Mo, 13:11 Uhr
07.12.2009
Pappelweg ohne Pappeln
Der neue Pappelweg und diverse Nebenanlagen sind heute für die öffentliche Begehung freigegeben worden. Damit soll der Stadtteil Nordhausen-Ost näher an die Kernstadt heranrücken. Die nnz war bei der Spatenstecherei mit dabei...
Es sind die ganz besonderen Momente, da stehen zahlreiche Menschen herum und sehen zu, wie eine Frau einen Spaten in die Hand nimmt und so tut, als würde sie umgraben. Die Menschen, das waren am späten Vormittag zahlreiche Mitarbeiter der Nordhäuser Stadtverwaltung, eine Kindergartengruppe, Stadträte sowie mehrere behinderte Bewohner eines nahegelegenen Alten- und Pflegeheimes.
Sie alle durften sich freuen, dass 400.000 Euro ausgegeben wurden, um diesen Stadtteil weiter aufzuwerten. In den vergangenen Wochen wurden der Weg grundhaft saniert, neue LED-Lampen aufgestellt, 33 Purpur-Eschen entlang des Weges und 14 chinesische Wildbirnen (Fachleute sprechen von Stadtbirnen) an den entstandenen Plätzen gepflanzt. Hinzu kommen 750 Bodendecker und Heckenpflanzen.
Nur Pappeln gibt es nicht mehr am Pappelweg, die hätten sich nicht bewährt, weil sie nur 30 bis 40 Jahre alt werden, wie Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) heute den Kleinsten aus dem Kindergarten erklärte. Frau Rinke musste dann noch den Spaten und ein wenig feuchte Erde bewegen und nun können die Menschen in Nordhausen-Ost bequem in die Kernstadt gelangen.
Für Stadtrat Volker Fütterer (SPD), der selbst hier wohnt, ist es eine enorme Aufwertung und nicht das Ende der Umgestaltungen. Seit den Kommunalwahlen ist er nicht mehr der Einzelkämpfer aus Ost, sondern weiß auch Elke Falley (LINKE) an seiner Seite und blickt optimistisch in Richtung Roßmannsbach.
Autor: nnzEs sind die ganz besonderen Momente, da stehen zahlreiche Menschen herum und sehen zu, wie eine Frau einen Spaten in die Hand nimmt und so tut, als würde sie umgraben. Die Menschen, das waren am späten Vormittag zahlreiche Mitarbeiter der Nordhäuser Stadtverwaltung, eine Kindergartengruppe, Stadträte sowie mehrere behinderte Bewohner eines nahegelegenen Alten- und Pflegeheimes.
Sie alle durften sich freuen, dass 400.000 Euro ausgegeben wurden, um diesen Stadtteil weiter aufzuwerten. In den vergangenen Wochen wurden der Weg grundhaft saniert, neue LED-Lampen aufgestellt, 33 Purpur-Eschen entlang des Weges und 14 chinesische Wildbirnen (Fachleute sprechen von Stadtbirnen) an den entstandenen Plätzen gepflanzt. Hinzu kommen 750 Bodendecker und Heckenpflanzen.
Nur Pappeln gibt es nicht mehr am Pappelweg, die hätten sich nicht bewährt, weil sie nur 30 bis 40 Jahre alt werden, wie Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) heute den Kleinsten aus dem Kindergarten erklärte. Frau Rinke musste dann noch den Spaten und ein wenig feuchte Erde bewegen und nun können die Menschen in Nordhausen-Ost bequem in die Kernstadt gelangen.
Für Stadtrat Volker Fütterer (SPD), der selbst hier wohnt, ist es eine enorme Aufwertung und nicht das Ende der Umgestaltungen. Seit den Kommunalwahlen ist er nicht mehr der Einzelkämpfer aus Ost, sondern weiß auch Elke Falley (LINKE) an seiner Seite und blickt optimistisch in Richtung Roßmannsbach.




