Nachdem es bereits vor Wochenfrist zu mehreren Brandanschlägen in Bleicherode kam, waren der oder die Täter offensichtlich in der letzten Nacht wieder unterwegs und hielten die Feuerwehr auf Trab. Und wieder in der Wallstraße …
Verwüstungen nach der Anschlagserie am 20. Mai (Foto: S.Dietzel)
In der Nacht von Samstag zu Sonntag brannte es erneut in der Bleicheröder Wallstraße. Unbekannte Täter begaben sich zunächst in das Mehrfamilienhaus und öffneten dann die Tür einer Abstellkammer. In der Kammer wurde ein Stapel alter Zeitungen angezündet, die Kammer im Anschluss offen gelassen.
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Durch einen Bewohner des Hauses wurde die Feuerwehr verständigt, der Brand infolge des Einsatzes gelöscht. Aufgrund des schnellen Eingreifens wurden keine Personen verletzt und das Gebäude - abgesehen von der Verrußung im Treppenflur - nicht beschädigt.
Jetzt suchen die ermittelnden Behörden dringend nach Zeugen, die sich eventuell in der Nähe aufhielten und Beobachtungen machten. Die Polizei bittet, alle möglichen Hinweise weiterzugeben, damit den Brandstiftern bald das Handwerk gelegt werden kann.
Es gibt wirklich genug Probleme, welche jeden Tag aufs Neue vor der Tür stehen.
Und dann das noch!
Sogenannte Feuerteufel treiben Land auf und ab ihr Unwesen.
Der Sinn erschließt sich für so eine Tat nicht.
Was soll das bringen?
Fremdes Eigentum zerstören?
Oder vielleicht Menschen in Angst und Schrecken versetzen?
Nicht nachvollziehbar ist das.
Hoffentlich wird der Feuerkasper bald ergriffen und dann ab aufs Bett und Spritze in den A...
Die Zellentür für die nächsten Jahre abschließen.
Selbstverständlich Feuerzeuge und dergleichen einziehen.
Man weiß ja nie, was in der Zelle alles brennbar erscheint.
Als Bewohner dieses Einganges kann es kein Aussenstehender nachvollziehen, wie es uns geht. Ich möchte hier vorallem den Feuerwehren danken, die uns immer wieder zur Hilfe kommen. Ich kann mir gut vorstellen, dass Ihr "Wallstrasse 6" nicht mehr hören könnt. Umso froher sind wir alle, dass ihr jedesmal so schnell da seit!
Ein großes dickes Danke von uns allen!
Dann machen Sie doch mal ein paar Vorschläge @Leser X
So z.B. vielleicht eine Bürgerwehr, welche Tag und Nacht die Bürger schützt, wenn die Staatsmacht nicht zugegen sein kann oder ist.
Vorschläge für die Menschen vor Ort wären nicht schlecht.
Dass Kommentare in der NNZ nichts an der aktuellen Gefährdungslage in Bleicherode ändern, ist schon klar.
Aber sich kritisch äußern darf doch noch erlaubt sein.
Oder nicht?
ich hätte da einen konstruktiven Vorschlag.
Die Zündelei würde sicherlich ganz schnell aufhören, wenn überführte Täter nach der Gesetzeslage von z.B. 1940 bestraft würden und nicht nach dem Strafgesetzbuch dieser jetzigen Demokratur.
Eine ruhige Nacht noch.
Aber dann kommt wieder die Nazikeule.
Täter haben das Recht, rechtstaatlich bei Ergreifung behandelt zu werden.
Das heisst, die Opfer dürfen den entstandenen Schaden ihrer Versicherung melden und irgendwann sich vor Gericht als Zeuge vom Anwalt des Täters demontieren zu lassen.
Mehr wird nicht werden.
In einem Rechtsstaat sollte doch wohl JEDER nach der Rechtsordnung behandelt werden.
Richard und Paul würden sich scheinbar mit der Rechtsordnung von 1940(!) wohler fühlen.
Ach, Leute
Mal wieder Klasse / so viel zu .…JEDER nach der Rechtsordnung…
Macht alle mal die Glotzen und Lauscher auf!
Unser Rechtsstaat ist in Teilen nicht mehr funktionsfähig
Ein hoher Berliner Ermittler packt aus: Bundesweit laufe viel falsch in Anklagebehörden, besonders aber in der deutschen Hauptstadt. Dort könnten sich 55 Prozent der Kriminellen darauf verlassen, nicht belangt zu werden.