Fr, 11:38 Uhr
22.08.2008
Gute Zahlen, volle Bücher
Von wirtschaftlichen Krisenstimmung kann in Thüringen überhaupt keine Rede sein. Das macht ein Blick auf die aktuellen Daten und Fakten deutlich...
In den Thüringer Industriebetrieben gingen im ersten Halbjahr 2008, wie schon in den Jahren zuvor, deutlich mehr Aufträge ein, auch wenn sich das Wachstumstempo im Vergleich zum Vorjahr leicht verringert hat. Im Vergleich der ersten sechs Monate 2007 und 2008 stiegen die Bestellungen preisbereinigt um durchschnittlich 9,1 Prozent. Während die Auslandsaufträge um durchschnittlich 11,6 Prozent zunahmen, erhöhten sich die Bestellungen inländischer Kunden um 7,6 Prozent.
Deutlich verbessert zeigte sich die Auftragslage vor allem bei den Verbrauchsgüterproduzenten. Diese Betriebe meldeten bis Ende Juni 11,9 Prozent mehr Aufträge als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum, wobei die Exportorders sogar um 23,5 Prozent zugenommen haben.
Die Hersteller von Gebrauchsgütern registrierten im ersten Halbjahr 2008 ebenfalls einen zweistelligen Zuwachs von 11,1 Prozent.
Auch die Vorleistungsgüterproduzenten konnten sich im ersten Halbjahr 2008 über einen höheren Auftragszuwachs als in der ersten Jahreshälfte freuen. Bei diesen Betrieben gingen bis Ende Juni durchschnittlich 9,7 Prozent mehr Bestellungen ein.
Die Hersteller von Investitionsgütern erhielten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2008 ebenfalls 8,4 Prozent mehr Aufträge. Das Wachstumstempo fiel aber deutlich geringer aus als in den Vorjahren.
Autor: nnzIn den Thüringer Industriebetrieben gingen im ersten Halbjahr 2008, wie schon in den Jahren zuvor, deutlich mehr Aufträge ein, auch wenn sich das Wachstumstempo im Vergleich zum Vorjahr leicht verringert hat. Im Vergleich der ersten sechs Monate 2007 und 2008 stiegen die Bestellungen preisbereinigt um durchschnittlich 9,1 Prozent. Während die Auslandsaufträge um durchschnittlich 11,6 Prozent zunahmen, erhöhten sich die Bestellungen inländischer Kunden um 7,6 Prozent.
Deutlich verbessert zeigte sich die Auftragslage vor allem bei den Verbrauchsgüterproduzenten. Diese Betriebe meldeten bis Ende Juni 11,9 Prozent mehr Aufträge als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum, wobei die Exportorders sogar um 23,5 Prozent zugenommen haben.
Die Hersteller von Gebrauchsgütern registrierten im ersten Halbjahr 2008 ebenfalls einen zweistelligen Zuwachs von 11,1 Prozent.
Auch die Vorleistungsgüterproduzenten konnten sich im ersten Halbjahr 2008 über einen höheren Auftragszuwachs als in der ersten Jahreshälfte freuen. Bei diesen Betrieben gingen bis Ende Juni durchschnittlich 9,7 Prozent mehr Bestellungen ein.
Die Hersteller von Investitionsgütern erhielten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2008 ebenfalls 8,4 Prozent mehr Aufträge. Das Wachstumstempo fiel aber deutlich geringer aus als in den Vorjahren.


