Mi, 10:25 Uhr
02.12.2009
Antwort der Verwalter
Das Dach der Sollstedter Schwimmhalle sollte - so war es vorgesehen - eine Photovoltaik-Anlage erhalten. Deren Bau soll nun verschoben werden. Die Hintergründe dieser Entscheidung wollte Heike Umbach (LINKE-Fraktion) in der jüngsten Sitzung des Kreistages erfahren. Jetzt hat die Verwaltung geantwortet...
Im Rahmen der Beantragung der Fördermittel über das Konjunkturpaket wurde auch eine Photovoltaikanlage für die Schwimmhalle Sollstedt beantragt. Geplant und genehmigt wurde der Antrag für das gesamte Bauvorhaben mit einer Ausgabe von 400.000 Euro für 2009 und 385.000Euro für 2010. Im Rahmen der Planung und Vorbereitung der Ausschreibungen wurde auch das Los Photovoltaik mit der Ausführung 2009 eingeplant.
Nach öffentlicher Ausschreibung und Vorlage nur eines Angebotes musste die Ausschreibung aufgehoben werden, da im Vergleich mit Ausschreibungsergebnissen an anderen Objekten und auch was den möglichen finanziellen Rahmen anbelangt, das Angebot um rund 50 Prozent überteuert war.
Gleichzeitig wurde festgestellt, dass die Deckenplatten im Bereich der Funktionsräume nicht der damals geplanten Ausschreibung entsprechen, so dass eine zusätzliche Stahlkonstruktion als Unterkonstruktion erforderlich war.
Die gesamte Ausschreibung wurde daher überarbeitet und den neuen statischen Verhältnissen und den zu erwartenden Kosten angepasst. Da auch unsere finanzielle Vorgabe für 2009 fast ausgeschöpft war, kann diese Leistung nur für 2010 eingeplant werden. Bedingt durch die langen Lieferfristen wäre eine Umsetzung noch 2009 auch sehr unwahrscheinlich gewesen.
Autor: nnzIm Rahmen der Beantragung der Fördermittel über das Konjunkturpaket wurde auch eine Photovoltaikanlage für die Schwimmhalle Sollstedt beantragt. Geplant und genehmigt wurde der Antrag für das gesamte Bauvorhaben mit einer Ausgabe von 400.000 Euro für 2009 und 385.000Euro für 2010. Im Rahmen der Planung und Vorbereitung der Ausschreibungen wurde auch das Los Photovoltaik mit der Ausführung 2009 eingeplant.
Nach öffentlicher Ausschreibung und Vorlage nur eines Angebotes musste die Ausschreibung aufgehoben werden, da im Vergleich mit Ausschreibungsergebnissen an anderen Objekten und auch was den möglichen finanziellen Rahmen anbelangt, das Angebot um rund 50 Prozent überteuert war.
Gleichzeitig wurde festgestellt, dass die Deckenplatten im Bereich der Funktionsräume nicht der damals geplanten Ausschreibung entsprechen, so dass eine zusätzliche Stahlkonstruktion als Unterkonstruktion erforderlich war.
Die gesamte Ausschreibung wurde daher überarbeitet und den neuen statischen Verhältnissen und den zu erwartenden Kosten angepasst. Da auch unsere finanzielle Vorgabe für 2009 fast ausgeschöpft war, kann diese Leistung nur für 2010 eingeplant werden. Bedingt durch die langen Lieferfristen wäre eine Umsetzung noch 2009 auch sehr unwahrscheinlich gewesen.


