Mo, 11:48 Uhr
11.01.2010
Helfende Infos
Am kommenden Samstag können sich die Nordhäuser in der Südharzgalerie über das Projekt Helfende Hand informieren. Die nnz mit weiteren Einzelheiten und natürlich auch dem Ort und der Zeit des informellen "Geschehens"...
Logo (Foto: privat)
Von 10 bis 16 Uhr hält der Stand in der Südharzgalerie im Eingangsbereich zur Bahnhofstraße Infomaterialien, Tee, Gebäck und Malsachen bereit. Die Akteure des Projekts, Studierende der Fachhochschule Nordhausen, wollen ihre Idee vor allem Kindern vorstellen. Denn sie sind die Zielgruppe von Helfende Hand: Braucht ein Kind Hilfe, soll es die zukünftig in kleinen Geschäften und Einrichtungen bekommen, die mit einem Aufkleber an der Tür ihre Teilnahme am Projekt signalisieren.
Bewusst denken die Studierenden an eine große Bandbreite möglicher Schwierigkeiten, in die Kinder geraten können – angefangenen beim aufgeschlagenen Knie bis hin zu einer Schlägerei. Die Mitarbeiter der Geschäfte, die sich beteiligen, werden auf verschiedene Szenarien vorbereitet und erhalten für den Notfall auch eine Liste mit wichtigen Telefonnummern, wo sie weitere Unterstützung erhalten. Der Aufkleber an der Tür der Geschäfte zeigt das Logo der Helfenden Hand, ein Mädchen und einen Jungen, die auf einer großen Hand stehen.
Entwickelt haben Prof. Dr. Armin Sohns und Studierende des Gesundheits- und Sozialwesens an der FH Nordhausen die Helfende Hand. Umgesetzt und betreut wird es von den Studierenden, der Koordinationsstelle für Frühe Hilfen unter fachlicher Anleitung des Fachbereichs Jugend und Soziales des Landratsamtes und unter der Schirmherrschaft von Landrat Joachim Claus. Finanziell gefördert wird die Helfende Hand mit Landesmitteln.
Neben dem Infostand in der Südharzgalerie informieren die Projektakteure auch in Schulen und in Geschäften des Landkreises, um möglichst im gesamten Landkreis Teilnehmer für das Projekt zu gewinnen. Die ‚Helfende Hand’ lebt natürlich nur, wenn genügend Geschäftsleute mitmachen und auch die Kinder von Ellrich bis Bleicherode das Logo der ‚Helfenden Hand’ und die Idee dahinter kennen, sagt Jana Urbanek, Koordinatorin für Frühe Hilfen. Langfristig wollen wir die Südharzer mit diesem Projekt für das Thema bürgerschaftliches Engagement sensibilisieren und den sozialen Zusammenhalt fördern.
Autor: nnz
Logo (Foto: privat)
Von 10 bis 16 Uhr hält der Stand in der Südharzgalerie im Eingangsbereich zur Bahnhofstraße Infomaterialien, Tee, Gebäck und Malsachen bereit. Die Akteure des Projekts, Studierende der Fachhochschule Nordhausen, wollen ihre Idee vor allem Kindern vorstellen. Denn sie sind die Zielgruppe von Helfende Hand: Braucht ein Kind Hilfe, soll es die zukünftig in kleinen Geschäften und Einrichtungen bekommen, die mit einem Aufkleber an der Tür ihre Teilnahme am Projekt signalisieren. Bewusst denken die Studierenden an eine große Bandbreite möglicher Schwierigkeiten, in die Kinder geraten können – angefangenen beim aufgeschlagenen Knie bis hin zu einer Schlägerei. Die Mitarbeiter der Geschäfte, die sich beteiligen, werden auf verschiedene Szenarien vorbereitet und erhalten für den Notfall auch eine Liste mit wichtigen Telefonnummern, wo sie weitere Unterstützung erhalten. Der Aufkleber an der Tür der Geschäfte zeigt das Logo der Helfenden Hand, ein Mädchen und einen Jungen, die auf einer großen Hand stehen.
Entwickelt haben Prof. Dr. Armin Sohns und Studierende des Gesundheits- und Sozialwesens an der FH Nordhausen die Helfende Hand. Umgesetzt und betreut wird es von den Studierenden, der Koordinationsstelle für Frühe Hilfen unter fachlicher Anleitung des Fachbereichs Jugend und Soziales des Landratsamtes und unter der Schirmherrschaft von Landrat Joachim Claus. Finanziell gefördert wird die Helfende Hand mit Landesmitteln.
Neben dem Infostand in der Südharzgalerie informieren die Projektakteure auch in Schulen und in Geschäften des Landkreises, um möglichst im gesamten Landkreis Teilnehmer für das Projekt zu gewinnen. Die ‚Helfende Hand’ lebt natürlich nur, wenn genügend Geschäftsleute mitmachen und auch die Kinder von Ellrich bis Bleicherode das Logo der ‚Helfenden Hand’ und die Idee dahinter kennen, sagt Jana Urbanek, Koordinatorin für Frühe Hilfen. Langfristig wollen wir die Südharzer mit diesem Projekt für das Thema bürgerschaftliches Engagement sensibilisieren und den sozialen Zusammenhalt fördern.

