Seit Mitte März setzt die Nordhäuser Stadtverwaltung die Vorgaben zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus konsequent um. Die Vollzugsdienstkräfte des Ordnungsamts der Stadt Nordhausen kontrollieren seit nunmehr vier Wochen täglich die Umsetzung der behördlich angeordneten Corona-Schutzmaßnahmen. Die Stadtverwaltung hat jetzt eine erste Bilanz gezogen...
Fahrzeug des Ordnungsamts der Stadt Nordhausen mit mobilem Lautsprecher-/Sirenensystem (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen) Fahrzeug des Ordnungsamts der Stadt Nordhausen mit mobilem Lautsprecher-/Sirenensystem Foto: Stadtverwaltung Nordhausen
Zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs und mit Blick auf die Hygieneregeln, hat das Rathaus u.a. den Bürgerservice und das Standesamt auf die individuelle Terminvergabe bei dringenden Sachverhalten und ein breiteres Online-Angebot umgestellt. Die weiteren Maßnahmen sind auf www.nordhausen.de zusammengefasst.
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Dabei unterstützt das Ordnungsamt der Stadt - im Rahmen der personellen Möglichkeiten - den Landkreis Nordhausen als zuständige Infektionsschutzbehörde. Momentan sind wir mit allen verfügbaren Beschäftigten des Außendienstes unterwegs, um die Verordnungen zum Infektionsschutz zu kontrollieren. Die Umsetzung dieser Regelungen und damit auch die Gesundheit der Menschen hat für die Stadt Nordhausen oberste Priorität, so Christian Kowal, Leiter des Ordnungsamts.
Als Ordnungsamt ist es in erster Linie unser Ziel, die Bürgerinnen und Bürger zu informieren und aufzuklären. Wir kontrollieren das Betretungsverbot der Spielplätze und sprechen Personen in Parks und Grünanlagen direkt an, die sich nicht an die Verordnungen und Allgemeinverfügungen halten und lösen hin und wieder Menschenansammlungen auf. Das Frühlingswetter sorgt natürlich dafür, dass die Menschen Parks, Grünanlagen aber auch die Kiesseen aufsuchen und dort verweilen. Bei diesen Kontrollen hilft das neue Lautsprecher-/Sirenensystem, das vordergründig für die Bevölkerungswarnung im Fall einer Evakuierung und Bombenentschärfung erst kürzlich beschafft wurde.
In den meisten Fällen konnten die Verstöße durch Gefährdungsansprachen unterbunden werden. In zirka fünf Prozent der Fälle, vor allem bei uneinsichtigen Bürgerinnen und Bürgern oder Wiederholungstätern, wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt. In der Zeit vom 26. März bis 16. April wurden im Zusammenhang mit den Corona-Schutzmaßnahmen insgesamt 176 Kontrollen durchgeführt. Dabei wurde 60 Meldungen des Cityrufs nachgegangen.
Die Leute reagieren auf die Vollzugsdienstkräfte der Stadt meist mit Verständnis. Viele wissen, dass wir als Kommune des Landkreises die Einhaltung der Verordnungen der übergeordneten Behörden kontrollieren müssen. Als kommunale Ordnungsbehörde dokumentieren wir die tägliche Arbeit aber auch die Verstöße und geben diese Berichte an das zuständige Landratsamt Nordhausen weiter. Denn dort liegt die Zuständigkeit beim Thema Gesundheit und Infektionsschutz, ergänzt der Nordhäuser Ordnungsamtsleiter.
Schön und gut, dass sie herumfahren und nach dem Rechten schauen. Jedoch frage ich mich, warum man Kinder und deren Eltern, die zusammen mit anderen Familien auf dem Spielplatz sind, nicht auch als Ordnungsamt darauf hinweist, wenn sie schon vor Ort sind, anhalten und es einfach mit ansehen und sie dann doch weiter fahren.
ist es scheinbar immer noch nicht angekommen. Wenn ich aus dem Fenster bei mir schaue und sich die Teenager bis spät in den Abend hinein dort treffen und Party machen, frage ich mich dann schon ist es Dummheit , Unwissen oder einfach nur Ignoranz.
Wenn die Damen und Herren immer soviel kontrollieren würden wäre es ja mal toll. Aber jetzt kann man ja ordentlich abkassieren. Lohnt sich wahrscheinlich auch mehr als zu blitzen.
Dann sollten die Beamten einmal nachmittags in die Innenhöfe (Rasenflächen) in der Thalstraße in Nordhausen Ost schauen. Dort tummeln sich Kinder und Erwachsene ohne Ende bis zum Abend. Natürlich ohne entsprechenden Abstand.
Es wäre vlt mal angebracht gewisse Geschäfte zu kontrollieren, dort wird heimlich im hinteren Zimmer frisiert, woanders wird Ware verkauft wenn man das gewisse Klopfzeichen kennt ect ect, alles von meinem Fenster aus zu sehen. Kontrollen gleich null, man müsste ja aussteigen und mal genauer hinschauen. Hauptsache der arme Rentner wird von der Parkbank verscheucht. Das frische Luft wichtig ist wird bei den Kontrollen nicht berücksichtigt, die oberen haben es ja so befohlen, Widerspruch zwecklos wegen Bußgeld Androhung.
Die Kiesseen werden wieder stärker frequentiert und der Müll türmt sich entsprechend.
Auch benutzte Atemschutzmasken und Einweghandschuhe sind neben den üblichen McDonald’s-Müll zu finden.
Sie scheinen der deutschen Sprache ja grundsätzlich mächtig zu sein mit dem Lesen hapert es aber noch. Die für Sie wichtige Information steckt im letzten Absatz. Alles was mit Corona zu tun hat wird vom regelungswütigen Landratsamt verfolgt, die Stadt sieht davon keinen Cent.
Das geht ja überhaupt nicht.
Mit dem Mannschaftsbus den Hauptweg runter.
Schließlich hat man den Staat zu vertreten.
Was die Polizei machen kann, wird das Ordnungsamt auch machen dürfen?
Schließlich unterscheidet man sich doch nur durch die fehlenden blauen Hoheitszeichen in LED Optik auf dem Dach vom "großen Bruder."
Naja Dienstpistole fehlt im Moment auch noch.
Kommt bestimmt noch!
Zumal man so verlässliche Hilfssheriffs unter den Nordhäusern hat.
Wie man sieht, ist sich hier niemand zu Schade, sein Denunziantentum in den Kommentaren zur Schau zu stellen. Man könnte fast denken, gelernt ist gelernt...
Kinder sollten verboten werden, die hören ja sowieso nicht ... und Jugendlichen auch, die machen immer Krach. Ja, und dann noch der Nachbar mit dem lauten Auto und die Ziege aus dem 3. Stock, die wischt nämlich die Treppe nicht richtig - mit ihren langen Fingernägeln.
Früher, da hätte man Leute, die sich unter freiem Himmel näher als 2 Meter gekommen wären, gleich standrechtlich erschossen. Da herrschte noch Ordnung.
Jetzt ist die Zeit gekommen, um diese Demokratie und Freiheit endlich zu beseitigen ... und es ist so einfach, wo die breite Masse derart medial dressiert ist, dass sie über jedes Stöckchen springt und die Denunziation ganz von selbst WIEDER als erste Bürgerpflicht erkennt.
... und alles wegen der Gesundheit!
Aber was nutzt ein gesunder Körper, wenn doch der Geist vor lauter Corona ganz krank ist.
Denk ich an Deutschland in der Nacht, Dann bin ich um den Schlaf gebracht.
(Heinrich Heine, 1844)
Denk ich an Deutschland heut und morgen, hab ich mehr noch dieser Sorgen.
(Kritiker2010, 2020)
...vor den Mitarbeitern des Ordnungsamtes der Stadt Nordhausen.
Aber nur bis Samstag Mittag.
Ab dann bis Montag übernehmen die Beamten des Landratsamtes und die Hausmeister der Service Gesellschaft die Stadt Nordhausen mit.
Deren Woche geht von Montag bis Sonntag, damit die Mitarbeiter der Stadt auch die dringend nötige Erholung am Wochenende bekommen.
Und eines wollen wir dabei mal nicht vergessen:
Die Beamten müssen das machen (Aussage Frau Haase),
die Kollegen der Service Gesellschaft machen das freiwillig.
Die Reinigungskräfte der Service Gesellschaft übernehmen Hausmeisteraufgaben, die Hausmeister schützen dadurch die Reinigungskräfte vor Kurzarbeit, zumindest vorläufig.
Dieses solidarische Zusammenhalten ist durchaus einer Erwähnung wert...
ein will ich mal noch klar stellen damit es nicht in den falschen Hals kommt. Mir geht es net darum das die Party machen, das habe ich früher auch also sollen sie ihren Spaß haben, es geht einfach ums Prinzip. Die Ausgangsbeschränkungen wurden halt nun mal festgelegt und daran hat sich eben jeder zu halten und da bilden auch die Teenager keine Ausnahme.
Langsam schäme ich mich für meinen Landkreis und für viele meiner Mitbürger!!!Kontrollwahn,Dennunzierung und Allgemein Verordnungen schlimmer als im Krieg.Da hatte ich mehr Freiheit früher im Sperrgebiet!Der Wahlkampf ist schon wieder im Gange für den Herrn Landrat oder will er sich ein lob in Berlin nur abholen.In sondershausen ist es 1000 mal angenehmer einzukaufen und tägliche Dinge zu erledigen.Da herrscht keine Panik vor zu großer Nähe und vor allem keine Masken Pflicht!Leute werdet bitte wieder konstruktiv und vor allem wieder Vernünftig im Kopf!!!!
Blöd nur, dass irgendwann dieser Virus seiner Gefährlichkeit verloren hat.
Und dann sind die Virus-Befehlshaber gar nicht mehr so wichtig und genehm.
Auch die Menschen werden sich daran erinnern, wie sie in der Krise behandelt wurden.
Ich möchte aber hiermit meinen Vorschreiber bitten, das Wort "Passierschein" nicht zu oft zu erwähnen, sonst kommt der auch noch.
Denn Wünsche werden manchmal wahr!
Die Gesundheit ist das höchste Gut von uns allen, aber eine Panik und ständige Kontrolle/Überwachung fördert definitiv keine Gesundheit!!! Zum Glück gibt es noch Orte, wo die Menschen sich freundlich begegnen und keine Angst voreinander haben. Warum sollte ich auch plötzlich vor einem anderen Menschen Angst haben, dass er mich mit Etwas anstecken könnte. Das ist doch irreal! Wir brauchen keine Kontaktsperre, keine stete Kontrolle und vor allem KEINE Panik. Was wir brauchen ist eine Portion Eigenverantwortung, normale Hygiene und die Nähe zu anderen Menschen, vor allem zur gesamten Familie. Das fördert die Gesundheit, nicht die Präsenz vom Ordnungsamt!