Di, 08:04 Uhr
20.01.2009
In die große weite Welt
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. In der Schachtbau Nordhausen GmbH können immer mehr Mitarbeiter mehr erzählen. Das Nordhäuser Traditionsunternehmen wird zunehmend international...
Die Schachtbau Nordhausen GmbH wird in diesem Jahr ihre internationalen Aktivitäten weiter vorantreiben. Ein Schwerpunkt im Geschäftsbereich Ingenieurbau ist die Niederlassung in Abu Dhabi / Vereinigte Arabischen Emirate, für die zur Zeit gut 100 Mitarbeiter tätig sind, unter anderem an den Betonarbeiten des Abu Dhabi Financial Centers, der neuen Börse des Landes.
Heute treten die Schachtbauer Dirk Grabert (Foto rechts) und Heiko Hildebrandt die Reise nach Abu Dhabi an. Sie werden für etwa drei Monate die Schachtbau-Niederlassung personell verstärken und dort ihre bislang auf deutschen Baustellen gesammelten Kenntnisse einbringen sowie das lokale Personal mit anleiten. Für den Baufacharbeiter und für den Zimmerer ist es der erste Auslandseinsatz. Sie werden neue Erfahrungen in einem für sie fremden Umfeld sammeln und sich selbst weiterentwickeln. Sie wachsen mit den ihnen übertragenen Aufgaben. An ihrer Seite wird auch Frank Greyer sein. Der Polier hat bereits über einen längeren Zeitraum Erfahrungen in dem Emirat gesammelt.
In der Geschäftsleitung betrachtet man die internationalen Aufgaben zunehmend auch als eine sinnvolle Ergänzung der Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter. So wird zum Beispiel der 37jährige Dirk Grabert in Abu Dhabi als Vorarbeiter eingesetzt.
Die Mitarbeiter werden entwickelt und entwickeln sich. Für das Unternehmen ist diese Dialektik eine Form von Investition in die Zukunft und im Zeichen der weiteren internationalen Ausrichtung nicht mehr wegzudenken. Ein Beispiel dafür ist auch Andreas Kressel. Der 30jährige Schachtbauer ist gerade von seinem einjährigen Einsatz in den Vereinigten Arabischen Emiraten zurückgekehrt und wird nun vom Unternehmen auf die Polierschule geschickt. Auf der Baustelle hatte er als so genannter Supervisor die Verantwortung für rund 100 Mitarbeiter auf der Baustelle.
Nur mit motivierten und gut ausgebildeten Mitarbeitern kann die bisherige Position in den Vereinigen Arabischen Emiraten und die Internationalisierung weiter ausgebaut werden. Schachtbau-Geschäftsführer Jens Peters resümiert: Lag der Auslandsanteil 2007 für das Gesamtunternehmen noch fast bei Null konnten wir im Jahr 2008 bereits einen Anteil von fast 4 Prozent an der Gesamtleistung konstatieren, bei auch im deutschen Inlandsgeschäft gestiegenen Umsätzen. Für den Geschäftsbereich Ingenieurbau allein lag der Auslandsanteil 2008 bereits bei fast 12 Prozent. Diese Zahlen zeigen eindeutig, dass der von uns eingeschlagene Weg der Internationalisierung unser Geschäftsaktivitäten konsequent umgesetzt wird.
Autor: nnzDie Schachtbau Nordhausen GmbH wird in diesem Jahr ihre internationalen Aktivitäten weiter vorantreiben. Ein Schwerpunkt im Geschäftsbereich Ingenieurbau ist die Niederlassung in Abu Dhabi / Vereinigte Arabischen Emirate, für die zur Zeit gut 100 Mitarbeiter tätig sind, unter anderem an den Betonarbeiten des Abu Dhabi Financial Centers, der neuen Börse des Landes.
Heute treten die Schachtbauer Dirk Grabert (Foto rechts) und Heiko Hildebrandt die Reise nach Abu Dhabi an. Sie werden für etwa drei Monate die Schachtbau-Niederlassung personell verstärken und dort ihre bislang auf deutschen Baustellen gesammelten Kenntnisse einbringen sowie das lokale Personal mit anleiten. Für den Baufacharbeiter und für den Zimmerer ist es der erste Auslandseinsatz. Sie werden neue Erfahrungen in einem für sie fremden Umfeld sammeln und sich selbst weiterentwickeln. Sie wachsen mit den ihnen übertragenen Aufgaben. An ihrer Seite wird auch Frank Greyer sein. Der Polier hat bereits über einen längeren Zeitraum Erfahrungen in dem Emirat gesammelt.
In der Geschäftsleitung betrachtet man die internationalen Aufgaben zunehmend auch als eine sinnvolle Ergänzung der Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter. So wird zum Beispiel der 37jährige Dirk Grabert in Abu Dhabi als Vorarbeiter eingesetzt.
Die Mitarbeiter werden entwickelt und entwickeln sich. Für das Unternehmen ist diese Dialektik eine Form von Investition in die Zukunft und im Zeichen der weiteren internationalen Ausrichtung nicht mehr wegzudenken. Ein Beispiel dafür ist auch Andreas Kressel. Der 30jährige Schachtbauer ist gerade von seinem einjährigen Einsatz in den Vereinigten Arabischen Emiraten zurückgekehrt und wird nun vom Unternehmen auf die Polierschule geschickt. Auf der Baustelle hatte er als so genannter Supervisor die Verantwortung für rund 100 Mitarbeiter auf der Baustelle.
Nur mit motivierten und gut ausgebildeten Mitarbeitern kann die bisherige Position in den Vereinigen Arabischen Emiraten und die Internationalisierung weiter ausgebaut werden. Schachtbau-Geschäftsführer Jens Peters resümiert: Lag der Auslandsanteil 2007 für das Gesamtunternehmen noch fast bei Null konnten wir im Jahr 2008 bereits einen Anteil von fast 4 Prozent an der Gesamtleistung konstatieren, bei auch im deutschen Inlandsgeschäft gestiegenen Umsätzen. Für den Geschäftsbereich Ingenieurbau allein lag der Auslandsanteil 2008 bereits bei fast 12 Prozent. Diese Zahlen zeigen eindeutig, dass der von uns eingeschlagene Weg der Internationalisierung unser Geschäftsaktivitäten konsequent umgesetzt wird.


