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Mo, 11:00 Uhr
20.07.2009

KSK am neuen Netz

Arbeitseinsatz am vergangenen Wochenende in den Sparkassen – ein neues EDV-System ging in Thüringen und Teilen von Niedersachsen ans Netz. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreissparkasse Nordhausen konnten als erste Sparkasse Vollzug melden. „Mit der Umstellung ist unsere EDV auf dem neuesten Stand der Technik und für bestehende und zukünftige Herausforderungen gut gerüstet“, so Claus-Wilhelm Deig, das für die technische Organisation zuständige Vorstandsmitglied der Sparkasse.

ksk (Foto: ksk) ksk (Foto: ksk)

Lachende Gesichter nach erfolgreicher Freigabe des neuen EDV-Systems. Projektleiter Matthias Schmidt überreicht dem Vorstand der Sparkasse, Herrn Dieter Przybilla und Herrn Claus-Wilhelm Deig (v.l.n.r.), symbolisch den neuen „EDV-Treibstoff“.

Am Sonntag, den 19. Juli 2009 um 13 Uhr war es soweit. Das neue EDV-System der Sparkasse erhielt grünes Licht zum Einsatz. Vorausgegangen war eine fast zehnmonatige Vorbereitungszeit auf diesen Tag. „Das war ein schweres Stück Arbeit. Ein Projektteam aus 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern arbeitete buchstäblich Tag und Nacht damit alle Daten reibungslos in das neue System übergeleitet wurden“, berichtet Sparkassenvorstand Claus-Wilhelm Deig. Insgesamt fielen bei den Projektbeteiligten bisher mehr als 5.000 Überstunden an. „Hinzu kommen die vielen Schulungsveranstaltungen für die mehr als 250 Kolleginnen und Kollegen, die sich nach Feierabend und an den Wochenenden mit dem Umgang der neuen Anwendung vertraut machen mussten.“

Als am Sonntag Mittag das Freigabezeichen kam, war die Kreissparkasse Nordhausen die erste Sparkasse in Thüringen und Teilen Niedersachsens, die ohne Beanstandung die neue EDV einsatzbereit hatte. „Das ist eine tolle Leistung. Dafür gebührt der Projektgruppe Dank und Anerkennung“, so Deig weiter. „Auch ein weiteres Ziel konnten wir erreichen: die Einschränkungen für unsere Kunden in der Verfügbarkeit von Selbstbedienungsgeräten und im Online-Banking waren äußerst gering.“ Im Zuge der Umstellung kam es zu den erwarteten vorübergehenden Störungen bzw. Zeitverzögerungen im Online-Banking.

In diesem Bereich der Internetpräsenz gibt es für die Kunden auch "erlebbare" Unterschiede. „Wir haben alle betroffenen Kunden im Vorfeld ausführlich informiert. Sollten die Kunden in Einzelfällen diese Informationen nicht oder nicht rechtzeitig erreicht haben, bedauern wir dadurch entstandene Unannehmlichkeiten sehr und bitten diese zu entschuldigen“, erklärt Deig. Beim Online-Banking hat sich zudem der Kontozugang bzw. der Anmeldevorgang verändert. „Die Einzelheiten sind auf unserer Internetpräsenz www.kreissparkasse-nordhausen.de beschrieben. Sollten Kunden auch dann nicht weiter kommen, stehen Spezialisten telefonisch mit Rat und Tat zur Seite. Hier könnte es in dieser Woche noch zu kleinen Engpässen in der telefonischen Erreichbarkeit kommen.“

An den Selbstbedienungsgeräten gibt es neue übersichtliche Benutzeroberflächen. „Durch die Umstellung ändern sich auch die Bildschirmanzeigen an unseren Kontoauszugsdruckern und Geldautomaten. Sie sind moderner, vor allem aber noch übersichtlicher und informativer gestaltet. Sie werden sehen: Alle SB-Geräte lassen sich dadurch noch leichter und sicherer bedienen“, so der Sparkassenchef weiter. „Ein weiterer Vorteil: Kontoauszüge können deutschlandweit abgerufen werden.“

Der Wechsel auf das neue Gesamtbanksystem war aufgrund der Fusion der ehemaligen Sparkassen-Rechenzentren SparkassenInformatik und FinanzIT zur Finanz Informatik GmbH & Co. KG notwendig geworden.

Tel.: 03631 / 42 80; Internet: www.kreissparkasse–nordhausen.de
Autor: nnz

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Kommentare
worschtesuppe
20.07.2009, 11:09 Uhr
... und gleich wieder fort...
Scheinbar hat es den Ansturm heute früh nicht verkraftet.
Dies soll keine Kritik sein, aber es zeigt wie auch die neueste und "perfekteste" Technik an ihre Grenzen kommen kann. Wenn es denn daran gelegen hat.
Nordhäuser
20.07.2009, 11:45 Uhr
KSk ohne Netz
Ach wäre das nicht schön wenn es auch funktionieren würde. Jetzt muss man wieder zum Schalter der KSK rennen und alles selber machen und dafür teure Gebühren zahlen. Naja irgendwie muss die Bank ja zu Geld kommen, wenn man schon Geld für neue Sinnlose Webseiten ausgibt.
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