Heute Nachmittag gegen 16 Uhr kam es in der Straße der Genossenschaft, am Abzweig Grenzstraße, zu einem missglückten Wendemanöver. Der Fahrer eines Brummis aus Mannheim wollte mit seinem Laster wenden. Er bog aber nicht in die enge Grenzstraße ein...
Vielleicht weil er meinte, über einen Grünstreifen würde es besser gehen, um wieder auf die Straße in Höhe des ehemaligen Konsum-Backwarenbetriebes zu gelangen.
Doch das schwere Fahrzeug setzte beim diesem Manöver auf und blieb liegen. Das beeinträchtigte den Feierabendverkehr aus beiden Richtungen: Clara-Zetkin-/Straße der Genossenschaft. Zweitweise bildete sich ein langer Stau. Die Polizei erschien vor Ort, um den Verkehr zu regeln. Der Fahrer telefonierte indes verzweifelt nach Hilfe. Und hatte Erfolg. Der Abschleppdienst Koch-Behnke erschien mit schwerem Gerät, um den Laster aus seiner misslichen Lage zu befreien. Kurt Frank
Warum wird bei diesen Vorfall nur von einen mißglückten Wendemanöver geschrieben,und nicht von einen stundenlangen Einsatz der Nordhäuser Berufsfeuerwehr,welche mit mehreren Fahrzeugen vor Ort war,um mehrere hundert Liter ausgelaufenen Diesel abzubinden bzw. abzupumpen?
Heute wird das verseuchte Erdreich abgetragen und entsorgt.
Sollte die Bevölkerung von der Verseuchung des Bodens nichts erfahren?
Auf eine Antwort des Landratsamtes,welches auch vor Ort war,wartet der Verfasser.