Kurz hinter Heringen in Richtung Auleben wird derzeit Erde geschoben. Hier entsteht ein neuer Radweg zwischen den beiden Ortsteilen der Landgemeinde. Symbolisch nahmen einige Herren dennoch die Spaten in die Hand...
Landrat Matthias Jendricke und Bürgermeister Maik Schröter beim symbolischen Spatenstich (Foto: nnz)
So wird in der Goldenen Aue bis zum Jahresende eine Verbindung zwischen Heringen und Auleben geschaffen. Damit wird sich neben der touristischen Komponente vor allem Schulweg für viele Kinder sicherer gestalten.
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Der rund drei Kilometer lange Radweg wird fast 800.000 Euro kosten, rund 525.000 Euro sind Fördermittel des Landes Thüringen, der Rest wird aus Eigenmitteln des Landkreises sowie der Landgemeinde Heringen finanziert.
Landrat Matthias Jendricke dankte alle an der Vorbereitung und Planung beteiligten Kommunen, Ämtern und Unternehmen für ihre geleistete Arbeit. Obwohl die Haushaltssituation des Kreises nicht die beste sei, ist es mit kommunalen Eigenmitteln gelungen, dieses Projekt voranzutreiben.
Bürgermeister Maik Schröter ist froh, dass hier vor allem ein sicherer Radweg für die Schüler aus Hamma und Auleben geschaffen wurde, die in Heringen zur Schule gehen. Er wünschte sich, dass der Radwegebau in Auleben nicht ende und vielleicht von dort nach Görsbach weitergeführt werde. Dies könne für den Tourismus in der Goldene Aue von immenser Wichtigkeit sein.
Auf dem Bild ist klar erkennbar, dass wieder landwirtschaftliche Nutzfläche wegen straßenbegleitender Bauweise verloren geht. Alternativen über vorhande Wirtschaftswege wurden sicher wieder nicht geprüft oder sind nicht förderfähig.
Radwege braucht das Land...
Wieso auch sanierte und in Ordnung gehaltene Straßen??
Die meisten fahren ja auch Fahrrad...und nicht Auto. Also Fahrräder raus....Leute.
Die Herrschaften oben sollen nicht symbolisch so tun ob sie umgraben sondern mal ordentlich mit anpacken...da wird's auch preiswerter der Radweg.
Upsss...vergaß die Leute können nur Reden nicht hart arbeiten, nicht das die Fingerchen noch dreckig werden.
Weiter so! Jedes Kind und jeder Mensch überhaupt, die auf der Straße an- oder totgefahren werden, ist eines oder einer zu viel. Und das Ganze hat nebenbei sogar umweltpolitischen Nutzen. Einer davon, durch den Radweg können sich zwei artenreiche Wegraine entwickeln, die den Giftspritzen der Großagrarier, und damit ihren Bienen- und Insektenfreien Monokulturen, entzogen werden.