... scheinen Nordhausen und Umgebung in Hinsicht auf den angekündigten Sturm. Die nnz hatte sich heute Vormittag in der Rolandstadt umgesehen.
Hund (Foto: nnz)
Die Straßen waren passierbar und auch die Parkplätze wie der am Rolandtor wurden in den frühen Vormittagsstunden beräumt. Allerdings, mit den Verwehungen der Nacht und des Morgens hatten die Grundstücksbesitzer zu tun. Die Katastrophe, wie sie angekündigt worden war, blieb aus. Bis jetzt.
Zum Glück,kann man da nur sagen. Meine Beobachtung am Samstag gegen 08.00 h zeigte, dass fast alle PRIVATEN Grundstücke (Gehwege) in einem guten, begehbaren Zustand waren. Hingegen die KOMMUNALEN,unter aller Kanone. Als Beispiel möge der Taschenberg dienen. Alle Privaten rechts und links, einschließlich der gesamten Front der ehemaligen Brauerei,sehr gut geräumt.
Alle anderen, Fehlanzeige. Beim LIFT wurde zwar dem Parkplatz viel Aufmerksamkeit gewidmet, aber der Gehweg, na ja, wieder Fehlanzeige. Bei den anderen Grunstücken tat sich garnichts.
Kommen die Vereine überhaubt nicht mehr aus des Zeilen? Aber gut so. Es wird mal Zeit das jemand anfäng den Leuten mal auf "die Finger Klopt".
Was man in der letzten Zeit über die Vereine so hört g nicht mehr mit Menschlichkeit zu tun. Sollen doch die Veranwortlichen mal die Sch...(den Schnee räümen) übernehmen dan werden sie selbermal sehen under welchen unwürdigen Mitteln die Leute arbeiten müssen.Die sollten langsam mach wach gerüttelt werden.
Wie in anderen Berichten geschrieben sollen die Vorsitzenden der Vereinen, Parteien angehören die für mehr gerechtigkeit soziales eintreten?Lachnummer man solte die alle über den Jor... jagen. Wasser prädigen und selber Sekt trinken.
Schwehr körperliche arbeit wird heute wie ich soh lese garnicht mehr richtig entlohnt. Was solls die werden eines tage auch mal wieder munter. richtige Ellenbogengesellschaft.