Fr, 18:42 Uhr
08.01.2010
Blau-gelbe Hochburg
Gestern hatte die Nordhäuser Kreissparkasse den Reigen der Neujahrsempfänge eröffnet. Heute zog die erste demokratische Partei im Landkreis Nordhausen nach. Die hatte sich denn auch Polit-Prominenz eingeladen...
Es war der politische Wahl-Shootingstar des vergangenen Jahres - die FDP, die in Nordhausen am späten Nachmittag eingeladen hatte. Claus-Peter Roßberg, der Kreisvorsitzende, hoffte in seiner Begrüßungsrede, dass nun endlich alle Nebelschwaden des Wahlkampfes sich verzogen hätten und hoffte darüber hinaus, dass im 20. Jahr der deutschen Wiedervereinigung auch ein wenig Dankbarkeit zu spüren sein würde.
Landtagsabgeordnete Franka Hitzing verwies darauf, dass es auch in diesem Jahr wieder Wahlen gebe, allein in Thüringen müssten rund 700 Bürgermeister gewählt werde. Und gerade diese Form der demokratischen Teilhabe an der Gesellschaft machen den Unterschied zwischen Untertan und Bürger aus.
Der Gast des Abends, der mit halbstündiger Verspätung eintraf, war die stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP, Cornelia Pieper. Die nnz verzichtet auf die Nennung der weiteren Titel und Ehrenbezeichnungen, die in der Einladung notiert waren. Frau Pieper würdigte noch einmal die Wahlerfolge des vergangenen Jahres und rief Nordhausen zur blaugelben Hochburg aus. Sehr zum Erstaunen der anwesenden Gäste, zu denen auch Vertreter aller anderen demokratischen Partien im Stadtrat und Kreistag gehörten.
Nach der Aufzählung der liberalen Erfolge und Vorhaben gönnte Cornelia Pieper einen Schluck Sekt aus Sachsen-Anhalt und vergaß auch nicht, den Echten Nordhäuser Doppelkorn zu würdigen, der ihr in der Symbiose mit einem O-Saft besonders munde.
Autor: nnzEs war der politische Wahl-Shootingstar des vergangenen Jahres - die FDP, die in Nordhausen am späten Nachmittag eingeladen hatte. Claus-Peter Roßberg, der Kreisvorsitzende, hoffte in seiner Begrüßungsrede, dass nun endlich alle Nebelschwaden des Wahlkampfes sich verzogen hätten und hoffte darüber hinaus, dass im 20. Jahr der deutschen Wiedervereinigung auch ein wenig Dankbarkeit zu spüren sein würde.
Landtagsabgeordnete Franka Hitzing verwies darauf, dass es auch in diesem Jahr wieder Wahlen gebe, allein in Thüringen müssten rund 700 Bürgermeister gewählt werde. Und gerade diese Form der demokratischen Teilhabe an der Gesellschaft machen den Unterschied zwischen Untertan und Bürger aus.
Der Gast des Abends, der mit halbstündiger Verspätung eintraf, war die stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP, Cornelia Pieper. Die nnz verzichtet auf die Nennung der weiteren Titel und Ehrenbezeichnungen, die in der Einladung notiert waren. Frau Pieper würdigte noch einmal die Wahlerfolge des vergangenen Jahres und rief Nordhausen zur blaugelben Hochburg aus. Sehr zum Erstaunen der anwesenden Gäste, zu denen auch Vertreter aller anderen demokratischen Partien im Stadtrat und Kreistag gehörten.
Nach der Aufzählung der liberalen Erfolge und Vorhaben gönnte Cornelia Pieper einen Schluck Sekt aus Sachsen-Anhalt und vergaß auch nicht, den Echten Nordhäuser Doppelkorn zu würdigen, der ihr in der Symbiose mit einem O-Saft besonders munde.




