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Do, 08:43 Uhr
04.05.2023
CDU-Fraktion zum heutigen Tag der Feuerwehrleute

Respekt und Wertschätzung für Rettungskräfte

Die CDU-Fraktion imm Thüringer Landtag fordert zum Internationalen Tag der Feuerwehrleute am 4. Mai mehr Einsatz und Wertschätzung für unsere Rettungskräfte. „Wir danken den Kameradinnen und Kameraden explizit für ihren unermüdlichen Einsatz...

Das gilt nicht nur zu diesem Kalendereintrag, sondern an jedem Tag des Jahres. Sie sind es, die häufig genug unter Lebensgefahr für unsere Sicherheit sorgen“, erklärt dazu der Innenpolitiker und Feuerwehrexperte, Jonas Urbach. Zuletzt sei das immer schwieriger geworden, weil zum einen an vielen Stellen die Technik und Fahrzeuge veraltet seien und zum anderen die Aus- und Weiterbildungskapazitäten an der Landesfeuerwehrschule nicht ausreichend wären. Urbach: „Wir brauchen nicht nur Lippenbekenntnisse, sondern müssen im Sinne der Kameraden in die Gänge kommen und handeln.“

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So habe die CDU-Fraktion etwa eine Pro-Kopf-Pauschale von 300 Euro für die Feuerwehren durchgesetzt, die aber noch Monate auf sich warten lasse. „Mit dem Geld kann beispielsweise die in die Jahre gekommene Schutzausrüstung erneuert werden. Diese Investition in die Sicherheit der Kameraden ist zugleich auch eine in unsere Sicherheit. Die Landesregierung muss runter von der Bremse und endlich mal ein Zeichen setzen“, so der CDU-Politiker.

Der innenpolitische Sprecher der Fraktion, Raymond Walk, verurteilt anlässlich des Tags der Feuerwehrleute erneut die zahlreichen Übergriffe auf die Kameraden. Walk: „Wir erleben mittlerweile eine Zahl an Übergriffen, die bei jedem die Alarmglocken in höchsten Tönen schrillen lassen müssen.“ So seien nicht nur gegenüber Polizisten oder Amts- und Mandatsträgern die Straftaten gestiegen, auch bei Mitarbeitern im Rettungsdienst und den Feuerwehren nähmen die Angriffe zu. Eine Kleine Anfrage an das Innenministerium ergab dabei einen Anstieg von 35 Straftaten im Jahr 2019 auf 73 im vergangenen Jahr. Dabei wurden 118 Betroffene mit 21 Verletzten gezählt. Walk: „Das ist eine traurige Bilanz und das sind unerträgliche Zahlen, die niemand ernsthaft nachvollziehen kann. Als CDU-Fraktion fordern wir deshalb erneut eine Respektkampagne des Thüringer Landtags.“
Autor: red

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Kommentare
DonaldT
04.05.2023, 12:41 Uhr
Respekt und Wertschätzung für Rettungskräfte
Zitat:
"Als CDU-Fraktion fordern wir deshalb erneut eine Respektkampagne des Thüringer Landtags.“

Was soll die Kampagne bringen?
Es gehören drastische Strafen her, wenn Leute denken, sie könnten Rettungskräften die Arbeit erschweren, oder diese gar (eigentlich unvorstellbar, dass es solche Leute gibt!) Rettungskräfte angreifen und behindern.
Echter-Nordhaeuser
04.05.2023, 13:53 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verstoß gegen AGB
grobschmied56
04.05.2023, 13:56 Uhr
Ja, Donald, solche Leute gibt es ...
... leider! Z.B. bei der Party - und Eventszene, wo man es urkomisch findet, mal einen Feuerlöscher gegen die Frontscheibe eines Rettungswagens zu schmeißen. Solche und ähnliche 'Späße' sorgten zu Silvester für Stimmung und Heiterkeit.
Das kam bei manchen Leuten so gut an, daß mit an die Wand geschmierten Parolen in Vorbereitung des 1. Mai zu 'Silvester 2.0' aufgefordert wurde.
Audio
04.05.2023, 19:30 Uhr
Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen:
Härteres Vorgehen und drastische Strafen ist das einzige, was die Chaoten in die Schranken weisen kann. Knast ohne Fernseher und Schlaraffia-Matratzen und harte körperliche Arbeit
zum Mindestlohn - das wäre mein Vorschlag !
Man kann heute in Deutschland, dank der demokratischen Grundordnung, seine Meinung frei äußern und meinetwegen auch herausschreien, ohne bestraft zu werden. Aber Polizei und Rettungskräfte, die ihre Pflicht tun und oft selbst Familie haben, anzugreifen, ist schäbig und höchst kriminell und muss demzufolge erbarmungslos geahndet werden.
Die wenigsten Deutschen können sich, wie unsere Politiker und Gesetzesvertreter, teure Bodyguards leisten ! In diesem Sinne: Verschärft die Gesetze zu Gunsten des einfachen Bürgers !
EsJay7
04.05.2023, 20:08 Uhr
Für diejenigen, die es nicht wissen:
Auch Feuerwehrleute sowie Rettungskräfte sind durch den Paragraf 115 StGB- Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte- mit Änderung von 2017 geschützt. Geahndet wird dieses nach 113 StGB und mit 3 Monaten bis 5 Jahre bestraft.


Übrigens wurde auch 323c StGB - Unterlassene Hilfeleistung- angepasst und um den Passus „wer Hilfeleistende behindert“ erweitert. Auch hierauf können bis zu 1 Jahr Freiheitsstrafe drohen.

Leider sind dies jedoch Antragsdelikte, so dass die Täter eigentlich immer straffrei davon kommen.

Warum? Weil jede Rettungskraft sonst eine eigene Schreibkraft dabei haben müsste, welche den ganzen Tag nichts anderes macht als Anzeigen fertigen.

Das fängt übrigens im Straßenverkehr an. Dass man einem Einsatzfahrzeug mit eingeschaltetem, blauen Blinklicht und Martinshorn SOFORT freie Bahn zu schaffen hat, interessiert schon lange kaum noch jemanden. Übrigens kostet dies auch über 200 Euro und 4 Wochen mit Gruß aus Flensburg.
free Gigi
04.05.2023, 20:52 Uhr
Phrasen
was ist eigentlich aus Silvester und der Vornamensliste aus Berlin und Co geworden. Nix!!!!
grobschmied56
05.05.2023, 01:04 Uhr
Dem Baxter ins Poesiealbum ...
... damit das mal klar ist:
Die meisten Straftäter hießen wohl Christian!
Erst an fünfter Stelle tauchte der Name Mohamed auf.
An siebenter Stelle dann Muhammad.
An neunter Stelle Mahammad.
Tut nix zur Sache, alles ganz verschiedene Vornamen.
So wie Willy, Willi oder Willie.
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