Mi, 12:00 Uhr
04.08.2004
nnz-spezial: 1. poeTon Musikfestival
Nordhausen (nnz). Das 1. poeTon Musikfestival in Nordhausen vom 20.-22. August bietet ein umfangreiches Programm an Musik, Lesungen, Hörspielen und Theater. Die nnz stellt Ihnen die Programmpunkte vor. Heute: Erika Pluhar
Nordhausen (nnz). Das 1. poeTon Musikfestival in Nordhausen vom 20.-22. August bietet ein umfangreiches Programm an Musik, Lesungen, Hörspielen und Theater. Die nnz stellt Ihnen die Programmpunkte vor. Heute: Erika Pluhar
Einen besonderen Höhepunkt des PoeTon-Festivals stellt der Auftritt der österreichischen Grande Dame des anspruchsvollen Chansons am Freitag, 20. August um 19.30 Uhr im Stadttheater dar. Die Ausnahmekünstlerin mit schauspielerischer Ausbildung am legendären Wiener Max-Reinhardt-Seminar setzte in ihrer Ehe mit André Heller erste Akzente als Sängerin. Schnell wandelte sie sich von der reinen Interpretatorin zur Autorin eigener Lieder. Begleitend entstanden immer intensiver ihre belletristischen Projekte, die in der Folge zu großen literarischen Erfolgen führten. Heute verknüpft sie auf kongeniale Weise Inhalte mit intensiver Bühnendarstellung. Die fruchtbare Zusammenarbeit mit dem jungen Gitarristen Klaus Trabitsch markiert einen neuen Punkt ihrer Entwicklung. Da entstehen weder Chansons altgewohnt-wehleidiger Art noch Pop. Vielmehr sind es Lieder, die sich teilweise im Randgebiet kammermusikalischer Klassik aufhalten oder deftig bis zum Wienerisch-Volksliedhaften herüberreichen. In Schubladen pressen und einordnen lassen sich die Lieder und Texte der Erika Pluhar nach wie vor nicht. Und das ist gut so.
Autor: oschNordhausen (nnz). Das 1. poeTon Musikfestival in Nordhausen vom 20.-22. August bietet ein umfangreiches Programm an Musik, Lesungen, Hörspielen und Theater. Die nnz stellt Ihnen die Programmpunkte vor. Heute: Erika Pluhar
Einen besonderen Höhepunkt des PoeTon-Festivals stellt der Auftritt der österreichischen Grande Dame des anspruchsvollen Chansons am Freitag, 20. August um 19.30 Uhr im Stadttheater dar. Die Ausnahmekünstlerin mit schauspielerischer Ausbildung am legendären Wiener Max-Reinhardt-Seminar setzte in ihrer Ehe mit André Heller erste Akzente als Sängerin. Schnell wandelte sie sich von der reinen Interpretatorin zur Autorin eigener Lieder. Begleitend entstanden immer intensiver ihre belletristischen Projekte, die in der Folge zu großen literarischen Erfolgen führten. Heute verknüpft sie auf kongeniale Weise Inhalte mit intensiver Bühnendarstellung. Die fruchtbare Zusammenarbeit mit dem jungen Gitarristen Klaus Trabitsch markiert einen neuen Punkt ihrer Entwicklung. Da entstehen weder Chansons altgewohnt-wehleidiger Art noch Pop. Vielmehr sind es Lieder, die sich teilweise im Randgebiet kammermusikalischer Klassik aufhalten oder deftig bis zum Wienerisch-Volksliedhaften herüberreichen. In Schubladen pressen und einordnen lassen sich die Lieder und Texte der Erika Pluhar nach wie vor nicht. Und das ist gut so.


