Bis vor wenigen Jahren konnte man in der Gärtnerei Böer am Ortseingang Nordhausens noch Grünpflanzen und Blumen kaufen. Die Ära der alteingesessenen Gärtnerei ist nun zu Ende. Eine neue wird beginnen...
Andreas und Helmut Peter auf dem neuen Grundstück (Foto: Fischer/AH Peter)
Schon bald werden Bagger Platz schaffen für ein neues OPEL-Autohaus, das den Weg in die automobile Zukunft weist und die erfolgreiche OPEL-Vertriebsstrategie der letzten Jahre fortführt.
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Wir wollen ein modernes Autohaus bauen, das mit den neuesten Erkenntnissen des autonomen Fahrens und der Elektromobilität konform geht und sich an der neuen Vermarktungsstrategie der Adam Opel AG orientiert, erklärten die Geschäftsführer Helmut und Andreas Peter unisono.
Dazu gehöre auch, dass die Arbeitsplätze der Verkaufsberater kundenfreundlich, transparent und einladend gestaltet werden, ähnlich dem Konzept, das die Peter-Gruppe im Jahr 2007 nach dem Kauf des Autohauses Uhley für die Marke Skoda zugrunde legte. Die moderne Skoda-Autowelt galt im April 2013 zu ihrer Eröffnung europaweit als Referenzobjekt, an dem sich inzwischen viele neue Autohäuser orientierten.
Ab Januar werden die Gebäude der ehemaligen Gärtnerei Böer, die seit den 50-er Jahren als Nachfolgerin des Gartenbaubetriebes Carl Markart agierte, abgerissen. Das 13.000 Quadratmeter große Areal wird dann für die Erschließung und anschließende Bebauung vorbereitet. Im Frühjahr 2018 soll das neue OPEL-Autohaus in Betrieb genommen werden.
Diese Investition ist notwendig, weil jeder Hersteller sein Marken-Image in Alleinstellung in den Fokus des Kunden rücken möchte. Mit der neuen Marketingstrategie Umparken im Kopf markierte OPEL vor drei Jahren den symbolischen Neustart für ein zukunftsfähiges Marketing seiner neuen Fahrzeugpalette, die seitdem sehr eindrucksvoll Ergebnisse deutscher Ingenieurskunst in sich vereint. Dieser Erfolg spiegelt sich deutlich in den gestiegenen Absatzzahlen wider, erklärten die Peter-Geschäftsführer.
Gemeinsam mit der Adam Opel AG möchte die Geschäftsleitung der Automobile Peter GmbH diesen Weg in die Zukunft beschreiten. Mit dem neuen OPEL-Autohaus wird die Marke ein Domizil erhalten, das dem Erfolg der vergangenen Jahre Rechnung trägt und ihn gebührend fortführen wird.
Ich denke, so grün wie auf den Bildern hier, waren die Nordhäuser Autohäuser noch nie! E-Autos klingen gut, sind es auch erst einmal: Aber es muss nachgerechnet werden, was ökologisch unter dem Strich herauskommt: Der ökologische Fußabdruck des Menschen also: Solange auch für E-Autos der Ressourcenverbrauch größer ist, als die Möglichkeit der Erde, diese Ressourcen zu regenerieren, sind sie nur in den Werbebroschüren ökologisch. Wir sollten also nicht nur beim Abgasskandal den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern auch hier schonungslos aufklären. - VOR dem nächsten Skandal.
Warum dieser Standort?
Warum noch mehr Bodenversiegelung?
Wie soll die Zufahrt erfolgen?
Etwa auf die alte B80? Dann sind Probleme vorprogrammiert, denn da wird ja sicher wesentlich mehr Verkehr sein als zur ehemaligen Gärtnerei.
Warum wird nicht das Gelände des alten Skoda-Autohauses zwischen Aral und Helbing dafür benutzt, wenn es denn unbedingt noch ein Autohaus sein muss?
Vor einigen Jahren ging Opel in Sundhausen den Hang hinunter ! Jetzt soll es schon wieder ein Autohaus mehr geben und zum Glück wieder Opel . Auch wenn es in der Gärtnerei keine Pflanzen mehr gab , sah das Grundstück mit grün tausend mal besser aus als es jetzt wieder mit Beton und Glas verschandet wird ! Ich gehe davon aus das mal wieder Herr Peter in der Sache mitmischt , er hat noch nicht genug Auto in der Strasse . Wenn dann aber in 20 bis 30 Jahren keiner mehr so viele Autos kauft ,muss der ganze Prassel wieder entsorgt werden , wenn man ihn vieleicht auch nur der Natur überlässt , haben unsere Kinder wenigstes einen Abenteuerspielplatz !
Entsteht ein neues Autohaus! Ich finde das in Ordnung! Und dabei ist mir völlig Worscht ob das einen ökologischen Fussabdruck hat oder nicht! Elektrombilität ist sicher die Zukunft, aber noch in weiter Ferne! Noch kann sich das keiner leisten und in Sachen Reichweite und Leistung hinken die E-Karren noch weit hinterher! Dann lieber den guten alten Diesel! Da spürt man die Leistung wenigstens noch!
...wurde schon kurz nach der Wende dieser Bereich der Halleschenstraße zur "AUTOMEILE" gekürt. So ist es in vielen, vielen anderen Städten auch. Hinzu kommt dann auch noch, dass sich derartige Automeilen längst bewährt haben. Eine bessere Preisvergleichsmöglichkeit, kann der Kaufinteressent nicht finden (bei Gebrauchtfahrzeugen) und Modellvielfalt an Neufahrzeugen. Mal so ganz nebenbei, ist das Gebiet auch ein Gewerbemischgebiet.
Also kein Grund zur Aufregung und deshalb ein geruhsames Weihnachtsfest!
PS: Ich fahre kein Modell, welches die Pertergruppe handelt!