Fr, 15:39 Uhr
21.08.2009
Vorgestellt
Die Thüringer SPD hat ihr Schattenkabinett vervollständigt und Spitzenkandidat Christoph Matschie mit der Oberbürgermeisterin Barbara Rinke seine Favoritin für das Ressort Gesundheit und Soziales vorgestellt. Hier die ersten Informationen aus Erfurt...
Wie die nnz bereits gestern berichtete hatte, soll Barbara Rinke für Gesundheit und Soziales verantwortlich sein. Matschie sieht Rinke als eine starke Stimme für die sozialen Anliegen der Neuen Länder. Auch das Thema Gleichberechtigung solle in einem von der SPD geführten Ministerium prominent verankert werden, sagte Matschie.
Die Nordhäuser Oberbürgermeisterin nannte als konkrete Ziele die Angleichung der Renten in Ost und West, Lohngerechtigkeit und bessere Aufstiegschancen für Frauen sowie den Kampf gegen Kinderarmut. Sie kündigte einen Aktionsplan für gerechte Chancen an. Mit dessen Hilfe solle die Betreuung und Förderung von Kindern verbessert werden.
Auch wolle sich Barbara Rinke um die Verbesserung der ärztlichen Versorgung auf dem Lande sowie um mehr Mitspracherechte für ältere Menschen bemühen.
Weitere Ziele seien der Ausbau der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum und die Stärkung der Mitspracherechte der Senioren.
Autor: nnzWie die nnz bereits gestern berichtete hatte, soll Barbara Rinke für Gesundheit und Soziales verantwortlich sein. Matschie sieht Rinke als eine starke Stimme für die sozialen Anliegen der Neuen Länder. Auch das Thema Gleichberechtigung solle in einem von der SPD geführten Ministerium prominent verankert werden, sagte Matschie.
Die Nordhäuser Oberbürgermeisterin nannte als konkrete Ziele die Angleichung der Renten in Ost und West, Lohngerechtigkeit und bessere Aufstiegschancen für Frauen sowie den Kampf gegen Kinderarmut. Sie kündigte einen Aktionsplan für gerechte Chancen an. Mit dessen Hilfe solle die Betreuung und Förderung von Kindern verbessert werden.
Auch wolle sich Barbara Rinke um die Verbesserung der ärztlichen Versorgung auf dem Lande sowie um mehr Mitspracherechte für ältere Menschen bemühen.
Weitere Ziele seien der Ausbau der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum und die Stärkung der Mitspracherechte der Senioren.


