Das Trucker-Fest auf dem Nordhäuser Flugplatz feiert dieses Jahr sein Comeback und das mit einem besonderen Herzstück: Bei Big Cars for Kids" dürfen Kinder am Samstag in echten Lkw und US-Cars mitfahren, der Erlös soll in ein soziales Projekt der Region fließen...
Kinder können mit dem Lkw fahren. (Foto: Medienhaus Heck)Das Medienhaus Heck lässt das Trucker-Fest auf dem Flugplatz in Nordhausen neu aufleben. Vom 11. bis 13. September soll das traditionsreiche Event unter neuem Konzept und in neuem Glanz stattfinden. Geplant ist ein umfangreiches Rahmenprogramm für Besucher aller Altersgruppen.
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Neben Unterhaltung und Festivalatmosphäre möchte Heck insbesondere soziale Akzente setzen. Im Mittelpunkt steht dabei die Aktion Big Cars for Kids, die am Samstag, dem 12. September, durchgeführt wird.
Kinder erhalten dabei die Möglichkeit, in einem Lkw oder US-Car mitzufahren. Gegen einen freiwilligen Obolus können kleine Trucker- und Autofans an der Ausfahrt teilnehmen und außergewöhnliche Fahrzeuge hautnah erleben. Nach Angaben des Veranstalters sollen damit Wünsche und Träume für Kinder erfüllt werden.
Der Erlös der Aktion kommt einem caritativen Zweck im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit in Nordhausen zugute. Welche Einrichtung die Spendensumme erhält, sollen Bürgerinnen und Bürger mitentscheiden.
Das Medienhaus Heck ruft daher dazu auf, bis zum 12. Juni Vorschläge für mögliche Einrichtungen einzureichen. Diese können per E-Mail an heck@medienhaus-heck.de gesendet werden. Alle geeigneten Vorschläge werden anschließend auf der Internetseite veröffentlicht und bis zum 1. September in einem öffentlichen Voting zur Abstimmung gestellt.
Die Übergabe des Erlöses soll direkt am Samstagabend des Festivals erfolgen.
Für das Medienhaus Heck sei das Trucker-Fest nicht nur eine Veranstaltung, sondern Berufung und Lebensgefühl. Mit der Neuauflage wolle man nicht nur Unterhaltung bieten, sondern zugleich die Region und soziale Projekte in Nordhausen unterstützen.
Es hat schon ein komisches Gefühl mit wenn hier eine Kultur zelebriert wird in der Autounfälle der Grund Nummer 2 für tote Kinder sind, direkt nach Feuerwaffen. Und immer wieder Kinder in der eigenen Einfahrtsüberfahren werden weil das eigene Auto so gigantisch ist.
Ich bin auf jedenfall guter Dinge, dass wir mit dem Einzug von immer mehr und immer größeren Selbstbewusstseinsbooster a la Dodge Ram und ähnlichen diese Zahl auch in Deutschland nach oben treiben können.
Die Kleinwagenfahrerin die erst diese Woche in Nordrhein Westfalen 3 Kinder auf dem Rad überfahren hat, hat ja schon für genug Zerstörung gesorgt. Aber vielleicht wäre der Unfall mit einem höher gelegten Pickup gar nicht passiert weil die Kinder einfach, dank Bodenfreiheit, drunter durch gefahren wären....
Nicht zu vergessen der Ohrenbetäubende Lärm wenn der Besitzer eines solchen Autos meint in der Stadt mal ordentlich Gas geben zu müssen.
Ich finde zwar Pickups in einer Kleinstadt wie Nordhausen auch maßlos überzogen, aber es gilt immer noch, daß sich jeder das Auto kaufen kann, was ihm gefällt und was er sich leisten kann. Egal ob das ein Smart oder Dodge RAM 6,2l TRX ist.
Danke für den Beitrag, dass wir ja nicht vergessen welche Partei nie wieder an den Landtag oder gar an Macht kommen darf.
Übrigens geht es hier schon mal gar nicht um Schusswaffen. Muss ich mich jetzt beim US-Burger-Brater vor Kriegswaffen fürchten? Nur wegen der dortigen Waffengesetze? Und überhaupt, was hat ein FESTIVAL mit Verkehrsunfällen zu tun? Grüne Boshaftigkeit pur. Sicher lehnen sie alles ab, wo nicht Autohass gepredigt wird und Kinder nicht dementsprechend indoktriniert werden. Bei einem Trucker-Fest geht es auch und vor allem um Musik. Auch um Trucks, also LKW und nicht nur um überdimensonierte US-Autos. Wobei ich die Montertruck Shows in Nordhausen der Korth Brüder gerne gesehen habe. In ihren Augen gehöre ich damit wohl zum White Trash☺, um beim Ami-Slang zu bleiben.
Ich persönlich bin froh nicht LKW-Fahrer zu sein, mit Offroad Fahrzeugen kann ich nur im Gelände etwas anfangen und vor der Musik renne ich in Rekordzeit weg. Da ist mir mein Geld zu schade. Dennoch ist es schön, dass das Fest stattfindet und es wird keiner gezwungen hinzugehen. Auch sie nicht, werte/r KeinKreisverkehr. Aber so ist es halt in bestimmten Bubbles. Toleranz wird nur von anderen verlangt, selbst wird sie nicht gewährt. Machen sie einen Spaziergang und essen sie eine vegane Bratwurst und genießen ihr Leben. Und gönnen sie bitte ihren Mitmenschen das gleiche Recht.
Für viele einmalig bleiben, in einem LKW zu sitzen. Dabei hat die Branche seit Jahrzehnten Nachwuchsprobleme, die sich in den nächsten Jahren eklatant verschärfen. Solche Diskussionen, wie die Vorangegangene, sind auch Teil des sich verschärfenden Problems.
...wir müssen hier wirklich zwischen Unterhaltungswert und gesellschaftlicher Relevanz unterscheiden @Kobold. Bei dem Fest geht es wohl eher darum, dass die Kiddies (egal welchen Alters) Spaß haben - woraus der sich auch immer speist... das ist okay und Sinn der Sache.
Vielleicht sollten Sie/Ihr Arbeitgeber/ Ihre Spedition oder eine Gruppe Kollegen eine Art Berufsmesse veranstalten um die jungen Leute für ihren Beruf zu begeistern. Es geht dabei ja nicht nur um die Fahrerei, wie ich weiß. Ich könnte mir vorstellen, dass das eine solche Initiative auf offene Ohren bei den Entscheidern stößt.
Also ich lese im Kommentar von keinkreisverkehr moralisierende, besserwisserische, belehrende und arrogante Art der Grünen heraus. Was genau hat ein Festival mit Verkehrsunfällen, Todesfälle in den USA durch Einfahrtsüberfahren und Schußwaffen zu tun????? Nichts, außer man will polemisieren. Böswillige, grüne Polemik eben. Typisch für solche Leute, die andere Lebensweisen und Ansichten im besten Falle nicht unkritisiert lassen können, gern aber bekämpfen.
wie bitte, ich finde hier gar nichts sch***, außer anderen seine Meinung aufgrücken zu wollen.
Das ist eine Veranstaltung für Familien. Wem es nicht gefällt geht einfach nicht hin. Mich nimmt diese Veranstaltung auch nicht mit, es hat mich aber auch nicht interessieren wenn Menschn da ihre Zeit verbringen. Ist doch eigentlich gaaanz einfach,oder?
sehe ich ebenfalls als Teil des Problems @P.Burkhardt. Die Relevanz wird vor lauter Spass haben wollen, einfach ignoriert, wie so Vieles an dem Beruf.
Mit Berufsmessen bekommen Sie die Holzvergaser- und Sofakraftfahrer schon lange nicht mehr erreicht und damit auch nicht deren Nachwuchs. Wenn das einzelne Arbeitgeber/ Firmen machen, dann gibt es für Interssenten auch nur sehr wenig Einblick in die Vielschichtigkeit des Berufsbildes.
muss man verfallen sein, um alles was nicht ins eigenen Weltbild als grün, linksgrün , oberlehrerhaft, Weltverbesserer, usw. abzukanzeln? Aber danke, dass man damit gleich meinen Kommentar bestätigt, ohne es zu merken. Vereinsfeste, oder vergleichsweise Veranstaltung dienen auch immer dazu, einem breiteren Publikum etwas mehr Einblick in das entsprechende Metier zu vermitteln, interessierten Nachwuchs anzusprechen und nicht einfach nur ein paar Menschen von Sofa zu holen und zu bespassen. Egal, ob Feuerwehrfest, Flugplatzfest, Sportfest, oder ein Truckerfestival, denn eines haben alle Veranstalter seit Jahren gemeinsam, nämlich Nachwuchsprobleme. Einige werden es erst dann merken, wenn die Pakete vielleicht nur noch 3x in der Woche kommen, der Supermarkt nur noch einmal die Woche beliefert wird, oder man an der Tankstelle steht und wie zu tiefen roten Zeiten, sehnsüchtig auf den Tankwagen gewartet wird, einfach der Bus, auf Grund von Personalmangel ausfällt, oder wie im letzten Winter, die Streusalzlieferungen hinter dem Bedarf bleiben. Nein dass ist keine Belehrung, sondern ein Tend, der sich seit Jahren imm deutlicher abzeichnet. Man braucht sich nur mal den Altersdurchnitt der Fahrer anschauen dann weiss man, was demnächst in den Ruhestand geht. Jetzt noch etwas Selbstreflexion, wie man es denn selbst so in seinem Leben mit Fahrern und Äußerungen über den Berufsstand gehalten hat, dann würde man merken, dass es real schon zu spät ist. Der Autohof und seine lange Geschichte, ist hier eines der besten Beispiele, neben den zahlreichenden abwertenden Kommentaren
dass Keinkreisverkehr ein Grüner ist?
Vielleicht hat er nur etwas gegen die Veranstaltung. Meckern ist doch typisch Nordhausen.
In einem haben Sie, RWE, allerdings recht: ich wundere mich auch häufig, wieviel Energie man in Kommentare steckt zu Themen, die einem nach eigenem Bekunden gar nicht interessieren.
ich lese hier lange mit, keinkreisverkehr diese arrogante, belhrende grüne Art. Egal ob der User ein grünes Parteibuch hat oder nicgt.
Ich für meinen Teil kommentiere weniger diese Veranstaltung, die mich nicht wirklich interessiert. Sondern die von moralische Selbsterhöung strotzenden Kommetare eines Users. Ich werde grünen Belehrungen niemals unwidersprochen stehen lassen. Offline und online. Ich leiste meinen bescheidenen Beitrag zum Brechen der günen Meinungshoheit in der Öffentlichkeit.
Achso, und Kobold2, ihren Wunsch zur Nachwuchsgewinnung für Speditionen kann ich nachvollziehen und sie habe ich nicht mit der grünen oberlehrerhaften Art gemeint. Sondern nur Keinkreisverkehr. Unfälle bei Einfahrtsüberfahren und Schußwaffengebrauch in den USA(!!) mit einen Truckerfest in der Provinz in Verbindung zu bringen-das kann nur ein vor moraischer Selbstgewißheit strotzendes grünlackiertes Gehirn. Sorry für die harten Worte. Kann denn ein Kind nicht mal in einem LKW fahren, ohne ihm ein schlechtes Gewissen einzureden oder den Eltern? Nichts würde gegen einen Infostand für potentielle Azubis sprechen oder von mir aus einem von der Verkehrswacht. Aber am Ende geht es darum, dass man als Familie Spaß haben kann und die Betreiber ein wenig Geld machen. Ja, das Truckerfest ist nämlich ein kommerzielle Veranstaltung, wo man gegen Bezahlung bespaßt wird. Währen zum Vereinsfeste undTage der offenen Tür ehrenamtlich sind.
....Egal, ob Feuerwehrfest, Flugplatzfest, Sportfest, oder ein Truckerfestival, denn eines haben alle Veranstalter seit Jahren gemeinsam, nämlich Nachwuchsprobleme.....
So ist es !
So mancher Zeitgenosse wird sich verwundert die Augen reiben, wenn sein Tand von Temu, Hundefutter aus Wroclaw (25kg, selbst erlebt) und all die schönen Dinge nicht mehr ankommen, weil kein Mensch sich den harten Job eines Fahrers mehr geben möchte.
"Kommentator XY hat sich in der Vergangenheit Grün geäußert, deswegen werde ich keine Meinungsäußerung von ihm jemals unwidersprochen stehen lassen, selbst wenn es, wie in diesem Fall, überhaupt nicht um 'Grün' geht" ist, meiner Meinung nach, ein etwas fanatischer Ansatz.
Das ist, denke ich, auch nicht Sinn und Zweck der nnz-Kommentarfunktion, da hätten wir viel Nicht-Zweckdienliches zu lesen und die nnz noch mehr zu moderieren.
Ich würde jedenfalls nicht anderen "Belehrung" vorwerfen, nur um im nächsten Satz zuzugeben, dass auch mir nach nichts anderem der Sinn steht.
Nun ja.