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Do, 16:33 Uhr
25.09.2025
Vorbereitungen in Nordhausen laufen:

1.100-Jahrfeier und Thüringentag 2027

Der Beirat zur 1.100-Jahrfeier und zum Thüringentag 2027 hat am Dienstag, den 23. September 2025, im Rahmen einer Pressekonferenz erste Vorstellungen für das Stadtjubiläum 1.100 Jahre Nordhausen dargestellt...

Logo für die 1100-Jahrfeier der Stadt Nordhausen (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen) Logo für die 1100-Jahrfeier der Stadt Nordhausen (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen)


Barbara Rinke, stellte in ihrer Funktion als Beiratsvorsitzende die bisherige Arbeit des Gremiums vor. Mitte September ist man als Beirat gemeinsam mit der Stadtverwaltung die Innenstadt abgegangen, mit besonderen Blick auf kleine wie große Maßnahmen, die es bis 2027 umzusetzen gilt. „Nordhausen soll sich für das Stadtjubiläum einer Frischzellenkur unterziehen. Die Stadt soll glänzen und ein positives Gesicht zeigen. Als Beirat wollen wir mit Blick auf das Jubiläumsjahr Prioritäten setzen und Beschlüsse in Richtung Stadtrat und Stadtverwaltung voranbringen. Diese Stadt bietet ein breites Spektrum an Möglichkeiten für das Jahr 2027. Das wollen wir als Beirat, der in sich bereits die Vielfalt unserer Stadt repräsentiert, gemeinsam mit der Verwaltung ermöglichen und fördern.“ Die Bürgerinnen und Bürger will man Anfang 2026 im Rahmen eines Stadtgesprächs in das Vorgehen mit einbeziehen.
Bürgermeisterin Alexandra Rieger stellte in der Pressekonferenz kurz das Konzept des Thüringenstages 2027 sowie die aktuellen Abstimmungen zur Organisation vor. „Im Vordergrund steht dabei natürlich das Veranstaltungsgelände in der Innenstadt, etwa Bühnen auf dem Petersberg, dem Theaterplatz, dem Rathausplatz, DJ-Meile, usw. und die Meilen auf denen sich alles das, was Thüringen ausmacht (Sport, Politik, Bildung, Genuss, etc.) präsentieren wird. Einen großen Raum nimmt verständlicherweise das Thema Sicherheit ein, so dass hier bereits intensive Abstimmungen mit der Polizei, dem Zuständigen Innenministerium sowie der Stadt Gotha, als diesjährige Ausrichterstadt, laufen. Es sollen trotz hoher Sicherheitsstandards Veranstaltungen geben, die ein positives Lebensgefühl in Nordhausen erzeugen werden,“ so die Bürgermeisterin.

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Zum Thüringentag wird als eigenständiges Projekt der große Festumzug geplant werden, ergänzt Barbara Rinke. Hier wünscht sich der Beirat zahlreiche Teilnehmende aus der Stadt, den Ortsteilen, den Partnerstädten und dem Freistaat.
Oberbürgermeister Kai Buchmann dankte dem Beirat für die bisher geleistete Arbeit. Das Gremium ist der Verwaltung eine wichtige Stütze und Hilfestellung. „Ich bin mir sicher, dass die Nordhäuserinnen und Nordhäuser, die Vereine, Initiativen mit viel Kreativität, Leidenschaft und Liebe zum Detail gemeinsam mit der Stadt und dem Beirat ein Programm über das ganze Jahr hinweg auf die Füße stellen werden. Denn es soll ein Festjahr der Bürgerinnen und Bürger für Bürgerinnen und Bürger sein.“ Der Oberbürgermeister begrüßte an dieser Stelle ausdrücklich, dass man im Beirat das gesamte Jahr 2027 als Veranstaltungsjahr in Betracht zieht.

Weitere Festivitäten:
Das zentrale Thema des Jahres 2027 ist die erste urkundliche Erwähnung der Stadt vor 1.100 Jahre. Das Highlight wird dann der Thüringentag sein. Weitere historische Ereignisse werden mit zahlreichen Veranstaltungen, Ausstellungen und Festen gefeiert. So feiert die Stadt 150 Jahre Bibliothek, 100 Jahre Meyenburg als Museum Kunsthaus Museum, 35 Jahre Wasserverband und 30 Jahre Hochschule Nordhausen.

Logo für das Stadtjubiläum
In Zusammenarbeit von Stadtverwaltung und Beirat wurde der Öffentlichkeit das Logo für das Festjahr präsentiert. „Die goldene Farbe hebt das besondere Jubiläum der ehemaligen Reichsstadt hervor und bildet darüber hinaus die Verbindung zur Goldenen Aue, jener Kulturlandschaft vor den Toren der Stadt, die diese reich und bekannt machte. Der goldenen Zahlen werden als Gegengewicht ein minimalistisches Design mit filigraner Linienführung gegenübergestellt. Hier setzt sich die moderne Stadt Nordhausen in Szene,“ so Barbara Rinke. „Die handgezeichneten Ziffern mit Anlehnung an die historischen Zahlen der Rathausuhr stehen im Kontrast zum klaren geradlinigen Schriftsatz,“ ergänzt Beiratsmitglied Uwe Peters, der die alten Ziffern der Rathausuhr Ende der 1980er Jahre erneuerte. Eine Silhouette der Stadt bietet die Möglichkeit, das Logo zu ergänzen.
Autor: red

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Kommentare
Erpel1311
25.09.2025, 17:14 Uhr
Und wenn dann alles vorbei ist
gammelt wieder alles Rum weil nichts gepflegt wird da kein Geld da ist. Siehe das ehemalige Landesgartenschaugelände. Hauptsache zum Fest glänzt die Stadt... Wäre schön wenn sie immer glänzen würde...
mabe39
25.09.2025, 19:25 Uhr
11Hundert Jahrfeier
Man sollte das Geheg in diese Planung einbeziehen und dieses wieder zu einem einzigartigen Ort der Stadt machen wie dieser die ganze DDRZeit
gewesen ist.Andere Städte wären Stolz hätten sie so einen Platz für kulturelle Veranstaltungen
Den großen Umzug sollte man in NORD starten und zwar am Aueblick undStolbergerstraße Ostseiite damit geladene Gäste aus Partnerstadte sehen wie Straßen aus DDRZeiten heute noch funktionstüchtig sind und so eine Erinnerungskultur erhalten wird
mabe39
25.09.2025, 19:41 Uhr
11H7undertjahrfeier
Zum Gehege in meinem Komentar.Man sollte sich in Erlangen die dortige Bergkirchweih ansehen.Das Gelände ist ähnlich wie das Gehege
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