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Di, 11:32 Uhr
28.04.2009

Ideen gesucht

Mit deutlich gestiegenen Gästezahlen konnte Nordhausen im vergangenen Jahr aufwarten, doch Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) gibt sich damit noch nicht zufrieden. „Der Naturpark Südharz muss endlich umgesetzt werden", appellierte er an die Landesregierung und sucht Verbündete – bei den Nordhäusern...

Idee gesucht (Foto: P. Grabe) Idee gesucht (Foto: P. Grabe)

Aber Jendricke machte auch deutlich, dass man vor Ort sicher noch mehr machen kann, um die Rolandstadt interessanter zu machen. Und daher sucht die Stadt Nordhausen einfach mal „gute Ideen“, welche sich positiv auf die touristische Vermarktung der Stadt auswirken würden. Wer eine solche Überlegung hat, kann sie unter gute-ideen@nordhausen.de oder per Post an die Stadtinfo im Rathaus senden.

Zwei junge Frauen werden sich dann um die Vorschläge kümmern. Doreen Wattenbach ist Mitarbeiterin in der Nordhäuser Stadtinfo und Alexandra Rieger ist Referentin in der Stadtverwaltung und zugleich bei der Neuen Mitte GmbH auch für das gesamte Petersberggelände zuständig. „Bei dem Thema Stadterlebnis denken wir natürlich auch an uns Nordhäuser selbst, auch die Nordhäuser Familien oder Senioren wollen hier was erleben“, betonte Doreen Wattenbach.

Die beiden jungen Frauen werden aber nicht nur auf Ideen warten, sondern werden jetzt auch wöchentlich einen Ausflugstipp herausgeben, damit die Nordhäuser selbst mal inspiriert werden. „Man kann hier soviel machen und wir wollen was gegen den Langeweiletrend unternehmen“, erklärte Alexandra Rieger. Die Ausflugstipps werden sich auf das regionale Umfeld beschränken und sollen mal für Familien oder auch für Sportbegeisterte sein.
Autor: nnz

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Kommentare
H.Buntfuß
28.04.2009, 16:45 Uhr
IDEEN FÜR NORHAUSEN
Herr Jendricke,
Sie suchen neue Ideen, um Nordhausen für den Tourismus attraktiver zu machen. Ich habe da eine Idee. Gehen Sie einmal die Geseniusstraße entlang, da haben Sie gleich zwei Objekte, die man nutzen könnte.

Da wäre auf der einen Seite das alte Gaswerk oder was davon übrig ist. Das könnte man doch als Abenteuerspielplatz nutzen, oder nicht? Und gleich gegenüber auf dem Gelände des ehemaligen Kraftverkehrs, können die Kinder live erleben, wie ein Urwald entsteht. Wenn das keine Attraktionen sind, was dann?

Eins würde mich dann doch schon mal sehr interessieren: Wenn ein Privatanlieger sein Grundstück in der Nähe der Stadtmitte so verkommen ließe, wie würde dann unsere Stadtregierung reagieren?
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