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Mo, 15:21 Uhr
09.11.2009

Umfassende Informationen

Dem Agenda-21-Büro der Nordhäuser Stadtverwaltung ist es gelungen, die Wanderausstellung „KLIMA WANDELT THÜRINGEN“ nach Nordhausen zu holen, da der Klimawandel über kurz oder lang auch Auswirkungen auf Thüringen haben wird. Heute wurde sie eröffnet.

Ausstellung eröffnet (Foto: psv) Ausstellung eröffnet (Foto: psv)

Die Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen stellt erstmals Klimawandel und Klimaschutz in den Mittelpunkt der umfassenden Ausstellung. Zwei Ziele werden verfolgt: zum einen die Information und Aufklärung darüber, wie die globale Erwärmung den Freistaat im 21. Jahrhundert verändern wird, zum anderen die Motivation und Inspiration zu konkreten Projekten, Maßnahmen und Beiträgen zum Klimaschutz in Thüringen. Den Kern der geplanten Ausstellung bilden 18 feste Tafeln sowie interaktive Elemente.

Die Ausstellung entstand auf Initiative der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen e.V. unter Mitarbeit des Instituts für Geographie, FSU Jena und der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie (TLUG). An dem Projekt arbeiten Forscher der Universität Jena mit Vertretern der staatlichen Umweltbehörden und Experten für politische Bildung und Umwelterziehung zusammen – eine völlig neue und innovative Form der Zusammenarbeit. Außerdem wird ein Begleitprogramm angeboten, welches zur Eröffnung vorgestellt wird.

Neben interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Institutionen, Unternehmen, Vereinen u.a. werden gerade auch Bildungseinrichtungen aufgerufen, diese Ausstellung zu besuchen, da diese einen wichtigen Beitrag zur Umweltbildung leisten kann und komplexe Zusammenhänge auf diesem Gebiet verdeutlicht.

Während des Ausstellungszeitraumes vom 9.11. – 27.11.09 im Neuen Rathaus besteht für interessierte Gruppen die Möglichkeit, Führungen durch die Ausstellung in Anspruch zu nehmen. In diesem Falle wird um eine Terminvereinbarung mit der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen unter der Telefonnummer 0361 555-32-57 bzw. mit Gabriela Sennecke vom Agenda 21-Büro der Stadtverwaltung Nordhausen unter 03631 696-329 bzw. agenda21@nordhausen.de gebeten.
Autor: nnz

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