Fr, 09:00 Uhr
05.06.2026
Lichtblick zum Wochenende
Wimpelgirlanden vor dem Fenster
Wenn Pfarrer Simon Gönner in seinem Büro in Schlotheim aus dem Fenster schaut, fällt sein Blick auf bunte Wimpelgirlanden, die die Straßen für ein großes Fest schmücken, zu dem man ökumenisch "erquicken" will...
1150 Jahre wird Schlotheim jung, diese Stadt der Seiler und Sportler. Viele Menschen haben geholfen und helfen: sie haben Wimpel genäht und Girlanden hergestellt. Viele Hände, schnelles Ende. Einzelpersonen, Vereine und klar – auch die Kirchengemeinde – bringen sich für die Festwoche ein, bereiten etwas vor, gestalten mit.
Am Sonntag, den 14.6., werde ich mit meinem katholischen Bruder Andreas Anhalt über den folgenden Satz predigen, den Jesus gesagt hat: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken (Matthäus 11,28).
Das ist der größte Schatz, den wir als Kirche in unsere Stadt einbringen können, ob nun am Stadtfest oder im ganzen restlichen Jahr. Wir Christen kennen Jesus. Die Geschichten aus der Bibel, wie er den Verletzten und Bedürftigen hilft, begeistern uns. Und wir erleben, wie er uns in unserem Leben hilft, schwere Lasten zu tragen. Und wir helfen anderen, die ihre Lasten tragen. Klar: viele Menschen auch uns helfen, woran auch immer sie glauben.
Ich habe kürzlich in Schlotheim zum ersten Mal ein Trauercafé veranstaltet. Mal schauen, wie das weiter geht. Da waren einige Christen und Konfessionsfreie, das spielte keine Rolle. Sie stehen einander bei.
In der Mühsal zusammen zu halten, wenn Schlotheim das hinkriegt, kann es auch 2300 Jahre alt werden. Und als Christ wünsche ich allen: Lernt Jesus kennen! Kommt zu ihm, all ihr Geplagten und Beladenen: Er will euch erquicken.
Simon Gönner, Pfarrbereich Ebeleben-Schlotheim
Autor: red1150 Jahre wird Schlotheim jung, diese Stadt der Seiler und Sportler. Viele Menschen haben geholfen und helfen: sie haben Wimpel genäht und Girlanden hergestellt. Viele Hände, schnelles Ende. Einzelpersonen, Vereine und klar – auch die Kirchengemeinde – bringen sich für die Festwoche ein, bereiten etwas vor, gestalten mit.
Am Sonntag, den 14.6., werde ich mit meinem katholischen Bruder Andreas Anhalt über den folgenden Satz predigen, den Jesus gesagt hat: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken (Matthäus 11,28).
Das ist der größte Schatz, den wir als Kirche in unsere Stadt einbringen können, ob nun am Stadtfest oder im ganzen restlichen Jahr. Wir Christen kennen Jesus. Die Geschichten aus der Bibel, wie er den Verletzten und Bedürftigen hilft, begeistern uns. Und wir erleben, wie er uns in unserem Leben hilft, schwere Lasten zu tragen. Und wir helfen anderen, die ihre Lasten tragen. Klar: viele Menschen auch uns helfen, woran auch immer sie glauben.
Ich habe kürzlich in Schlotheim zum ersten Mal ein Trauercafé veranstaltet. Mal schauen, wie das weiter geht. Da waren einige Christen und Konfessionsfreie, das spielte keine Rolle. Sie stehen einander bei.
In der Mühsal zusammen zu halten, wenn Schlotheim das hinkriegt, kann es auch 2300 Jahre alt werden. Und als Christ wünsche ich allen: Lernt Jesus kennen! Kommt zu ihm, all ihr Geplagten und Beladenen: Er will euch erquicken.
Simon Gönner, Pfarrbereich Ebeleben-Schlotheim

