Do, 16:40 Uhr
28.05.2026
Ausstellung in der Flohburg
Wer ein Leben rettet
Am Donnerstag kommender Woche eröffnen Bürgermeisterin Alexandra Rieger und der Leiter der KZ-Gedenkstätte Mittelbau Dora die neue Sonderausstellung "Wer ein Leben rettet... Lebensgeschichten von Kindern des verlorenen Transports" in der Flohburg…
Die Wanderausstellung, die erstmals in Thüringen gezeigt wird, veranschaulicht die Biografien von acht exemplarisch ausgewählten jüdischen Kindern und Jugendlichen, die im April 1945 mit dem Verlorenen Transport aus dem Konzentrationslager Bergen-Belsen deportiert und bei dem Bergarbeiterdorf Tröbitz in der Lausitz befreit wurden.
Im Fokus stehen die Lebensgeschichten der jüdischen Child Survivors. Die Ausstellung zeigt anhand von zumeist unbekannten privaten Fotografien und Illustrationen das Leben der jüdischen Familien in den besetzten Ländern, die Deportation in die Durchgangs- und Konzentrationslager des Dritten Reichs sowie die unterschiedlichen Lebensverläufe nach der Befreiung in Tröbitz. Dabei stehen die durch die schrecklichen Erlebnisse der Verfolgung und den Verlust enger Familienangehöriger bestimmten Prägungen der jüdischen Kinder im Vordergrund.
Durch die langjährige Kooperation mit der KZ Gedenkstätte Mittelbau Dora wurde es möglich, diese besondere Ausstellung in Nordhausen zu präsentieren. Die Ausstellung ist vom 4. Juni bis 6. September Di. bis So. 10 bis 17 Uhr in der Flohburg zu sehen. Kinder bis 18 Jahre haben freien Eintritt.
Autor: redDie Wanderausstellung, die erstmals in Thüringen gezeigt wird, veranschaulicht die Biografien von acht exemplarisch ausgewählten jüdischen Kindern und Jugendlichen, die im April 1945 mit dem Verlorenen Transport aus dem Konzentrationslager Bergen-Belsen deportiert und bei dem Bergarbeiterdorf Tröbitz in der Lausitz befreit wurden.
Im Fokus stehen die Lebensgeschichten der jüdischen Child Survivors. Die Ausstellung zeigt anhand von zumeist unbekannten privaten Fotografien und Illustrationen das Leben der jüdischen Familien in den besetzten Ländern, die Deportation in die Durchgangs- und Konzentrationslager des Dritten Reichs sowie die unterschiedlichen Lebensverläufe nach der Befreiung in Tröbitz. Dabei stehen die durch die schrecklichen Erlebnisse der Verfolgung und den Verlust enger Familienangehöriger bestimmten Prägungen der jüdischen Kinder im Vordergrund.
Durch die langjährige Kooperation mit der KZ Gedenkstätte Mittelbau Dora wurde es möglich, diese besondere Ausstellung in Nordhausen zu präsentieren. Die Ausstellung ist vom 4. Juni bis 6. September Di. bis So. 10 bis 17 Uhr in der Flohburg zu sehen. Kinder bis 18 Jahre haben freien Eintritt.

