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Fr, 13:08 Uhr
22.08.2008

Wäßrige Informationen

Der CDU-Landtagsabgeordnete aus Nordhausen, Dr. Klaus Zeh (CDU), gleichzeitig Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und noch Chef der Staatskanzlei, hat immer noch Zeit, sich um die hiesige Wirtschaft zu kümmern. In dieser Woche zum Beispiel...

Zeh, Ermisch, Meinert (von rechts) (Foto: nnz) Zeh, Ermisch, Meinert (von rechts) (Foto: nnz)

Als bemerkens- und beachtenswert lobte Dr. Klaus Zeh kürzlich anlässlich eines Informationsbesuches bei der HGN Hydrogeologie GmbH Nordhausen die kompetente Vielseitigkeit des Unternehmens, die vielen Nordhäusern ebenso unbekannt ist, wie dessen räumliche Präsens in ganz Deutschland und im Ausland. Die HGN setzt ihr Wissen und ihre Erfahrungen in den Bereichen Wasser, Boden und Umwelt an inzwischen 16 Standorten in Deutschland, in Litauen und in Großbritannien ein.

Die Geschäftsführer Dr. Volker Ermisch und Dr. Norbert Meinert informierten den Minister eingangs des Gespräches zunächst über die Geschichte und Entwicklung des Unternehmens und betonten dabei, dass man ein besonderes Augenmerk auf die Weiterentwicklung im Ausland lege, nicht zuletzt auch, um langfristig die 150 in Deutschland bestehenden Arbeitsplätze zu sichern. Die Zugehörigkeit des Unternehmens zur niederländischen Fugro - group seit dem 1.Januar 2008 dient diesem Ziel. Auch habe man sich neue Geschäftsfelder, bspw. die Umweltradioaktivität und den Strahlenschutz erschlossen. Neben der Erkundung und Gewinnung von Trink-, Mineral- und Heilwasservorkommen, den Gewässerschutz, dem Hochwasserschutz, der Durchführung von Baugrunduntersuchungen erarbeitet man bei der HGN Abfallwirtschaftskonzepte, erstellt Umweltverträglichkeitsstudien und beschäftigt sich mit dem hochaktuellen Thema regenerative Energien.

Dies ist jedoch nur ein kleiner Ausschnitt des breiten und Leistungs- und Produktspektrums. So zeigte sich auch Minister Dr. Klaus Zeh beeindruckt von den zahlreichen Projekten, für die HGN verantwortlich zeichnet und das Unternehmen über Deutschland hinaus bekannt machten. Als Europaminister interessierte sich Dr. Klaus Zeh besonders für das Projekt “Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie im grenzüberschreitenden Flussgebietsmanagement Republik Litauen - Russische Föderation, Gebiet Kaliningrad“.

Die HGN ist aber auch Initiator und Mitglied des Netzwerks KViB Kooperationsverbund innovative Baustoffe. Die dreizehn Netzwerkspartner, Mitglieder der heimischen Baustoffbranche und die Nordhäuser Fachhochschule haben das Ziel, gemeinsam innovative Geomörtelsysteme mit spezifischen Eigenschaften auf der Basis von einheimischen Rohstoffen und Recyclingmaterial zu entwickeln. Es sollen u.a. Lösungsansätze für ein Geomörtelsystem mit isolierender Wirkung sowie für ein Geomörtelsystem als Bettungs- und Fugenmaterial für Naturpflaster gefunden und umgesetzt werden.
Autor: nnz

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