande der Goldenen Aue. Dazu ist es notwendig, partei- und interessenübergreifend mit Unterstützung der Landesregierung die Kräfte zu bündeln. Die neu angesiedelten Unternehmen haben den Startschuss gegeben. Die Menschen in der Region haben ein Anrecht darauf, dass die Verantwortlichen alles tun, um in der Region die Weichen für die Zukunft zu stellen, meinte Wieninger abschließend gegenüber nnz.


