Zu den seltsamsten Informationen, die die Nordhäuser Polizei am Samstag erhielt, zählt die von einem freilaufenden Hirsch mit Warnweste in Sülzhayn...
Hirsch unterwegs (Foto: privat)
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Kinder fanden das Tier niedlich, verwechselten es vielleicht auch mit Weihnachtsmanns Rens und suchten Kontakt. Das Tier lief auf die Kinder zu. Offenbar bedrohlich, wie es die Mutter der Kinder wertete. Sie stellte sich schützend vor die Kinder, der Hirsch stellte sich auf die Hinterhufe.
Die Frau wurde von den Vorderhufen am Rücken getroffen und weg war das Tier. Der Hirsch wurde seiner aufgezwungenen Mimikry (Ähnlichkeit) wegen schnell eingefangen. Das Tier wird in einem Wildgehege in Sülzhayn gehalten.
wen eine undefinierbare Situation eintritt gehen sie automatisch von dem Schlimmsten aus.In dieser beschrieben Situation ist es doch kein Wunder das sich das Tier erschrocken hat und sich auf die Hinterbeine gestellt hat. Man wundert sich das sich Menschheit, trotz solcher Menschen so weit entwickelt hat.
Wer zum Henker hat der Hirschdame die Warnweste umgeschnallt ? Auch das Gesicht von demjenigen der den Notruf entgegen genommen hat, hätte ich gern mal gesehen :-)) Übrigens gar keine schlechte Idee, da man so auch Wildunfälle verhindern kann, gerade bei der Witterung ist so eine Weste Gold wert. Der Mutti, die Bekanntschaft mit den Vorderhufen gemacht hat, gute Besserung. Wildtiere sind eben keine Kuscheltiere.