Do, 18:56 Uhr
06.08.2009
Nach vorn schauen
Am Samstag geht es los – es wird so zusagen Ernst für die Wackeren. Deshalb noch eine Pressekonferenz, in dem das Präsidium die sportliche Marschrichtung vorgab...
Wir haben in der Spielpause doch sehr viel getan und wir haben ordentlich gearbeitet, so Präsident Detlef Zeitler. Die sportlichen Personalien sind bekannt, die nnz hatte heute bereits ausführlich berichtet.
Udo Hoffmann meinte, dass gerade die Neuen in der ersten Mannschaft nicht nur für Kontinuität sorgen, sondern dem Team auch neue Impulse verleihen. Hauke Lattmann kommt in der übernächsten Woche wieder zur Mannschaft, ist seit einigen Tagen aus dem Krankenhaus nach seiner Sportverletzung in Göttingen entlassen worden. Zwei Spieler aus der zweiten Mannschaften kommen noch hoch – Christoph Biesenbach und Sven Dobrzykowsky.
Nach Weimar, zum Auftakt, fährt die erste Mannschaft mit 18 Spielern. Das sei lange nicht mehr vorgekommen. Die Stammmannschaft werde sich vorwiegend aus dem Altkader zusammen setzen. Im Tor wird Martin Vopel stehen, Lars Greschke ist noch im Urlaub.
Die Ziele sind auch abgesteckt: Die 1. soll unter den ersten drei Mannschaften am Ende der Saison in der Thüringenliga-Tabelle zu finden sein, die Reserve strebt den Aufstieg in die dann dreigeteilte Landesklasse an.
Der Nachwuchsbereich ist aus den bekannten Sorgen nicht ganz herausgekommen. Es gibt Veränderungen positiver Natur. Den Abgängen stehen die gleichen Zugänge gegenüber. Sasa Dadunaschwili – zu Regionalligazeiten in Nordhausen gefeiert - wird die A-Junioren betreuen. Einige Spieler der ersten Männermannschaft sollen die Nachwuchsteams mit betreuen, sie werden Paten. Trotzdem wird es viel zu tun geben. Probleme sind schließlich dazu da, um sie zu lösen.
Auch die Einnahmeseite soll verbessert werden, hier ist Neumitglied Bernd Schütze im Präsidium schon unterwegs gewesen, um Sponsoren und Bandenwerbung zu akquirieren.
300 Freikarten sollen für das erste Heimspiel an Nordhäuser Schulen verteilt werden. Es wird wieder vernünftige Programmhefte geben, deren Besitzer an einer Tombola teilnehmen können.
Autor: nnzWir haben in der Spielpause doch sehr viel getan und wir haben ordentlich gearbeitet, so Präsident Detlef Zeitler. Die sportlichen Personalien sind bekannt, die nnz hatte heute bereits ausführlich berichtet.
Udo Hoffmann meinte, dass gerade die Neuen in der ersten Mannschaft nicht nur für Kontinuität sorgen, sondern dem Team auch neue Impulse verleihen. Hauke Lattmann kommt in der übernächsten Woche wieder zur Mannschaft, ist seit einigen Tagen aus dem Krankenhaus nach seiner Sportverletzung in Göttingen entlassen worden. Zwei Spieler aus der zweiten Mannschaften kommen noch hoch – Christoph Biesenbach und Sven Dobrzykowsky.
Nach Weimar, zum Auftakt, fährt die erste Mannschaft mit 18 Spielern. Das sei lange nicht mehr vorgekommen. Die Stammmannschaft werde sich vorwiegend aus dem Altkader zusammen setzen. Im Tor wird Martin Vopel stehen, Lars Greschke ist noch im Urlaub.
Die Ziele sind auch abgesteckt: Die 1. soll unter den ersten drei Mannschaften am Ende der Saison in der Thüringenliga-Tabelle zu finden sein, die Reserve strebt den Aufstieg in die dann dreigeteilte Landesklasse an.
Der Nachwuchsbereich ist aus den bekannten Sorgen nicht ganz herausgekommen. Es gibt Veränderungen positiver Natur. Den Abgängen stehen die gleichen Zugänge gegenüber. Sasa Dadunaschwili – zu Regionalligazeiten in Nordhausen gefeiert - wird die A-Junioren betreuen. Einige Spieler der ersten Männermannschaft sollen die Nachwuchsteams mit betreuen, sie werden Paten. Trotzdem wird es viel zu tun geben. Probleme sind schließlich dazu da, um sie zu lösen.
Auch die Einnahmeseite soll verbessert werden, hier ist Neumitglied Bernd Schütze im Präsidium schon unterwegs gewesen, um Sponsoren und Bandenwerbung zu akquirieren.
300 Freikarten sollen für das erste Heimspiel an Nordhäuser Schulen verteilt werden. Es wird wieder vernünftige Programmhefte geben, deren Besitzer an einer Tombola teilnehmen können.

