Mi, 14:33 Uhr
16.08.2006
Nicht 1. und 2. Klasse
Nordhausen (nnz). Die Beiträge der nnz zu den Urlaubsansprüchen der Ein-Euro-Jobber hat für Wirbel im Nordhäuser Rathaus gesorgt. Jetzt reagierte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD).
Sie habe sich sofort nach Bekanntwerden den Vorgang erläutern lassen. Schlußendlich sei das Problem mit einer ungenauen Auslegung der Gesetzlichkeiten und eines ungenauen Informationsflusses seitens der Arbeitgemeinschaft im Landkreis Nordhausen entstanden. Für mich und meine Mitarbeiter im Rathaus gibt es keine Menschen erster und zweiter Klasse. Wir werden uns immer bemühen, die bestehenden Gesetzlichkeiten so auszuloten, dass sie zum Vorteil der Betroffenen gereichen, sagte Barbara Rinke der nnz.
Das Geld sei dabei überhaupt kein Thema gewesen, wenn nötig hätte die Stadtverwaltung die Summe auch aus dem Haushalt zur Verfügung gestellt. Barbara Rinke zollte den Frauen und Männern in den Arbeitsgelegenheiten ihren Respekt und ihre Hochachtung vor deren Arbeit. Sie leisten eine wertvolle Arbeit für das Gemeinwohl in unserer Stadt. Wer mit offenen Augen durch Nordhausen geht wird bemerken, dass unsere Stadt noch nie so sauber war, wie derzeit. Aber auch die Arbeit der Frauen und Männer im sozialen Bereich sei immens wichtig.
Die Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Stadtverwaltung sei nach den personellen Veränderung auf jeden Fall viel besser geworden. Die Ein-Euro-Jobber könnten sich mit ihren Fragen und Problemen an die zuständigen Mitarbeiter wenden, attestiert Jürgen Nagel. Es sei kein Vergleich zu den Vorgängen im Winter.
Autor: nnzSie habe sich sofort nach Bekanntwerden den Vorgang erläutern lassen. Schlußendlich sei das Problem mit einer ungenauen Auslegung der Gesetzlichkeiten und eines ungenauen Informationsflusses seitens der Arbeitgemeinschaft im Landkreis Nordhausen entstanden. Für mich und meine Mitarbeiter im Rathaus gibt es keine Menschen erster und zweiter Klasse. Wir werden uns immer bemühen, die bestehenden Gesetzlichkeiten so auszuloten, dass sie zum Vorteil der Betroffenen gereichen, sagte Barbara Rinke der nnz.
Das Geld sei dabei überhaupt kein Thema gewesen, wenn nötig hätte die Stadtverwaltung die Summe auch aus dem Haushalt zur Verfügung gestellt. Barbara Rinke zollte den Frauen und Männern in den Arbeitsgelegenheiten ihren Respekt und ihre Hochachtung vor deren Arbeit. Sie leisten eine wertvolle Arbeit für das Gemeinwohl in unserer Stadt. Wer mit offenen Augen durch Nordhausen geht wird bemerken, dass unsere Stadt noch nie so sauber war, wie derzeit. Aber auch die Arbeit der Frauen und Männer im sozialen Bereich sei immens wichtig.
Die Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Stadtverwaltung sei nach den personellen Veränderung auf jeden Fall viel besser geworden. Die Ein-Euro-Jobber könnten sich mit ihren Fragen und Problemen an die zuständigen Mitarbeiter wenden, attestiert Jürgen Nagel. Es sei kein Vergleich zu den Vorgängen im Winter.

